Was muss ich für eine Ausserordentliche Kündigung tun?

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5 Antworten

Wo bleiben den die tollen Gesetze für den AN wenn man sie braucht.

laufende Verträge sind von beiden Seiten einzuhalten. 

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Kommentar von wurzlsepp668
13.04.2016, 07:48

fällt mir auch immer mehr auf ......

wenn der Arbeitgeber quer schießt .... auweia ....

aber wenn der Arbeitnehmer früher raus will und der Arbeitgeber sagt nein ist trotzdem der Arbeitgebe der Depp ...

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Hast Du schon einen neuen Job dass Du dort selbst kündigst oder ist Dir eine Sperre des ALG egal?

Dir wird wohl nichts anderes übrig bleiben als die Kündigungsfrist einzuhalten.

Wie Dir ja bekannt ist, muss der AG einem Aufhebungsvertrag zustimmen. Wenn Du jetzt "silberne Löffel klaust" und damit eine fristlose Kündigung erhältst, kannst Du Dir ein gutes Arbeitszeugnis abschminken und ein "krummes" Kündigungsdatum hängt Dir nach.

So wie ein AN das Recht auf Kündigungsschutzklage hat, kann auch ein AG klagen wenn Du die Kündigungsfrist nicht einhältst. Ob er das tut, kann ich Dir nicht sagen.

Gibt es im Arbeitsvertrag eine Vereinbarung über eine Vertragsstrafe bei Vertragsbruch?

Hier mal was zum nachlesen und nachdenken. Danach kannst Du entscheiden wie Du Dich verhältst. Von einem Verhalten das die fristlose Kündigung nach sich zieht, rate ich Dir auf alle Fälle ab. Das holt Dich evtl. irgendwann ein.

https://www.haufe.de/recht/arbeits-sozialrecht/wenn-arbeitnehmer-die-kuendigungsfristen-nicht-einhalten_218_78224.html

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Kommentar von Cosinera
13.04.2016, 07:39

Also ich werd dann wohl um einen Anwalt nicht herum kommen. Ich muß da unbedingt raus, bleib da keinen Tag länger. Irgendwas muss es doch geben........................... Wenn mein AG ein Hintertürchen gefunden hat, dann gibt es für mich sicherlich auch irgendwo eins

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Was muss ich für eine Ausserordentliche Kündigung tun?

Du erwartest auf diese Frage doch hoffentlich keine brauchbare Antwort?

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Eine arbeitgeberseitige fristlose Kündigung ist eine ziemlich schwere Keule, die in der Regel die eigene "Papierform" schädigt. Selbst wenn Du jetzt einen neuen Job hast - bei der Bewerbung um den übernächsten Job kann Dir das dann wirklich im Wege stehen.

Wenn der Arbeitgeber glaubhaft machen kann, dass ihm durch Deinen Vertragsbruch ein messbarer Schaden entstanden ist, könne auch eine Schadenersatzforderung folgen.

Wenn Du bereit bist, diese Risiken in Kauf zu nehmen und den Arbeitgeber dazu provozieren willst, kannst Du das entweder aktiv gestalten, so dass Deine weitere Anwesenheit dort nicht mehr tragbar ist - oder Du brichst Deinen Vertrag und gehst unentschuldigt und ohne Krankschreibung nicht mehr hin.

Schlauer wäre es wahrscheinlich, ordentlich zu kündigen und dem Arbeitnehmer zwar keinen Grund zur fristlosen Kündigung zu geben, aber durchaus klar zu machen, dass er an einer künstlichen Verlängerung der Zusammenarbeit nicht wirklich glücklich wird. Je kleiner das Unternehmen, desto größer die Freude immer, wenn man sich z.B. plötzlich für einen Betriebsrat engagiert...

Insgesamt besteht in Deutschland kein Mangel an "tollen Gesetzen  für den AN" - je länger man irgendwo angestellt ist, desto schwieriger wird es, einen ARbeitnehmer gegen dessen Willen loszuwerden.

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Dann lass die halt kündigen. Aber Geld gibt es dann auch nicht.  Weder vom ihm noch vom Staat. Und du wirst es eventuell schwer haben einen neuen Job zu finden, denn wenn du gekündigt werden willst musst du dich schon "mies verhalten". Und das kommt ins Arbeitszeugnis.

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Kommentar von Cosinera
13.04.2016, 07:03

Bin schon soweit das mir das Geld egal wäre und nen neuen Job hab ich auch schon gefunden. müsste Geldtechnisch als nicht lange dursten

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Kommentar von wurzlsepp668
13.04.2016, 07:47

ähm, für den Arbeitgeber gelten die gleichen Kündigungsfristen wie für den Arbeitnehmer .......

was soll eine Kündigung des Arbeitgebers bringen?

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