Was muss ich beachten beim Vorstellungsgespräch?

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5 Antworten

Lass dich net überreden nen joint zu rauchen um entspannt zu sein. Ich bekam die stelle damals zwar trotzdem aber das war glück weil mein chef sinn für humor und jugendliche dummheit hatte^^ und ich unschuldig sagte "Ich war so aufgeregt und wollte mich hier nicht blamieren" Was natürlich noch peinlicher war :D

Danach bei den bewerbungsgesprächen ging ich nüchtern hin und es war meist total nett und freundlich. kein chef wird dich fressen sei du selbst!!!

Loonie93 11.01.2013, 11:18

XD sollte ich mal ausprobieren :P

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Einfach nett und freundlich sein, engagiert wirken und vllt auch ein paar Fragen an den Betrieb haben:-) Ansonsten: Handy aus oder auf lautlos, ordentliche Kleidung und ein bisschen Nervosität ist schon ok:-)

Unerlässlich ist es, sich über den potentiellen Arbeitgeber genauer zu informieren. Heutzutage haben fast alle Firmen eine Seite im Internet, die als erste Anlaufstellen dienen kann. Es schadet auch nichts, über Suchmaschinen oder spezielle News-Suchen aktuelle Informationen zu erfragen.

Wer in einer Firma mit Kundenverkehr arbeiten will (z.B. Bank), sollte einfach mal als "Kunde" vorher vorbeischauen. Bei großen Unternehmen kann man versuchen, sich von der Presseabteilung Material zuschicken zu lassen. Ist auch ein guter Test, die eigene Überzeugungsfähigkeit zu proben, denn einfach so bekommt nicht jeder Material.

Man sollte bei allen Recherchen auf aktuelle Probleme und Projekte des möglichen Arbeitgebers achten, zu denen man möglicherweise auch etwas beitragen kann. "Für Ihr Projekt XY könnte ich besondere Qualifikationen vorweisen, da ich in meinem Studium / bei Praktika ...".

Auf welche Fragen man sich einstellen sollte und welche Fragen man selbst stellen sollte, dazu mehr im nächsten Artikel. Vorher wenden wir uns noch einigen anderen Aspekten der Vorbereitung zu.

Wichtig ist auch, sich auf das Umfeld des Unternehmens einzustellen. Je nach Branche ist oft ein ganz anderer Umgangston zu erwarten. Schon innerhalb der verschiedenen Abteilungen in einem Unternehmen kann es ziemliche Unterschiede geben. In einem "jungen" Internet-Unternehmen wird ein Gespräch anders laufen, als in einer alt eingesessenen Bank. Man sollte sich darauf einstellen.

Vom Umfeld des zukünftigen Arbeitsplatzes hängt auch ab, welche Kleidung für das Bewerbungsgespräch angemessen ist. Man sollte sich rechtzeitig darüber Gedanken machen, so dass man evt. noch passende Kleidungsstücke besorgen kann.

Selbstverständlich ist, dass die Kleidung sauber und gepflegt sein und man sich darin wohl fühlen sollte. In der "Geldbranche" (Banken, Versicherungen, Consulting) ist nach wie vor zu einer konservativen Garderobe zu raten. Bei kreativeren Berufen, aber auch in "jungen" EDV-/Internet-Firmen kann man sich meist lockerer kleiden.

Kleidet man sich für die Bewerbungsgespräche neu ein, sollte man die Kleidung mindestens einmal vorher für einige Stunden tragen. Sonst wirkt man womöglich zu steif und ist sich nicht sicher, dass man sich darin wohl fühlt. Ist letzteres nicht der Fall, sollte man lieber die Kleidungsstücke umtauschen.

Junge Frauen sollten ihre körperlichen Reize nicht zu offen zur Schau stellen – also kein bauchfreies Top, keine durchsichtige Bluse ohne BH darunter und kein Minirock, der 30 cm über den Knien endet! Viele Personalfachleute – ob weiblich oder männlich - reagieren darauf ablehnend.

Auch hier gilt: Gepflegt soll es sein, der individuelle Schnitt ist nicht so wichtig. Lange Haare bei Männern können gerade in alteingesessenen Firmen einen eher schlechten Eindruck machen.

Auffälliger Schmuck (insbesondere Piercings im Gesicht), aber auch dick aufgetragene Schminke oder ein aufdringliches Parfum sollten ebenfalls vermieden werden.

Wie immer gelten diese Regeln nicht fest. In einer hippen, jungen Werbeagentur beispielsweise kann man sich ausgefallenere Frisuren und Schmuck leisten. Letzlich sollte man sich nicht zu sehr verstellen müssen - sonst ist es vielleicht an sich die falsche Firma.

Beim Vorstellungsgespräch sollte man vermeiden, unpünktlich zu sein. Durch rechtzeitige Planung der Anreise und großzügige Zeitpolster sollte man fast alle Eventualitäten ausschließen können. Man sollte dabei auch an Verzögerungen wie durch Stau, unpünktliche Bahnen, lange Wege auf dem Firmengelände oder auch - in bestimmten Branchen - Sicherheitskontrollen denken.

Bei einem Termin früh am Tag sollte man in Betracht ziehen, bereits einen Tag vorher anzureisen und zu übernachten.

Unterlagen bereithalten

Als Gesprächsunterlagen sollte man die Stellenanzeige, eine Kopie der Bewerbung, die Einladung und eventuell den Personalfragebogen bereithalten. Für alle Fälle sollte man alle Zeugnisse und Referenzen, die man in der Bewerbung erwähnt hat (und vielleicht nur als einfache Kopie angefügt hatte), als beglaubigte Kopien dabei haben. Die Originale sollte man grundsätzlich an einem sicheren Ort aufbewahren und nicht mit auf die Reise nehmen - so kann man immer wieder Kopien davon machen und diese beglaubigen lassen.

Damit man während der möglichen Wartezeit vor dem Gespräch "beschäftigt" ist, empfiehlt es sich, eine Zeitung oder ein Buch als Lektüre mitzunehmen.

Tipp: Übernahme von Bewerbungskosten Die Firma muss Bewerbern die Vorstellungskosten immer dann erstatten, wenn das persönliche Gespräch ausdrücklich gewünscht wurde. Allerdings nur "in nötigem Umfang" (so das Arbeitsgericht Frankfurt am Main, Aktenzeichen 7 Ca 6251/02), was bedeutet das zum Beispiel bei einer Anreise von 200 Kilometern die Firma dem Bewerber nur Benzinkosten erstattet (oder eine Bahnfahrkarte 2. Klasse, möglichst mit Bahncard) und keine Übernachtung. Ausgaben für Telefonate oder Essen müssen nicht übernommen werden.

Gepflegt und in einem Outfit, in dem du dich wohl fühlst. Erkundige dich im Internet über den Betrieb, so dass du dir sicher und Informiert vorkommst.

-Ordentliches Erscheinungsbild (Kleidung, Frisur etc)

-gute Vorbereitung auf den Ausbildungsbetrieb

-Ehrlichkeit bei Antworten

-Bewusstsein der eigenen Stärken aber auch Schwächen

-Was erwartest du von der Ausbildung?

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