was muss ich beim pilze sammeln beachten?

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5 Antworten

http://ernaehrungsstudio.nestle.de/start/kindundfamilie/verreisen/pilze_sammler.htm

Sammeln Sie nur Pilze, die Sie ohne Zweifel bestimmen können und
haben Sie dabei stets ein Pilzbestimmungsbuch neueren Datums zur Hand.
Hilfreich sind auch die Internetseiten der Giftzentrale
in Bonn. Dort finden Sie Bilder und umfassende Informationen über
Speisepilze und deren giftige bzw. ungenießbaren Doppelgänger sowie
Giftpilze. Vertiefendes Fachwissen können Sie zusätzlich in
Pilzbestimmungskursen z. B. an Volkshochschulen erwerben. Wenn Sie beim
Bestimmen unsicher sind, sollten Sie in einer Pilzberatungsstelle
nachfragen. Dort werden Pilze anhand arttypischer Merkmale wie Größe,
Durchmesser, Hutstruktur, Lamellen oder Röhren an der Unterseite sowie
Geruch und Farbe eindeutig identifiziert. Adressen von
Pilzberatungsstellen erhalten Sie bei Gesundheitsämtern und
Gemeindeverwaltungen.

Sammeln Sie nur

einwandfreie Pilze

– keine nassen, schimmeligen, gefrorenen, zerfressenen oder unappetitlichen Exemplare. Lassen Sie immer einige Pilze zur

Arterhaltung

stehen. Sammeln Sie nie mehr als Sie verbrauchen können. Frische Pilze sind

nur wenige Tage haltbar!

Reinigen Sie die Pilze direkt am Fundort und verwenden Sie

Körbe

oder

andere luftige Behälter für den Transport. In Kunststoffbehältern oder

Plastiktüten schwitzen die Pilze und verderben schnell. Wenn Sie einen Pilz nicht zuordnen können, lassen Sie ihn stehen oder bringen Sie ihn zu einer

Pilzberatungsstelle

.

Schneiden Sie den Pilz nicht ab. Drehen Sie ihn stattdessen mit dem

Stiel aus dem Boden heraus. Denn am Stielende befinden sich in der Regel

wichtige Erkennungsmerkmale. Zum Pilzsachverständigen sollten Sie den ganzen Pilz, und zwar

mehrere Exemplare

derselben Art, möglichst in unterschiedlichen

Wachstumsstadien

mitnehmen.

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- Beim Ernten ist es wichtig, dass der Pilz vorsichtig aus dem Boden herausgedreht wird. Die im Boden entstandene Lücke muss wieder mit Erde bedeckt werden, damit das Pilzgeflecht nicht austrocknet. Zu kleine Fruchtkörper (unter 2 cm Größe) sollten ebenso im Wald stehen gelassen werden wie alte, die ihre Sporen zur Vermehrung abgeben

- Um möglichst viel der Biomasse im Wald zu lassen, sollen Pilze am Fundort gesäubert und geputzt werden

- Geerntete Pilze werden in einem Korb oder Stoffsack heimtransportiert. Plastiksäcke eignen sich nicht, da selbst Speisepilze in Plastiksäcken giftige Stoffe entwickeln können

- nur eine bestimmte am Tag pro Person sammeln

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Du bist gut beraten ein Pilzbuch mitzunehmen, wenn du nicht ganz sicher bist und mußt sehr genau auf die typischen Charakteristika eines Pilzes achten.

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ah, einiges.

Man kann bei pilze sammeln nicht viel falsch machen, es sei denn, man will sie auch essen.  DANN solltest du die arten perfekt auseinanderhalten können !!

Es ist auch wichtig, zu gucken WO man sie sammelt. Dort muss es erlaubt sein, Nachbarsgarten wäre also tabu.

Naturschutzgebiete werden wohl auch verboten sein, aber ein normaler wald geht wohl.

Du brauchst also eine sehr gute Kenntnis über die pilze und das wissen, wo das sammeln erlaubt ist.

kann auch nicht schaden, zu wissen, wann jagdsaison ist und wann es überhaupt interessante pilze zu finden gibt :)

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Ich bin jetzt kein Experte, aber wenn unter dem Schirm Riffeln sind, ist er in der Regel giftig und wenn es so aussieht wie ein schwamm, ist er essbar. 

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Kommentar von HermineGranger0
29.02.2016, 15:25

nein das stimmt leider nicht aber trotzdem danke

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