Was passiert bei einer Wurzelbehandlung ,tut das weh?

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5 Antworten

Hallo Teequeen,

wenn es pocht hat sich natürlich etwas entzündet.

Wenn der Arzt es gut betäubt, sollte es nicht weh tun. Ich finde Du solltest Dir keine Angst einreden wollen. Es liegt immer an dem behandlungsfeld,

wie lange so etwas dauert. Das kann auch der Zahnarzt nicht vorher sagen, wenn er oder sie noch nichts gesehen hat.

Etwas Zeit solltest Du schon mitbringen, denn es soll ja auch gut und

Gewissenhaft in Ortnung gebracht werden.

Vielleicht erzählt es Dir der Zahnarzt, was er denn gerade machen will und

gemacht hat, denn das kann Dir hier auf GF. keiner sagen was er macht und wie lange es denn dauern wird. Ich wünsche Dir alles Gute mit wenig Angst,

worauf Du Dich verlassen kannst. LG.KH.

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IceTeequeen 17.03.2016, 17:10

danke für dir Antwort

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also ich hatte bisher... 3 - quasi alle 10 jahre eine. und ja... tut weh. die erste (war ich 10) extrem - mit dem alter gewöhnt man sich dann dran.

grundsätzlich wird der zahn betäubt. dann geht er mit kleinen haken rein und ziehst die wurzeln raus. des spürst auch durch die betäubung (des bohren nicht) kann extrem weh tun, muss aber nicht. is auch selten lang - sind meistens so n kleiner ruck der schmerzhaft is.

probleme gibts wenn der zahn mehrere wurzelkanäle hat (war bei meiner letzten so). dann wird mit antibiotika gearbeitet, dauert etwas und muss öfter behandelt werden


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IceTeequeen 17.03.2016, 16:46

ok danke für die schnelle Antwort

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So wie Du es beschreibst, ist der Nerv des Zahnes tot oder zumindest fast tot. Denn dann treten die Bakterien aus dem Wurzelkanal in den Knochen unter der Wurzel und der Zahn wird auf Berührung, Klopfen u.s.w. extrem empfindlich.

Für die Behandlung als solche ist das eher besser, weil der Nerv innerhalb des Zahnes dann wie gesagt bereits tot ist. Temperatur solltest Du nicht mehr spüren an diesem Zahn.

Wenn Du eher ein empfindlicher Typ bist, wird dir der ZA sicher trotzdem noch eine Betäubung geben.

Dann wird der ZA eine Wurzelbehandlung einleiten, das heißt, entweder er öffnet den Zahn und lässt den Zahn einen Tag offen bis der Druck nachlässt. Manche ZÄ machen auch ein Medikament rein.

Erst wenn die Behandlung "anschlägt", also die Schmerzen weggehen, macht er weiter.

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IceTeequeen 17.03.2016, 16:55

oha danke für die Antwort

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Bei einer Wurzelbehandlung kriegst du eine Betäubung, dann merkst du es nicht so stark. Wurzelbehandlungen ohne Betäubung ist nur was für ganz "harte".

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Du bekommst eine spritze und er bohrt dir mit einer Sonde in die Wurzel und macht die sauber. Das kleine Loch bleibt ein paar Tage offen, dass alles ablaufen kann. Dann bohrt er alles auf,füllt die wurzel frisch und der zahn wird wieder verschlossen.

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IceTeequeen 17.03.2016, 17:01

Das Loch bleibt offen? dann können doch da Essensreste oder so rein 😱

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DieZahnfee13 17.03.2016, 18:46

Es ist umstritten ob man es offen lassen soll. Jeder Zahnarzt denkt anders darüber.
Ich finde es aber auch nicht optimal wegen den Essensresten!

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