Was muss ich bei einer Anfrage bei meiner Krankenkasse alles beachten?

2 Antworten

Die KV kann, und ich bin mir auch sicher, wird ablehnen.

Die Op ist keine Regelleistung und unterliegt somit der Einzelfall Entscheidung. 

Das gesetzl. KV' s haben im Grunde den gleichen Maßnahme Katalog, der Kampf mit der neuen Versicherung wird dir also nicht erspart bleiben. 

Möglich wäre noch das du um einen Zuschuss bittest. Mit einer guten Begründung lässt sich da evtl. etwas machen. 

Der Weg der kompletten Übernahme geht wenn über psycholog. Gutachten und eine evtl. Klage. 

Natürlich wird die Krankenkasse ablehnen wer bezahlt schon gern freiwiliig.

Das mit dem Zuschuss hört sich gut an und würde mir ehrlich gesagt auch schon reichen. Aber wenn ich dann tatsächlich damit vors Gericht gehen müsste und mir noch Gutachten besorgen muss wäre es glaub kosten- und zeitsparender wenn ich dann eben doch selber noch einen Teil bezahl.

Was muss ich dann alles bei so einer Anfrage alles beachten?

Und soll ich warten bis ich bei meiner neuen KV unter Vertrag steh?

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@GoGooby

Hm, also ich würde warten. Du hast gekündigt. Deine Daten gehen auf jeden Fall an deine neue Versicherung und ich denke nicht deine alte KV sollte die über dein Vorhaben informieren, sondern du.

In der Anfrage sollte auf jeden Fall stehen wie sehr dich dein mom Zustand einschränkt und das die Ärzte dir zu einer Op raten (mit Namen und Adressen der Praxen). 

Wichtig sind Lebensqualität und Flexibilität in Schule, Ausbildung und Job, kurzum es geht um deine Zukunft. 

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@user8787

Okay dann warte ich einfach mal ab und rede nocheinmal mit meinem Arzt, sammel alles zusammen was ich eben so brauch und überleg mir gut was ich sagen werde...

Ich hoffe das wird klappen :)

Vielen dank dann nochmal und ich halt euch aufm Laufenden!!

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ich war nun bei zwei Ärzten diesbezüglich und beide sagten mir das diese
Operation von meiner Krankenkasse übernommen werden kann.

Das waren sicher Ärzte, die selber operieren (würden) ?

Wenn medizinisch erforderlich bezahlt die Krankenkasse die OP.

Wenn ein kosmetisches Problem, musst du die OP aus eigener Tasche bezahlen.

Nein das waren nur Augenärzte von denen ich mir zunächst eine Meinung einholen wollte genau wegen dieser Frage: Ist es nun medizinisch erforderlich oder nicht.

Beide Ärzte sagten Ja aber wie schon gesagt, als ich dann in München war und eigentlich dachte man müsse nun nur noch einen Termin für die Operation ausmachen kam eben diese Antwort (siehe Oben) von ihm was mich dann ratlos dastehen ließ.

Das was er sagte hörte sich such an als ob ich die Krankenkasse davon überzeugen muss das dies ein notwendiger Eingriff sei, aber ist das nicht der Job der Ärzte?!

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@GoGooby

Wenn eben ärztlich abgeklärt wurde, dass die OP medizinisch notwendig ist, zahlt die Kasse. Evtl. verlangt diese vorher noch vom Arzt und von dir eine Antragstellung, mit Begründung,..., evtl. prüft auch noch ein Arzt der Kasse und erstellt ein Gutachten, ob es wirklich nötig ist...

Wenn gezahlt werden muss bezahlt die Kasse, bei der du versichert bist.

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@ViribusUnitis

Was müsste ich überhaupt bei so einer Krankenkassenanfrage beachten?

Grundsätzlich sollte im Antrag ausführlich begründet werden, warum eine Lidstraffung erforderlich wäre. Alle Befundberichte, Diagnosen, Fotos, ärtzliche Bescheinigungen, Kostenvoranschläge,... beifügen.

Aber mach dir keine zu großen Hoffnungen: diese OPs werden meistens/immer abgelehnt... Da musst du wohl selber drauf sparen

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Übernimmt die Krankenkasse meine Nasen-Op?

Hi Leute, Hoffe jemand ist so nett und kann mir bri meinem Problem helfen.

Es geht darum das ich eine sehr große und eine krumme Nase habe. Deshalb möchte ich sie mir gerne operieren lassen. Ich habe ebenso Atemprobleme und kann nachts daher eher schlecht einschlafen.

Ich war auch schon bei meinem HNO-ARZT, welche mir eine Einweisung gegeben hat, mit dem ich zu einem Operateur gehen soll, um mir die Nase operieren zu lassen. Sie haben mir auch einen Operateur vorgeschlagen, der aber privat ist und daher die Kosten sehr hoch sind. Ich bin Azubi und habe daher sehr sehr wenig Geld. Ich habe mich informiert und auch mitbekommen, dass die Uniklinik in Essen solche Operation abschließt und die Krankenkasse diese dann auch übernimmt.

In Essen war ich auch schon und habe dort nachgefragt und als Antwort habe ich bekommen, dass es Fälle gibt, wo sie diese übernehmen und auch Fälle gibt, wo diese nicht übernommen werden. "Aber eigentlich übernehmen die meisten Krankenkassen sowas."

Wie kann ich mich am besten überzeugen bzw. absichern, dass die Krankenkasse dies übernimmt oder eben nicht? Ich hab mal gelesen, dass man irgendwas mit einem Kostenvoranschlag tun soll. 

Was meint ihr?

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