Was muss man tun, um Europa zu "heilen"?

18 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Es muss immer eine gesunde Mischung geben, in der Europa Politik.

Wenn man nur schaut das es Deutschland gut geht, dann ist es ein Bumerang-Effekt. Andere schotten sich ab, oder wir exportieren nicht mehr so viel, dadurch geht es Deutschland nach ein paar Jahren wieder schlecht.

Es ist ähnlich wie in einer Beziehung. Wenn du nur nach deine Belange schaust, dann wird es nicht funktionieren.

Das Problem ist aber das eben viele Länder in dem europäischen Parlament zusammen kommen. So sitzt z.B. Macrons Partei mit der SPD in einer Fraktion, weil beide Parteien sich im Namen die Sozialisten bezeichnen, wenn man aber genau hinschaut ist Macron eher ähnlich wie CDU oder FDP. Dasselbe ist mit der CDU die ist mit unteranderem mi der Partei von Viktor Orban in einer Fraktion, die passen aber besser zur AFD.

So ist also die europäische Politik ein Haufen von Fraktionen die aber eigentlich nicht zusammen passen.

Somit schaut fast jedes Land wie es am besten wegkommt und es ist ein reines nationale Politik des eigenen Landes, aber man schaut nur wenig was das Beste für ganz Europa auf langer Sicht ist.



Welche Knöpfe mus man drücken, damit Europa einer guten Zukunft entgegensieht?

Keine "Knöpfe". Es bedarf verstandesmäßiger Einsichten!

Und was die "gute Zukunft" angeht:


Eine gute Zukunft, wäre für mich, wenn der allgemeine Wohlstand erhalten bliebe,

Man kann nicht den zweiten vor dem ersten Schritt machen, sonst droht man auf's Maul zu fallen. In den europäischen Ländern herrscht noch längst nicht "der allgemeine Wohlstand", sondern es gibt ein spürbares Wohlstandsgefälle. Dieses müsste man zuvor beseitigen und in allen europäischen Ländern einen vergleichbaren Wohlstand schaffen. Das aber scheitert z. Zt. an den schwer überwindbaren Egoismen der Länder. Die einen Länder wollen nichts von ihrem Wohlstand abgeben - materieller Egoismus bewegt nicht zuletzt die Abspaltbewegungen z. B. in Katalonien oder Schottland -, die anderen wollen sich, auch wenn es zu ihrem Vorteil wäre, nicht in ihre inneren Angelegenheiten hineinregieren lassen und nehmen materielle Defizite ihrer Bevölkerungen bewusst in Kauf.


jeder leicht seinen Lebensunterhalt verdienen könnte,

Nur wenige Menschen in Europa können ihren Lebensunterhalt "leicht" erwirtschaften. Außerdem ist allgemeine Bildung und eine fachspezifische Berufsausbildung notwendig, die nicht in allen europäischen Ländern problemlos erworben werden kann - selbst in Deutschland ist Bildungserfolg häufig immer noch vom materiellen Lebensstandard der Eltern abhängig. Die EU hat heute kaum Möglichkeiten, in die Bildungspolitik der Mitgliedsländer regulierend einzugreifen.


die Bedürftigen gut versorgt wären,

Sozialpolitik und die Schaffung ausreichender sozialer Absicherung der Bevölkerung ist Angelegenheit der einzelnen EU-Mitgliedsstaaten, die EU hat kaum Kompetenzen und kann nur entsprechende Maßnahmen empfehlen bzw. anmahnen, ggf. mit Geldzahlungen aus dem EU-Sozialfonds unterstützen. Das geschieht.


die Umwelt effektiv geschützt würde, die Ressourcen geschont würden,

Auf diesem Gebiet hat die EU eine umfangreiche Gesetzgebung verwirklicht und unterstützt entsprechende Maßnahmen und Projekte mit Rat und Tat (Geldzahlungen). Die EU überwacht die Umsetzung, hat aber keine Sanktionsmöglichkeiten außer einer Rückforderung unrechtmäßig bezogener Fördergelder.


