Was muss ich beim Winterschlaf meines Motorrades beachten?

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4 Antworten

Man kann daraus eine Wissenschaft machen oder das Bike einfach alle 14 Tage mal starten und wenn man die Möglichkeit hat, ein bisschen damit fahren. Wichtig ist, dass Motor, Getriebe und Auspuff richtig warm werden, damit kein Kondensat übrig bleibt. So mache ich es aktuell mit meiner Ducati und so habe ich es immer mit allen meinen Maschinen gemacht. Tank voll ist nicht verkehrt, aber auch Benzin wird schlecht. Lange auf dem Haupt- oder Seitenständer stehen ist nicht optimal, weil die Ständerfeder lahm wird. Besser sind Montageständer. Vorderrad aber nicht komplett aus den Federn hängen lassen. Batterie hänge ich einfach ans Ladegerät (Erhaltungsladung), ohne Abklemmen. Im Prinzip kann man sagen, dass langes Verharren in unbewegtem Zustand grundsätzlich nicht zuträglich ist, egal um was es sich handelt. Sogar bei Menschen. ;-)

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Soweit ich das weiß :

Den Kraftstofftank komplett füllen, eventuell Kraftstoffstabilisator beimischen (damit sich kein Rost im inneren Bildet und der Kraftstoff sich nicht zersetzt / kein Wasser anzieht). Vergaser bei geschlossenem Benzinhahn im Standgas leerlaufen lassen bis der Motor alleine ausgeht. Vor dem Abstellen Reifendruck prüfen und ggf. auffüllen. Batterie am Minuspol abklemmen damit sie sich nicht entleert oder besser an ein Erhaltungsgerät anschließen. Motorrad waschen und eventuell polieren um es vor Rost zu konservieren.

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Es gibt da auch Schraubertipps für das Frühjahr.

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1. Alle Flüssigkeiten komplett auffüllen (lassen) Batterie raus. 2. Auf den Hauptstädter rauf und Abdeckplane rüber. 3. Batterie wieder anschließen und los fahren.

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