Was muss man bei einer Photovoltaikanlage beachten?

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2 Antworten

wir haben es hier mit gleichspannungen im bereich von 600 bis 1000 volt zu tun. die montagearbeiten auf dem dach sind auch nicht ohne. und es gibt auch einiges bezüglich der sogenannten verschattung zu beachten. wenn das licht nämlich nicht möglichst gleichmässig auf die panele fällt, dann führt das zwangsläufig zu beeinträchtigungen der Leistung....

mal eben die gleichen panele mit an den wechselrichter des nachbarn anschließen ist nicht. sein wechselrichter wird mit sicherheit von seiner leistungsfähigkeit her auf die leistung der panele ausgelegt sein.

lange rede kurzer sinn, es wäre in diesem zusammenhang besser, du würdest bei dir einen eigenenen wechselrichter aufbauen....

bleibt noch die Sache mit dem Nachbarn.... dieser hat seinerzeit beim bzw. über das Bundesamt für Ausfuhrkontrolle eine subvension für die bestehende Anlage beantragt und erhalten, bzw. erhält sie noch. Dein Nachbar könnte die Anlage auf deinem Dach auch als Erweiterung der vorhandenen Anlage anmelden.

das sollte aber alles vorher geklärt werden, ob dies nicht z.B. dazu führt, dass die konditionen für die Subvension sich ändern. es gibt hier gewisse Grenzen... je größer eine solche Anlage wird, desto geringer fallen die Subvensionen aus...

sollte der Nachbar eine teileigenbedarfseinspeisung haben, wäre es übrigens in dem zusammenhang theoretisch möglich, dass du auch von deinem nachbarn mit den strom bezeihst...

das würde ich aber lassen, da 1.) nur der nachbar profitiert und 2. du dich dann damit extrem abhäig machen würdest...

lg, Anna

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Kommentar von Talbat
02.03.2017, 12:57

Sehr hilfreich danke

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Das gehört in Profihand und nicht im DIY abgewickelt.

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