der gesellschaftliche Zusammenhalt immens gesteigert würde,

Es gibt noch keine "europäische Gesellschaft", sondern diese ist fragmentiert, auf die EU-Länder aufgeteilt. Zwar ist zwischenstaatliche Solidarität ein Kernanliegen der EU, aber aus egoistischen wie nationalistischen Motiven verweigern sich mehr und mehr Länder dieser Verpflichtung. Selbst innerhalb der EU-Länder sind solche Erscheinungen zu beobachten: Katalonien und Schottland habe ich erwähnt, selbst im reichen Deutschland steht der Länderfinanzausgleich immer mal wieder in der Kritik. Solange in den Ländern nationalegoistische Politiker in die Parlamente - neuerdings auch in Deutschland - und sogar an die Regierung gewählt werden, solange wird es in Europa keinen "gesellschaftlichen Zusammenhalt" geben! In den Völkern braucht es einen Mentalitätswandel, der nicht kurzfristig herbeiführbar ist.


Extremisten und Separatisten von alleine verschwänden,

Eine Utopie. Auch hier würde es reichen, wenn die europäischen Länder endlich ihre nationalen Egoismen überwinden und ihre Verbrecherdateien und sonstige wichtige Erkenntnisse vereinen würden. Aber das war bisher anscheinend noch nicht einmal in Deutschland möglich!


die Süddstaatenproblematik gelöst wäre

Die EU hat kein Recht, solche Länder unter Kuratel zu stellen. Sie kann zwar großen Druck machen, wie Griechenland zeigt, aber den Ländern keine Entscheidungen aufzwingen. Allein der Druck zu notwendigen Reformen wird aber gegen die EU propagandistisch ausgeschlachtet, wie auch der Fall Griechenland zeigt.


und alle einen glücklichen, europäischen Lebensstil pflegen könnten.

Was das denn sei, "einen glücklichen, europäischen Lebensstil (zu) pflegen", darüber müsste erst einmal ausführlich diskutiert werden. Hier ist nicht der Ort.    
 

Kurz: Probleme bereitet einer wirkungsvollen EU-Politik vorallem der nationale Egoismus ihrer Mitgliedsländer und die Mentalität ihrer Bevölkerungen. Um diese Defizite zu überwinden, bedarf es Bildung und Vernunft, einer Vernunft, die stärker ist als nationaler Egoismus oder sogar Fanatismus, die in den letzten Jahren besonders in den osteuropäischen Ländern zu bemerken waren und auch in den westeuropäischen Ländern wieder auftauchen. Bildung und Vernunft als Lenker von irrationalen Emotionen lassen sich leider nicht auf Knopfdruck aktivieren, sondern können nur in einem langsamen Mentalitätswandel an Einfluss gewinnen. Jeder Bürger in der EU kann in seinem Land dafür werben und arbeiten. Es geht in der EU nicht um einen "Heilungsprozess", sondern um Entwicklungs- und Mentalitätsprozesse.

MfG

Arnold

Aber, um bei der URsachenforschung zu bleiben, so geht doch der Mentalität auch etwas voraus was nicht Bildung ist. Und zwar alles was so schiefläuft in Deutschland und in Europa und wofür die Regierenden Verantwortung tragen. Der Pegida-Mensch ist doch nicht aus dem Nichts entstanden. Sondern die Kausalkette rückwärts wäre: Wut, Angst, Bedrohung, Unsicherheit, Geld für Sicherheit (auch soziale). Und damit bin ich bei der Geldverteilung bzw. bei der Wirtschaftsordnung. 

Ich glaube die Wirtschaftsordnung hat einen erheblichen Einfluss auf die Mentalität und die Egoismen. Wenn ich nur von Egoisten umgeben bin und auch noch um meine kleine Rente bangen muss, dann werde ich automatisch zum bärbeißigen Verteidiger meines bisschen Wenigen. Als Norbert Blüm sprach: Die Rente ist sicher! Da waren wir noch angstfreier.

