Was passiert bei einem Hautscreening?

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7 Antworten

Hallo „missesratlos123“,

Die meisten deiner Fragen lassen sich leider nicht eindeutig beantworten, was aber nicht daran liegt, dass du sie falsch gestellt hast. Niemand von uns kann dir genau sagen wie deine Untersuchung ablaufen wird bzw. was du wann ausziehen musst, das ist bei jedem Hautarzt ein bisschen anders. Was genau untersucht wird hängt vor allem von der Genauigkeit deines Hautarztes / deiner Hautärztin ab. Es gibt da teilweise sehr starke Abweichungen bei der Genauigkeit zwischen den Ärzten.


Was wird genau untersucht?

Ein Hautarzt der seine Arbeit gewissenhaft erledigen will, muss sich bei einem Hautkrebsscreening deinen ganzen Körper ansehen, und dazu gehören halt auch Stellen die sonst eigentlich niemand sieht. Bei einem Hautkrebsscreening wird der gesamte Körper, inklusive Kopfhaut, Mundraum, Intimbereich und After- und Dammregion, untersucht. Bei Frauen werden natürlich auch die Brüste untersucht. Eigentlich sollte jeder Hautarzt bei einem Hautkrebsscreening diese Bereiche untersuchen, aber die Realität sieht meistens anders aus. Viele Hautärzte lassen gerade die oben explizit genannten Körperstellen oft aus Zeit- oder sonstigen Gründen aus.


Was muss ich ausziehen?

Was du ausziehen musst hängt ebenfalls von der Genauigkeit deines Hautarztes / deiner Hautärztin ab. Bei vielen Hautärzten musst du Slip & BH bzw. die Unterhose nicht gleich ausziehen oft reicht ein kurzes herunterziehen. Ein Hautarzt der genau untersucht wird dich aber bitten dich gleich ganz auszuziehen, also auch deine Unterwäsche.


Wer ist bei der Untersuchung dabei und wie lange dauert sie?

Normalerweise ist bei der Untersuchung außer dem Arzt / der Ärztin und dir niemand im Raum. Die Dauer der Untersuchung variiert ebenfalls stark mit der Genauigkeit des Hautarztes und hängt natürlich auch davon ab wie viele Muttermale du hast. Dementsprechend dauert die Untersuchung bei einem gewissenhaften Hautarzt, der sich Zeit für dich nimmt, länger als bei einem Hautarzt der einfach nur kurz „drüber schaut“.


Was muss ich vor der Untersuchung beachten?

Vor dem Hautkrebsscreening gibt es tatsächlich ein paar Dinge zu beachten. Die sind aber nur bei einer genauen Untersuchung relevant, wenn du bei einem Hautarzt bist der nur „drüber schaut“ brauchst du die Dinge unten nicht wirklich beachten.

  • Du solltest dich am Tag der Untersuchung auf Makeup verzichten, falls du das nicht sowieso schon tust. Der Grund dafür ist relativ logisch und simpel: Durch das Makeup kann man Hautveränderungen schwerer erkennen, insbesondere der „helle Hautkrebs“ ist dann kaum zu entdecken.
  • Nagellack solltest du vor dem Hautkrebsscreening von Finger- und Zehennägeln entfernen. Das hat den Grund, dass Hautkrebs auch unter den Nägeln entstehen kann und in man somit mit Nagellack nicht erkennen würde.
  • Außerdem solltest du am Tag der Untersuchung keine aufwendigen Frisuren machen (kein Gel, kein Haarspray, keine komplizierten Zöpfe, …), da der Hautarzt deine Kopfhaut sehr genau untersucht und du dafür die Haare sowieso aufmachen musst.
  • Des Weiteren empfiehlt es sich, sich vorher die Zähne zu putzen, da der Hautarzt auch den Mundraum untersucht und dir in den Mund schaut.
  • Schmuck wie Ohrringe oder Piercings kannst du auch gleich zuhause lassen, da du sie für die Untersuchung sowieso ablegen musst.

