Was muss ich alles in eine Bescheinigung für den Hundeführerschein reinschreiben?

3 Antworten

Hallo,

woher hast du diese Aussage? Von der Behörde?

Wohnt eure Tochter noch bei euch?

Sollte dies der Fall sein und innerhalb euer Familie in den letzten 10 Jahren mind. 2 Jahre lang ein Hund gehalten worden sein (der entsprechend angemeldet gewesen sein muss) und es ist dabei nie zu einer Auffälligkeit gekommen - ja, dann braucht sie keinen Hundeführerschein.

Dann würde ich der Behörde dies einfach so schreiben. "In eure Familie wäre ein neuer Hund aufgenommen worden, Halter wäre die Tochter (Name, Anschrift). In eurer Familie sei bereits von - bis der unter der Steuernummer gemeldete Hund ...... gehalten worden und es wäre nie zu Auffälligkeiten gekommen.

Somit wird die Befreiung entsprechend der gesetzlichen Bestimmungen vom Hundeführer beantragt.

WENN eure Tochter nicht mehr bei euch wohnt, sieht das allerdings anders aus, dann zählt es nicht mehr, dass innerhalb der Familie bereits Hunde gehalten worden sind, es sei denn, als Halter wäre auch seinerzeit schon die Tochter aufgeführt worden.

Gutes Gelingen

Daniela

Das gibt es nicht .Bei der 40/20 Regelung für den Sachkundenachweis muss
sie selbst die Fragebögen ausfüllen. Das geht aber nur,wenn sie schon
18 Jahre alt ist. Sonst darf sie keinen Hund führen,der grösser als 40
cm ist ODER schwerder als 20 Kg.

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@Lorelei74

Ach Lorelei - die FS schreibt doch ausdrücklich, dass sie in Niedersachsen wohnt - da gibt es ganz andere Bestimmungen als z.B. in NRW.

Dort braucht es einen Hundeführerschein, der sich aus einem theoretischen und einem praktischen Teil zusammensetzt.

Aber bestimmte Menschen, u.a. eben auch Menschen, die in den vergangenen 10 Jahren mind. 2 Jahre einen Hund ohne Auffälligkeiten gehalten haben, sind von der Ablegung dieses Führerscheins befreit, weil man ihnen einen sach- und fachgerechten Hundeumgang zutraut!

Und auch die Sache mit der 20/40 Regelung stimmt in deinem Kommentar nicht.

In NRW z.B. muss nur der Halter eines 20/40 Hundes diese Sachkundeprüfung ablegen aber nicht derjenige, der mit dem Hund Gassi geht (sonst dürfte unser Sohn gar nicht mit unseren Hunden laufen).

Und auch in NRW sind Menschen, die bereits Hunde gehalten haben und auch Züchter und Jäger etc. von dieser Bestimmung ausgenommen.

Bevor du also eine Antwort kritisierst, solltest du dich entsprechend richtig informieren.

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wenn, dann wird der "Führerschein" vom Amt ausgestellt oder meinst du die Begleithundeprüfung?  Die wird bei uns vom Hundesportverein ausgestellt.

Habe ich bereits sonst würde ich hier ja nicht fragen ;)

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Das gibt es nicht .Bei der 40/20 Regelung für den Sachkundenachweis muss sie selbst die Fragebögen ausfüllen. Das geht aber nur,wenn sie schon 18 Jahre alt ist. Sonst darf sie keinen Hund führen,der grösser als 40 cm ist ODER schwerder als 20 Kg.

Die FS schreibt doch ausdrücklich, dass sie in Niedersachsen wohnt - da gibt es ganz andere Bestimmungen als z.B. in NRW.

Dort braucht es einen Hundeführerschein, der sich aus einem theoretischen und einem praktischen Teil zusammensetzt.

Aber bestimmte Menschen, u.a. eben auch Menschen, die in den
vergangenen 10 Jahren mind. 2 Jahre einen Hund ohne Auffälligkeiten gehalten haben, sind von der Ablegung dieses Führerscheins befreit, weil man ihnen einen sach- und fachgerechten Hundeumgang zutraut!

Und auch die Sache mit der 20/40 Regelung stimmt in deinem Kommentar nicht.

In NRW z.B. muss nur der Halter eines 20/40 Hundes diese
Sachkundeprüfung ablegen aber nicht derjenige, der mit dem Hund Gassi geht (sonst dürfte unser Sohn gar nicht mit unseren Hunden laufen).

Und auch die Ausführung, dass man zur Ablegung dieser Sachkunde für 20/40 Hunde volljährig sein muss, stimmt, zumindest für NRW, nicht.

Und auch in NRW sind Menschen, die bereits Hunde gehalten haben und auch Züchter und Jäger etc. von dieser Bestimmung ausgenommen.

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