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@NewKemroy

...so geht doch der Mentalität auch etwas voraus was nicht Bildung ist.

Ich denke nicht, dass man Mentalität und Bildung trennen kann. Gebildete Menschen entwickeln und pflegen eine andere Mentalität als ungebildete.

Und zwar alles was so schiefläuft in Deutschland und in Europa und wofür die Regierenden Verantwortung tragen.

Gewiss haben auch Lebensumstände Auswirkung auf die Mentalität. Allerdings haben in freien Gesellschaften die Menschen selbst eine Verantwortung dafür, wie sie ihr Leben gestalten. Erfolg oder Scheitern liegt überwiegend in ihren persönlichen Entscheidungen - und auch der Zufall spielt eine Rolle. Dafür tragen "die Regierenden" keine oder nur eine geringe "Verantwortung".

Der Pegida-Mensch ist doch nicht aus dem Nichts entstanden. Sondern die Kausalkette rückwärts wäre: Wut, Angst, Bedrohung, Unsicherheit, Geld für Sicherheit (auch soziale). Und damit bin ich bei der Geldverteilung bzw. bei der Wirtschaftsordnung.

PEgIdA ist ein typisches Beispiel fehlgeleiteter Mentalität: materieller Egoismus und Bildungsmangel erzeugen Ängste, für die bestimmte Sündenböcke gesucht werden, denen man alle Schuld auflasten kann, die aber keine Schuld tragen.

Ich glaube die Wirtschaftsordnung hat einen erheblichen Einfluss auf die Mentalität und die Egoismen.

Es kommt sicherlich darauf an, um welche "Wirtschaftsordnung" es sich handelt. Trotz aller Defizite ermöglicht sie der großen Mehrheit aller Bürger, ihr Leben frei und auskömmlich zu gestalten. Insofern kommt vorallem der Bildung, die der einzelne Bürger erstrebt und erlangt, besondere mentalitätsbestimmende Bedeutung zu.

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@ArnoldBentheim

Na, also die Bildung erreicht uns nur ca. 12 Jahre lang jeweils 8 Stunden, wenn ich jetzt mal die rein schulische Bildung mit Abitur zugrunde legen darf. Die Wirtschaftsordnung ist ein Komplex von Regeln und Vereinbarungen in dem ich von der Geburt bis zu der Bare 24 Stunden schwimme. Und was noch hinzukommt. Sie ändert sich nur in sehr großen Zeitabständen. D.h. bei der Prägung drückt sie immer auf den gleichen Punkt. So halte ich sie irgendwann für gottgegeben. Ob das nicht gefährlich ist (fundamentalistisch)?

Ich wette, gut ausgebildete Leute aus der ehemaligen DDR, hatten trotz ihrer Bildung Probleme mit der westlichen Mentalität. Das ist überhaupt ein gutes Beispiel, die Zusammenhänge zwischen Wirtschaftsordnung, Mentalität umd Bildung zu untersuchen. 

Also ich bin im Westen aufgewachsen. Und ich habe schon in der Kindertagesstätte beim Mittagstisch gelernt. Wer viel auf dem Teller hat bekommt mehr und die die wenig auf dem Teller haben müssen dieses "Mehr" für jene erübrigen, die schon viel haben. So funktioniert unser Wirtschaftssystem.

Ebenso gibt es sicher auch viele ungebildete Leute, die nicht egoistisch oder nationalistisch ganz sanftmütig irgendwo ihrer Arbeit nachgehen.

Und von der AfD sagt man ja, sie sei von vielen Professoren initiiert worden.

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@NewKemroy

Na, also die Bildung erreicht uns nur ca. 12 Jahre lang jeweils 8
Stunden, wenn ich jetzt mal die rein schulische Bildung mit Abitur zugrunde legen darf.