Muss ich mich für die Untersuchung rasieren?

Rasieren musst du dich nicht! Es ist allerdings ähnlich wie mit dem Makeup. Durch die Haare kann der Hautarzt Hautveränderungen schwerer erkennen. An Stellen an denen die Haare nicht besonders dicht wachsen (Beine, Brust, Bauch, …) ist das meistens noch kein großes Problem, aber an dicht beharrten Stellen (Achselhöhle, Intimbereich, Gesäßfalte) kann der Hautarzt dann leicht Hautveränderungen übersehen. Dass die Haare an diesen Stellen meistens dunkler sind als an den restlichen Stellen, erschwert die Untersuchung zusätzlich. An diesen Stellen kann es dann empfehlenswert sein sich zu rasieren. Der Hautarzt kann dich aber in keinem Fall dazu zwingen, er kann dich lediglich darum bitten.


Noch ein Tipp zum Schluss: Geh lieber zu einem gründlichen Hautarzt, der seine Arbeit genau macht, als zu einem der nur „drüber schaut“. Die Untersuchung ist dann vielleicht unangenehmer, aber dafür hast du nachher ein gutes Gewissen.

Erstmal danke für die ausfürliche Antwort! Damit hast du viele meiner Fragen beantwortet, allerdings tun sich schon wieder ein paar auch.

Wie meinst du das mit dem bitten beim rasieren? Und wie ist die Untersuchung im Intimbereich, wird man da auch berührt? Wie ist das beim Po? Trägt der Arzt dabei Handschuhe? Und schaut der Arzt wirklich in den Mund, wie genau macht er das?

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@missesratlos123

Ich glaube du machst dir viel zu viele Gedanken wegen der Untersuchung, das ist wirklich nichts wovor man Angst haben muss oder ähnliches.

zum Rasieren:

Normalerweise brauchst du dich nicht rasieren. In speziellen Fällen kann es sein, eben weil du in einem dicht behaarten Bereich eine Hautveränderung hast, dass der Hautarzt dich bittet dich dort zu rasieren.

Manche Hautärzte bitten ihre Patienten aber auch im Vorhinein sich für die Untersuchung zu rasieren. Das ist aber nicht üblich und kommt nur selten vor.


Die Untersuchung im Intimbereich:

Wie der Hautarzt den Intimbereich untersucht und vor allem wie genau er das macht, lässt sich auch nicht allgemein beantworten. Bei vielen Hautärzten wird man nur dazu aufgefordert den Slip / die Unterhose kurz herunterzuziehen und dann wirft der Arzt nur einen kurz Blick auf das Genital. Ein genauer Hautarzt wird dich auch im Intimbereich genau untersuchen und sich Penis & Hodensack bzw. die Vagina genauer ansehen. Bei Männer wird dabei dabei die Vorhaut zurückgezogen, damit der Arzt auch die Eichel sehen kann, und der Hodensack angehoben, bei Frauen werden die Schamlippen auseinander gezogen, damit der Arzt auch hier eventuelle Hautveränderungen sehen kann. Die Untersuchung wird bei Männer übrigens im Stehen oder im Liegen durchgeführt, bei Frauen meistens im Liegen.

Wird man dabei berührt?

Das hängt vor allem von der Untersuchungsweise des Hautarztes ab. Viele Hautärzte fordern den Patienten dazu auf diese Dinge zu selbst tun. Also so, dass der Hautarzt nur die Anweisungen gibt und der Patient dann zum Beispiel selbst die Vorhaut zurückzieht. So sieht der Hautarzt alles, muss den Patienten aber selbst nicht berühren. In der Regel bevorzugen beide, Arzt & Patient, diese Methode. Wird in diesem Bereich ein Hautveränderung entdeckt, kann es allerdings sein, dass der Hautarzt die Stelle zur genaueren Untersuchung berühren muss.


