Was muss man tun um Beziehungsberater zu lernen? Oder muss man das gar nicht lernen?

6 Antworten

Ich glaube "Beziehungeberater" ist keine gesetzlich geschützte Berufsbezeichnung. Also kann man es werden, wann immer man will. Man muss den Job dann sebstständig ausführen. Wenn man, z. B. bei der Kirche, in diesem Bereich als Angestellter arbeiten möchte, werden die Arbeitgeber schon erwarten, dass man Psychologe oder Sozialpädagoge ist.

also kann man das auch ohne zu studieren machen?

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@Meishu

könnte man.

Aber was qualifiziert dich?

Der Markt ist hart um kämpft, Paartherapie ist keine Kassenleistung.

Deswegen zählt die Qualifikation.

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@Wolpertinger

achso =( das ist voll doof... cih bin arbeitslos momentan und habe Verkäufer gelernt, da dachte ich mir da ich sowieso gerne und meist Probleme anderer Paare anhören oder löse und selbst einiges durhcgemacht habe (bin 21) dann würde ich das gerne als beruf machen... aber ich weiß nicht wie ich das anfangen sollte und ob ich das überhaupt schaffe

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@Meishu

Ohne fundiertes psychologisches Hintergrundwissen hast Du keine Möglichkeiten dich auf dem Markt zu behaupten.

Außerdem solltest du dieses Wissen schon anstreben, aufgrund der Verantwortung die man übernimmt wenn man mit einen Menschen Therapie macht.

Stell dir mal vor Du hast eine Frau oder einen Mann vor dir sitzen der Missbrauchserfahrungen hat und der durch dich Flashbacks erlebt?

Ohne dass Du überhaupt eine Ahnung hast, was gerade passiert.

Schrecklich die Vorstellung, oder?

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Professionell Paarberatung anzubieten ist etwas anderes als bei Freunden mal einen Streit zu schlichten.

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@Wolpertinger

das ist mir bewusst, aber ich habe nicht nur meinen freunden geholfen sondern auch fremden menschen die ich nicht kenne ^^nicht nur einmal hat es sich positiv entwickelt und ich möchte nur speziell Paarberatungen machen und keine Missbrauchsopfer beraten

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@Meishu

Und Missbrauchsopfer sind nicht Teil von Paaren?

Ohne Ausbildung geht da nichts - es sei denn Du möchtest Menschen gefährden.

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Diplompsychologe, Sozialpädagoge oder dergleichen scheint da schon angeraten.

Zudem sollte man selbst möglichst wenig geschieden sein, das schmälert doch die Glaubwürdigkeit, wenn der Eheberater 4 mal geschieden ist, das ist in etwa wie ein dicker Ernährungsberater.

Bin mir nicht sicher, ob es ein anerkannter Ausbildungsberuf ist. Wahrscheinlich musst Du etwas mit Psychologie studiert haben.

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