Da muss ich leider ganz energisch widersprechen. Bildung ist ein lebenslanges Lernen, nicht zuletzt auch die Entwicklung persönlicher Interessen! In unserer freiheitlichen Demokratie ist zudem die permanente politische Bildung eigentlich conditio sine qua non!

Die Wirtschaftsordnung ist ein Komplex von Regeln und Vereinbarungen in dem ich von der Geburt bis zu der Bare 24 Stunden schwimme.

Ich muss erneut widersprechen. Ich lebe nicht, um zu arbeiten, sondern arbeite, um zu leben, um meinen persönlichen Interessen, Vorlieben und sozialen Kontakten nachkommen zu können. Hierfür wende ich auch den größten Teil meiner Lebenszeit auf.

Ich wette, gut ausgebildete Leute aus der ehemaligen DDR, hatten trotz ihrer Bildung Probleme mit der westlichen Mentalität.

Ja, da widerspreche ich nicht. Aber die DDR war keine freiheitlich-demokratische Gesellschaft. Insofern war auch die Bildung der Mehrheit der DDR-Bürger anders ausgerichtet. Logisch, dass das zu Mentalitätsunterschieden führte.

Also ich bin im Westen aufgewachsen. Und ich habe schon in der Kindertagesstätte beim Mittagstisch gelernt. Wer viel auf dem Teller hat bekommt mehr und die die wenig auf dem Teller haben müssen dieses "Mehr" für jene erübrigen, die schon viel haben.

Ich muss dich enttäuschen. Auch ich bin im sog. Westen sozialisiert worden. Ich habe als Kind gelernt, dass man den Teller nur so voll machen soll, wie man man tatsächlich essen kann, um satt zu werden - und dass weggeworfenes Essen eine Verschwendung ist.

Ebenso gibt es sicher auch viele ungebildete Leute, die nicht egoistisch oder nationalistisch ganz sanftmütig irgendwo ihrer Arbeit nachgehen.

Wer weiß. Aber es könnten natürlich auch solche Menschen sein, die am sog. Stammtisch die Welt regieren und sich ansonsten um Politik nicht kümmern. Das wird für unsere repräsentative Demokratie zu einem großen Problem, wenn sich diese Entwicklung fortsetzt.

Und von der AfD sagt man ja, sie sei von vielen Professoren initiiert worden.

Nun ja, ich schrieb von "Bildung" und meinte damit eigentlich nicht in erster Linie ein sog. "Fachi diotentum". Bildung ist eben mehr als nur Fachwissen!  🙂 

Was die AfD angeht, so dürfte sich der Anteil an Professoren mittlerweile sehr verkleinert haben.

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Zitat: "nationaler Egoismus oder sogar Fanatismus, die in den letzten Jahren besonders in den osteuropäischen Ländern zu bemerken" Ja,  dieser Hinweis war notwendig, besonders diese Osteuropäer. Ja, die sollen so vernünftig sein wie die Deutschen. Diese vernünftigen Deutschen, die wissen was das beste ist für alle.

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@Niconasbeznas

Ja,  dieser Hinweis war notwendig, besonders diese Osteuropäer.

Was soll man machen - es ist eben, wie es ist.

Diese vernünftigen Deutschen, die wissen was das beste ist für alle.

In der Tat: wenn andere Völker nicht endlich aus der Geschichte lernen wollen, dass "nationaler Egoismus oder sogar Fanatismus" etwas Schlechtes sind, dann haben auch wir Deutschen das Recht und die solidarische Pflicht, auf diesen politischen Irrweg anderer Völker aufmerksam zu machen! Es wäre sehr dumm, es nicht zu tun!

