Was muss man bei der privaten Samenspende beachten?

9 Antworten

Du zahlst "IMMER" Unterhalt an das Kind. 25 Jahre lang. Den kann man nicht wegvereinbaren oder vertrags negieren. Ebenso hat das Kind einen Erbanspruch.

Sinnvoll ist sowas nur anonym, dafür gibt es Samenbanken die das anonymisieren.

Das arme Kind das in dem Pupertät erfährt das Sie aus dem "Becher" ist.

entscheiden ja die Eltern ob Sie sagen dass es aus dem becher ist

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@Mexxa2001

Sagt der betrogende Ehenman zu seiner Frau: "Das war dein Kumpel der in den Becher gew... hat". Und im Kinderzimmer weint das Kind

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@topbaugutachter

es wird ja niemand betrogen, für die die ich spenden soll die sind entweder solo, oder es wird mit dem partner mit abgesprochen in seinem beisein

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Das man Unterhalt für das Kind zahlen muss egal was für einen Vertrag man mit der Mutter hat.

okay danke, aber mann kann es ja so vereinbaren, dass ich im schlimmsten fall zwar "unterhalt" zahle, aber man eine Aufwandsentschädigung im nachhinein vereinbart die geau die Höhe der Unterhaltszahlung hat, oder nicht ?

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@Mexxa2001

Nein, das ist sittenwidrig und daher unwirksam.

Und der Unterhalt kann u. U. auch gegen den Willen der Mutter eingefordert werden.

Anderseits zahlst du ja für dein eigenes Kind. Das ist es dir ja vielleicht wert.

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@Mexxa2001

Wer soll diese Aufwandsentschädigung denn bezahlen und für welchen Aufwand?

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@Mexxa2001

Nein, kann man nicht. Welche Aufwandsentschädigung schwebt dir denn vor, die mehr als 18 Jahre lang den Unterhalt eines Kindes deckt?

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@FGO65

diese "aufwandsentschädigung" bezahlen die eltern. Im Prinzip können die ja Geld geben wem sie wollen, und falls es einen Grund braucht könnte man ja zb sagen wegen dem Gewissen, oder Trennungsgeld ?

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@holgerholger

man könnte doch vereinbaren falls die eltern oder die Kinder Unterhalt wollen, dass dass dann damit abgedeckt wird, dass unterm strich also 0 rauskommt?

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Man sollte sich im klaren sein, dass man zu Unterhalt verpflichtet werden kann. Das verhindern auch Verträge nicht, die abgeschlossen werden.

Das Kind hat grundsätzlich ein Recht darauf, zu erfahren, wer der Vater ist und ein Recht auf Unterhalt.

oh okay vielen dank, also für die ich spenden werde mit denen verstehe ich mich ja ganz gut, das sind Freunde von Freunden

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@Mexxa2001

Ja und? Das ändert nichts daran, dass das Kind einen Anspruch darauf hat, seinen leiblichen Vater zu kennen. Außerdem kann das Kind ab 18 selbst Unterhalt einfordern. Hinzu kommt, dass Eltern eigentlich keinen Kindsunterhalt ablehnen dürfen und wenn sie das Geld fürs Kind auf einem Sparkonto sammeln.

Außerdem, was geschieht, wenn sich das Paar trennt?

Egal welche Konstellation, auf der sicheren Seite bsit du niemals.

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@maja0403

okay danke, aber mann kann es ja so vereinbaren, dass ich im schlimmsten fall zwar "unterhalt" zahle, aber man eine Aufwandsentschädigung im nachhinein vereinbart die geau die Höhe der Unterhaltszahlung hat, oder nicht ?

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@holgerholger

naja ich kenne die ja und helfe denen, und die Samenspende ist ja schnell gemacht

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@Mexxa2001

Du zahlst nicht nur Unterhalt, du hast dann ggf. auch Vaterpflichten. Dein Kind will dich vermutlich kennenlernen wenn es alt genug ist.

Wieviel Unterhalt du zu zahlen hast, sagt dir das Unterhaltsgesetz. Das ist abhängig von deinem Einkommen. Irgendwelche Vereinbarungen, die dich schützen, kannst du nicht treffen, weil das kein Gericht akzeptieren würde.

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@maja0403

also dass dass kind recht hat zu erfahren wer der Vater ist da werde ich wohl nicht drum herum kommen.

die Unterhaltstabelle habe ich mir mal angeschaut, man könnte ja aber mit den Paaren vereinbaren, dass wenn die Unterhalt einfordern, ich eben eine entschädigung erhalte (für die "Vaterrolle", Gewissen etc), sodass eben am ende etwa 0 rauskommt?

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lass den nachbar mit reinspritzen und danach ratet ihr wer der vater ist

da lässt sich ja einVaterschaftstest machen, und die haben ja auch schon mehrere gefragt die Nein zur Samenpende gesagt haben

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Der Rezipient sollte die Spende auch wollen.

okay, ja das ist ja der fall

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