Was muss ich beachten, wenn ich einem Freund in der Werkstatt aushelfen will?

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3 Antworten

Hoi.

Ob du versichert bist und das sogar als Schwarzarbeit zu werten ist, hängt vom Umfang der Hilfe ab.

Bei der Unfallversicherung gibt es die unversicherte Freundschaftshilfe und die versicherte Hilfstätigkeit:

http://www.dguv.de/UV-Recht/07_2015/07_2015_02.pdf

Trotzdem kommt für einen Unfall dann natürlich deine Krankenkasse auf.

Bei Schwarzarbeit sieht es so aus:

"Keine Schwarzarbeit sind Dienst- und Werkleistungen, die nicht nachhaltig auf Gewinn gerichtet sind und erbracht werden

von Angehörigen im Sinne des § 15 Abgabenordnung (AO)

oder Lebenspartnern,

aus Gefälligkeit,

im Wege der Nachbarschaftshilfe

oder im Wege der Selbsthilfe."

 

Ciao Loki

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Um auf der sicheren Seite zu sein, sollte Dich Dein Freund bei der Berufs-genossenschaft anmelden. Dann bist Du auf jeden Fall gegen Unfälle versichert. (Allerdings ist das für Deinen Freund dann kostenpflichtig!)

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Naja wenn du ihm über die Schulter schauen willst, dies und das mal Probierst, sehe ich da kein Problem, was Schwarzarbeit betrifft! Wegen der Versicherung könnte man jetzt fragen ob es seine eigene Werkstatt ist, vileicht kann man da irgendwie was mit meinem Praktikumsvertrag machen, ich kenne mich da aber genauso gut aus wie du ;-)!

Ansonsten, Naja es ist dein Freund und du must wissen wenn ihm das Nachfragen auf die Nerven geht ^^!

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Kommentar von cmler
04.06.2016, 22:13

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"Naja es ist dein Freund und du must wissen wenn ihm das Nachfragen"
 .... das lässt mir keine Ruhe, heist es jetzt "wenn" oder "wann"?! 

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