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@ArnoldBentheim

Das ist ja wirklich was neues, am deutschen Wesen soll die Welt genesen. Im Übrigen falsch, solche Belehrungen stehen Deutschen nicht zu. Ein Volk, das von den Amerikanern zur Demokratie unerzogen wurde, das entnazifiziert werden musste sollte
sich schön mit unverschämter Kritik zurückhalten. Was bildet ihr
euch ein wer ihr seit? Ich schreibe nur Brexit! Die sind auch
gegangen, weil sich Deutsch so manches herausgenommen haben. Die Völker Europas haben nicht gekämpft, um in einem von den Deutschen bestimmten Europa zu leben. Verstanden? Ihr könnt euch als Lehrmeister aufspielen wie ihr wollt. Das Ergebnis wird das
Zerbrechen der EU sein, aber ihr werdet schon Schuldige finden. Eure unverschämte Arroganz wird das ganz bestimmt nicht gewesen sein.

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@Niconasbeznas

Wir Deutschen haben aus der Geschichte gelernt. Wie gewisse überhebliche Kommentare belegen, steht dieser Lernprozess anderen Völkern noch bevor!

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Was muss man tun, um Europa zu "heilen"?

Das Gegenteil dessen, was man bisher getan hat. Und das aus einem einfachen Grund: Alle bisherigen Maßnahmen haben dazu geführt, dass die Unzufriedenheit stieg und die Unzulänglichkeiten sich zum Vorteil Weniger und zum Nachteil Vieler verfestigten. 

Doch das ist eine reine Utopie. Und deshalb kann man gar nichts tun; außer, auf einen "Reset" zu warten und zu hoffen, dass die Bürger bis dahin über mehr Intelligenz und Wissen verfügen.

----------------------------

Beispielhaft für die "mangelnde Intelligenz" der Bürger ist die Wahrnehmung der EU: 

Etwa, wenn wir über den Krümmungsgrad von Bananen oder Gurken reden. Sowas mutet ohne Zweifel für Normalsterbliche lächerlich und geradezu absurd an. Doch es ist keine Erfindung der EU, sondern eine Erfindung der Wirtschaft, die damit Konkurrenz kaputt machen und eigene Transport- und Lagerkapazitäten optimieren will.

Doch anstatt auf die wahren Schuldigen zu zeigen, lässt man sich ablenken und schimpft auf die EU und ihre Regelwut für Nichtigkeiten.  

-----------------------------

Und um dir einen Blick auf "das Gegenteil" zu geben und zu zeigen, warum es "unmöglich" ist:

  • Es bräuchte eine gemeinsame(!) Finanzpolitik. 
  • Es bräuchte eine gemeinsame(!) Sozialpolitik.
  • Es bräuchte eine gemeinsame(!) Außenpolitik.
  • Es bräuchte eine gemeinsame(!) Wirtschaftspolitik.

Solange all das nicht existiert, solange sich die "Gemeinschaft" als "Konkurrenz" wahrnimmt, der man nicht die Butter auf dem Brot gönnt, weil man dazu an der eigenen Wurst sparen müsste, solange es Lokalpolitiker gibt, die sich mit starren Fingern an die Macht krallen, solange wird es kein "gemeinsames Europa" geben.    

Also, wenn ich mich so in der Schaltzentrale des Atomkraftwerks "Europa" umschaue, dann meinst Du ich solle am ehesten mal auf dem Panel "Wirtschaft" nach dem richtigen Knopf zur Abwendung der Kernschmelze suchen?

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@NewKemroy

Naja, wenn du eine Antwort suchst, die möglichst allumfassend ist, dann solltest du auf dem Panel "Bevölkerung" nach dem Knopf (politischer) Bildung suchen. 

Das ist der Hebel für alle anderen; denn auch die Politik richtet sich durchaus nach dem Willen der Bevölkerungen (sie will ja wiedergewählt werden); und die Wirtschaft ist, man glaubt es kaum, sehr wohl von der Politik abhängig; versucht aber natürlich, das Gegenteil zu behaupten.

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@Unsinkable2

Was? Du meinst, wenn jeder die Inhalte der Website der Bundeszentrale für politische Bildung auswändig aufsagen könnte, wäre Europa gerettet? Ich glaub ja das geht viel tiefer, bedarf der Prägung und Verinnerlichung auch anderer Bereiche.

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