Die Untersuchung des Gesäßes:

Viele Hautärzte schauen auch hier nur kurz oberflächlich, aber ein genauer Hautarzt wird auch hier genau schauen. Um die Gesäßfalte untersuchen zu können werden die Gesäßbacken auseinander gezogen.

Wird man dabei berührt?

Das Prinzip ist das selbe wie im Intimbereich. Also der Arzt fordert meistens den Patienten auf die Gesäßfalten auseinander zu ziehen, dadurch muss er dich auch hier nicht berühren.


Träg der Arzt Handschuhe?

Ja! Ein ordentlich Hautarzt trägt nicht nur bei der Untersuchung des Intimbereichs bzw. des Gesäßes Handschuhe, sonder auch während der gesamten Untersuchung.


Schaut der Arzt wirklich in den Mund?

Ob der Mundraum untersucht wird hängt ebenfalls von der Gründlichkeit des Hautarztes ab. Es ist so ähnlich wie mit dem Intimbereich bzw. der Gesäßfalte, viele Hautärzte lassen den Mundraum einfach weg oder sind auch hier nicht genau. Ist der Hautarzt genau wird er dir aber auf jeden Fall in den Mund schauen. Dort werden dann Zahnfleisch und Mundschleimhäute untersucht. Der Hautarzt greift dir aber nicht in den Mund oder ähnliches, er benutzt lediglich ein Holzspatel um die Zunge anzuheben.

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@QueenSophie1

Wie sagt der Hautarzt einem das man sich rasieren soll? Sollst du dich bei deinem Hautarzt vorher rasieren? Wenn ja, was sollst du da alles rasieren. Mir wurde bis jetzt als ich den Termin ausgemacht hab nix gesagt daas ich irgendwas beachten muss.

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@missesratlos123

Mir wurde nie gesagt, dass ich mich unten herum rasieren soll. Nachdem es mir aber mal im Jugendalter passiert ist, dass die Hautärztin die Helferin beauftragte mich unten herum zu rasieren, weil ich da auch einige auffällige Muttermale habe, habe ich es seitdem vorher einfach selbst gemacht.

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@QueenSophie1

Sehr umfassende und gute Antwort. Dies kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen!

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Ich denke, der genaue Ablauf wird je nach Untersuchungsbefund und Anzahl der Leberflecken vaiieren. Ich habe es schon von etlichen auch unterschiedlich gründlich gehört.

Was wird da alles untersucht? Muss ich mich da ganz ausziehen oder darf ich wenigstens die Unterwäsche anlassen?

Ich kann daher nur beschreiben, wie ich es bislang erlebt habe. Da ich am gesamten Körper quasi voll übersät bin mit total vielen Pigmentflecken und auffälligen Muttermalen (bei mir wurde mit 13 auch das Dysplastische Nävi Syndrom festgestellt!), musste ich schon seit meinem frühen Jugendalter regelmäßig (damals schon ca. alle 3-4 Monate!) zu - wie ich finde - sehr gründlichen Muttermaluntersuchungen, bei denen ich immer überall von Kopf bis Fuß und ganz nackt untersucht wurde. Beim ersten Termin war es meist so, dass ich erst nach und nach alles ausziehen musste (als der Arzt bzw. Ärztin gemerkt haben, dass ich überall so viele habe! Zitat einer Hautärztin damals: "Oh je, da geht es ja noch weiter?! Und wie!"). Ab dem nächsten Termin war es dann immer so, dass ich mich schon gleich nachdem ich von der Helferin ins Untersuchungszimmer gebracht wurde, gleich alles ausziehen musste. Die Helferinnen kannten mich dann meist schon und es hieß dann meist "Ach ja, der Michael, er kommt ja zur Untersuchung wegen seinen vielen Leberflecken überall, gell?!" und dann "Ja, dann zieh dich schon mal komplett aus". Und das blieb ich dann auch bis zum Schluss.

