Was muss unbedingt in einer Grundschuld nachgewiesen werden, Darlehnsvertrag, Zahhlungen , oder ander Geldflüsse?

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3 Antworten

Ein Grundschuld wird vom Notar beim Grundbuchamt eingereicht. Der Schuldner hat die Urkunde zu unterschreiben. Das geht in der Regel Zug um Zug. Der Notar wird vom Geldgeber (meistens eine Bank) dazu beauftragt.

Die Grundschuld muss lediglich mit notwendigem Inhalt (z.B. Höhe, Zinsen, Inhaber) vom Eigentümer bewilligt werden. Das ist ausreichend für die Eintragung.

Also muss kein Nachweis geführt werden? Die Grundschuld ist auf jedenfall ausreichend für eine Volstreckung???

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@netwibke

Geht es jetzt um die Vollstreckung oder Eintragung? Um aus einer Grundschuld zu vollstrecken, bedarf es keines Nachweises, sofern sie sofort vollstreckbar nach § 800 ZPO ist, was im Grundbuch vermerkt ist. Wurde das dahinterstehende Darlehen jedoch bereits gezahlt, kann sich der "Schuldner" wehren.

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@Bitterkraut

Und wenn ich das andere Thema dazu nehme, dann dürfte hier der Versuch einer Straftat vorliegen. @ Autor: §288  StGB lesen und von all dem die Finger lassen, sonst kann man je nach Schwere der Tat mit einem Knastaufenthalt rechnen. Und das Grundstück ist dann trotzdem weg.

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Wie oft willst du denn noch fragen? Wende dich an einen Anwalt oder Notar. Hier darf niemand verbindliche Rechtsbratung machen. Alle Antworten sind Laienantworten.

Es ist doch kein Geld geflossen, du hast die Grundschuld eintragen lassen, um das Grundstück vor der Insovenz, sprich vor deinen Gläubigern zu retten, so wie ich das her lese. https://www.gutefrage.net/frage/darf-man--um-ein-grundstueck-bei-insolvenz-zu-retten-eine-grundschuld-auf-eine-ander-persohn-eintragen-lassen?foundIn=user-profile-question-listing

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