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6 Antworten

Hallo, Ich arbeite in nem Sanitätshaus und kenne solche Fälle zu genüge.Du meinst sicher ein Viamobil von Alber oder ähnliches.Sowas wie nen Widerspruchausschuß gibt es nicht,da ist sicher der MDK gemeint.Kommt natürlich drauf an wie der widerspruch formuliert wurde, müsste sowas drin stehen wie daß das Hilfsmittel nötig ist damit deine Oma am öffentlichen Leben teil nehmen kann. Ein vernünftiges Sanihaus berät dich aber dahingehend auch.versuch nochmal mit der KK zu reden, ansonsten bleibt dir nix anderes übrig als mit dem Anwalt zu drohen.Das ist übrigens keine Seltenheit.Oft reicht schon der erste Brief von nem Fachanwalt und die KK gibt klein bei.Streitwert ist meines Wissens immer 1000 Euro bei so nem Fall.

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Hallo Julile. Das was deine Oma braucht nennt man einen Rollator, meine Oma hat ihn von ihrem Hausarzt verschrieben bekommen ,wenn der Hausarzt von deiner Oma bestätigt das sie einen Rollator benötigt dann wird ihn die Krankenkasse nicht ablehnen sie muß dann nur 10 Euro dazu bezahlen so war es bei meiner Oma.

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Kommentar von Julile
17.10.2012, 20:36

Nein, einen Rollator hat sie schon, aber sie kann nicht mehr laufen! Und wir sie nicht schieben, deshalb eine Anschieb und Bremshilfe für den Rollstuhl!

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Die Notwendigkeit einer Brems- und Schwiebehilfe kann zunächst nur der Haus- oder Facharzt begründen und bescheinigen. Hat er das?

Ob die Krankenkasse das Gerät dann ganz oder teilweise bezahlen muss ist klar geregelt, da bin ich mir allerdings nicht so sicher. Auf jeden Fall keine Modelle zu utopischen Preisen von 4.500,- Euro? Die gibt es auch weit günstiger unter 2.500,- Euro ...

Falls eine ausreichende Begründung vorliegt, oder auch ein Härtefall, hilft fast immer ein sachliches Gespräch des Arztes mit der Krankenkasse.

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Wir haben ma nachn Lifta gesucht - die kosten so um 8.000 Euronen. Denn wurden die reihenweise in Ebay angeboten (weis nich ob jetz noch) weil alte Leutchen versterben ja normal auch ma un denn is dis in den Haushalt übrig. Wir hätten son Teil für 1 Euro haben können allerdings mit Selbsabbauen un -holen. (Der Preis blieb so weil: da hat nachher keiner drauf geboten) Denn fiel unse Oma aber ein sie möcht sounso nich mitn Lifta nach oben fahren un denn haben wir ihr die untere Etage umgebaut.

Will damit nur sagen - muss das Dings direkt neu sein?

Nehmt doch vllt. erstma son gebrauchtes Teil aus guten Hause un schaut Euch danach um ?? Denn könnt Ihr ja in Ruhe in Clinch mit'e Kasse gehn, aber habt wengstens erstma was zun Überbrücken.

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Kommentar von Humpelschtilz
18.10.2012, 20:26

PS. Kuck auch ma bei preishammer da war sowas für ca. 600 Euro

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Geht mal zum VDK. Der VDK kostet 5 Euro im Monat und unterstützt Menschen im "Kampf" beispielsweise gegen Krankenkassen.

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Kommentar von Julile
17.10.2012, 20:38

Kannst du mehr dazu sagen? Muß meine Oma da rein?, Oder wir?

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Ich weiß nicht was eine Schiebehilfe ist, aber wenn die Oma die so nötig braucht, müßt ihr sie eben kaufen.

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Kommentar von Julile
17.10.2012, 20:37

Klar, das Ding kostet bloß 4.500€, und von was? Da hat meine Oma Jahrelang ihren Beitrag gezahlt, dann soll sie es auch bekommen!!!

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