Bei der Untersuchung musste ich mich dann erst vor den Arzt/die Ärztin stellen, die dann erst mal überall mich von oben bis unten und vorne und hinten angeschaut hat, dabei auch so meine vielen Leberflecken auch abgetastet und befühlt hat und viele durch eine einfache Lupe angeschaut hat. Dabei wurde dann auch mein Hodensäckchen, mein Penis und die Eichel angeschaut und die Vorhaut zurück geschoben; bevor ich mich dann auf die Liege setzen musste, musste ich mich auf dieser so etwas vorgebeugt abstützen und sie schaute mir dann zwischen die Pobacken. Auf der Liege musste ich mich erst hinsetzen und sie schaute mir dann wie bei einem Affen beim Lausen so zwischen den Kopfhaaren überall, dann in die Ohren und mit dem Spatel in den Mund. Dann musste ich mich hinlegen und sie untersuchte mich dann überall mit so einer speziellen Lupe (Auflichtmikroskop), das sie überall auf die auffälligeren Muttermale aufsetzte und dann durchschaute. Damit wurden auch die Muttermale angeschaut, die an ungewöhnlichen Stellen sind, so u.a. das eine genau auf meiner rechten Brustwarze, das eine auf meinem vorgestülpten Nabel und eben auch eins an der Eichel. Auffällige Muttermale wurden dann bei ca. jeden 2.-3. Termin so eingekreist und dann von einer Helferin zur Dokumentation abfotografiert. Hinterher ging es dan nwieder ins Untersuchungszimmer zurück. Für mich war die ganze Prozedur damals natürlich alles andere als angenehm und einfach total peinlich, ich begriff aber damals auch noch nicht die Gefahr von Hautkrebs und für das Maligne Melanom, auch wenn die Ärztin damals schon zu meiner Mutter sagte "es ist keine Zeit ob, sondern nur wann der Michael mal Hautkrebs bekommt". Ds wurde mir eigentlich erst während meiner späteren (Pflege-)Ausbildung bewusst, als mich da die Betriebsärztin bei der Einstellungsuntersuchung u.a. auch in die Hautklinik zur kompletten Muttermaluntersuchung überwies. Da musste ich dann auch regelmäßig alle drei Monate hin und es mussten dann regelmäßig veränderte Muttermale rausgeschnitten werden. Seitdem schwebt dieses Damoklesschwert auch über mir!

Ist da neben dem Arzt noch irgendeine Assistentin im Raum und wie lange dauert die Untersuchung? 

Bei mir war es meistens so, dass nur der Arzt oder die Ärztin und früher auch meine Mutter mit im Raum waren, die Helferin war nur am Anfang drin als sie mich vorbereitet hat. Manchmal kam zwischendurch auch eine Helferin mal rein. Das Abfotografieren hat dann immer eine oder zwei Helferinnen gemacht.

Ein Untersuchungstermin dauerte bei mir schon recht lange, meist war es ein ganzer Vor- oder Nachmittag, je nachdem auch wie viel Wartezeit es vorher und auch zwischendurch gab.

Was muss ich vor der Untersuchung beachten? Außerdem hab ich mal im Internet gelesen, dass man sich vor der Untersuchung überall rasieren soll, damit der Arzt die Veränderungen leichter sieht. Stimmt das?


Das war bei mir nicht der Fall. Ich habe es aber einmal erlebt (gerade als ich meine ersten Schamhaare hatte), dass ich die dann bei der Untersuchung rasiert bekam, eben wegen den Fotoaufnahmen. Seitdem habe ich es dann so gemacht, dass ich mich einfach selbst vorher unten herum rasiert habe. Das macht aber freilich nur Sinn, wenn man da auch Muttermale hat.

Mein DNS_Ich habe v.a. am Oberkörper total viele Leberflecken - (Arzt, ausziehen, Kontrolle)

Davor brauchst DU keine Angst haben und ein Arzt geht auch mit Deiner natürlichen Scham entsprechend um!

Denke bitte immer daran, dass dieser Mensch studiert hat, um seinen Mitmenschen zu helfen. Ein Busen oder ein Popo, gehören zu seiner Ausbildung als Arzt!

