was passiert bei einem Sonnenbrand mit der haut?

7 Antworten

Ein Sonnenbrand ist eine Verbrennung, meist 1. Grades, manchmal 2. Grades. Die Kopfschmerzen kommen von der Reizung der Hirnhaut (Sonnenstich).

Die oberen Hautschichten werden durch zuviel UVB-Strahlen geschädigt (DNA-Schäden), Folge ist eine Entzündungsreaktion (=Sonnenbrand).

UVA ist eher noch gefährlicher, weil es tiefer eindringt und man die Schäden nicht bemerkt (kein Sonnenbrand! aber trotzdem Hautalterung und Krebsrisiko).

Helle Haut ist empfindlich für UV-Strahlung (hochenergetische Strahlung, die wir nicht sehen können), sie dringt tiefer ein und "verbrennt" quasi die Haut langsam.

Aber nur, wenn Du nicht durch die richtige Ernährung geschützt bist.

Du kannst dann auch diese UV-Strahlung wunderbar vertragen, selbst wenn Du helle Haut hast. Die Strahlung alleine ist also der ausschlaggebende Faktor.

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Zunächst wird die Haut ja einfach nur rot. Es kann sein, daß das nach einigen Stunden wieder verschwindet, dann hat da mit verbesserter Durchblutung zu tun.

Wenn ich täglich 1-2 EL Lebertran esse, passiert da nicht mehr - auch wenn ich ungeübt in knalliger Mittagssonne sitze. Mehrfach ausprobiert.

Wenn das weiter "verbrennt", liegt das daran, daß nicht genügend Nährstoffe in der Haut vorhanden sind.

Hier habe ich den sehr guten Artikel von Mike Adams bei einer veganen Seite gefunden (die ich ansonsten inhaltlich nicht unterstütze)

https://bewusst-vegan-froh.de/7-ueberraschende-dinge-ueber-sonnenschutz-und-sonnenlicht-die-man-dir-vorenthalten-will-natuerlicher-sonnenschutz-von-innen-und-aussen/

Die Haut verbrennt. Das ist eine Verletzung.

Merkwürdigerweise passiert das nicht, wenn genügend Antioxidantien iin der Haut vorhanden sind. Die helfen aber nicht bei gewöhnlichen Verbrennungen.

Also schließe ich daraus, daß der Sonnenbrand keine gewöhnliche Verbrennung ist.

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