Was passiert bei einer Geldwäsche bzw warum macht man Geldwäsche?

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5 Antworten

Bei vielen illegalen Geschäften (zB Drogenhandel) wird viel Bargeld eingenommen. Möchte man es nun zur zB Bank bringen, wird das Finanzamt irgendwann fragen: Woher kommt eigentlich das Geld? Das wäre auffällig und man käme in Erklärungsnot.

Also sucht man sich ein - nach außen - legales GEschäft mit viel Bargeldumsetz - zB ein Waschsalon oder eine Spielithek. Dort tut man so, als hätte man ganz viele Kunden, die da ganz viel BArgeld lassen. Die Einnnahmen muss man dann zwar versteuern aber sie treten dann ganz legal in Erscheinung.

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Kommentar von NedomOgNord
18.06.2017, 19:33

Da hat jemand bei Breaking Bad gut aufgepasst! :D

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Bei einer Geldwäsche wird das durch Kriminalität erwirtschaftete Geld so lange "hin- und hergeschoben" (z.B. Durch das Überweisen auf Konten im Ausland), bis der eigentliche Ursprung des Geldes nicht mehr nachzuvollziehen ist.

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Illegal verdientes Geld (zb aus Drogenhandel) kann nicht einfach ausgegeben oder angelegt werden. Das fällt irgenwann auf. Also betreibt die Mafia ein Nudellokal und eine Wäscherei, in denen zum Schein Geschäfte in den Büchern eingetragen werden, die gar nicht stattgefunden haben. Diese Geldbeträge landen dann auf einem Konto und sind gewaschen, also legal.

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Kommt bei Arbeitswäsche sehr oft vor , aber die Scheine sind Maschinenfest  .!   ;-))

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Um geld aus illegalen geschäften verwendbar zu machen.

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