Dein Körper wird gründlich auf Hautveränderungen optisch abgesucht. Findet der Arzt eine Auffälligkeit, wird er sich das mit einem entsprechenden Gerät, etwas genauer ansehen. Es tut also nichts weh oder ist unangenehm!

Neigt man zu Muttermalen, sollte man solche Untersuchungen in regelmäßigen Abständen vornehmen lassen!

Alles Gute und geh locker mit der Sache um - vieles passiert nur im Kopf, wenn man sich zu tief rein denkt ;-)

Weil mein Hautarzt krank war wurde er durch Fr. Jwainne Borgmann vertreten. Ich hatte eigentlich wenig Freude mich ganzkörperlich von einer Frau screenen zu lassen, wollte aber den Termin nicht verfallen lassen. Von der Begrüßung bis zur Verabschiedung war es für mich ein sehr unangenehmes Erlebnis. Überkandidelt freundlich, fast schon hippelig, eine fahrige und unorganisierte Untersuchung, sehr unnötige Berührungen in meinem Genitalbereich. Ich hatte das Gefühl statt in einer Hautpraxis in einem Bordell gelandet zu sein. Scheinbar ist sie nicht nur bei mir negativ aufgefallen da sie kurze Zeit später die Gemeinschaftspraxis verließ. Ebenfalls in der nächsten Stelle im Krankenhaus blieb sie nur kurz. Ich denke, daß ihre Art der Behandlung in einem Tantra-Studio besser aufgehoben ist.

Also ich (m) war schon bei verschiedenen Hautärzten/Arztinnen und ich durfte immer die Unterhose anlassen. Nur kurz wurde sie dann hinten runtergezogen und der Po begutachtet. Der Genitalbereich wurde bei mir noch nie untersucht, besitze insgesamt ca. 200 Muttermale. Gehe jährlich zur Untersuchung. Finde es schon seltsam das die Untersuchung immer sehr gründlich verlief, Mundinnenraum, Ohren, Kopfhaut zwischen die Zehen, aber der Genitalbereich immer ausgelassen wurde, aber zum Glück habe ich dort auch nichts.

Nun hatte ich wieder einen Termin zur Hautkrebsvorsorge. Nachdem der ganze Körper untersucht worden war( auch zwischen den Zehen, Im Mund, Ohren), wurde der Po untersucht und danach musste ich die Unterhose auch vorne runterziehen und die Hautärztin untersuchte meinen Penis und die Hoden, ebenfalls mit der Lupe. Zum Glück war alles in Ordnung. Finde es schon vernünftig das der gesamte Körper angeschaut wird und man braucht sich nicht zu schämen.

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ich kann die Frage irgendwie nichtmehr bearbeiten, aber ich würde noch gerne wissen wie bei euch der Schambereich bzw. der untersucht wurde

Eigentlich genauso wie der Rest meines gesamten entkleideten Körpers: ich musste immer schon am Anfang - meist nachdem mich die Helferin ins Arztzimmer gebracht hat - alles bzw. mich ganz nackt ausziehen, ich wurde immer erst im Stehen untersucht und mit einer normalen Lupe überall angeschaut, meine vielen Leberflecken wurden auch meist so betastet und abgetastet, dabei wurde auch mein Penis angeschaut, die Vorhaut zurückgeschoben und die Eichel (habe da leider auch Leberflecken!) angeschaut, genauso auch am Hodensäckchen sowie dann am Po, wobei einfach die Pobacken etwas gespreizt wurden.

Während der Untersuchung im Liegen auf der Liege wurden die Muttermale dann auch mit so einer speziellen Lupe (Auflichtmikroskop) untersucht, das so auf die Leberflecken aufgesetzt wurde. In bestimmten Abständen (ca. bei jeden 2.-3- Termin wurden bei mir viele Leberflecken dann so "markiert" und dann zur Dokumentation fotografiert, u.a. auch an der Vorhaut und eines auf meiner Eichel.

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