Was muss ich beachten, wenn aus einem Freund plötzlich ein Kollege wird?

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3 Antworten

Gehe mal davon aus, dass Ihr in hierarchischer Hinsicht gleich gestellt seid. Aber auch wenn nicht: Du könntest Dich ganz normal mit ihm treffen und das Thema ansprechen- ihm mitteilen, dass Du eben diese Befürchtung hast, ihm sagen, dass Ihr Geschäftliches und Privates weitgehend trennen solltet. Und dass Du natürlich im Geschäft einen Vorsprung hinsichtlich der Etikette und Abläufe dort hast und ihm den Start gern erleichterst, indem Du ihn auf dies und das hinweist- ohne dies als Dominanz verstanden wissen zu wollen, sondern als Hilfestellung. Wenn Ihr tatsächlich gut befreundet seid, wird dieser Weg der Offenheit sicher der Beste sein und Deine Befürchtungen lösen sich in Luft auf. Außerdem kann ihm ja nichts Besseres passieren!

Ich würde klarstellen, dass Freundschaft Freundschaft ist und das andere Beruf. Auch wenn das nicht hundertprozentig funktioniert, aber man sollte nach Möglichkeit Privat- und Berufsleben voneinander trennen. Sollte es zum Beispiel am Arbeitsplatz Konflikte oder gar Streit hinsichtlich der Arbeitsinhalte geben, dann sollten beide wissen, dass das keine Auswirkungen auf die Freundschaft haben wird. Dann dürfte es auch keine Probleme geben. Nicht einfach, aber machbar!

Kopf hoch, das wird schon gut gehen. Du solltest nur versuchen, Arbeit und privates zu trennen. Duzen auf Arbeit finde ich nicht schlimm und wenn man sich schon gut kennt, sollte man sich auch arbeitstechnisch offen die Meinung sagen dürfen. Du solltest auch darauf achten, nicht den alten Hasen, der sich in der Firma auskennt, raushängen zu lassen.

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