Was muss getan werden, um die deutsche Kultur emotional, sozial und akademisch näher an die deutschen Bürger (zurück-) zu bringen?

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6 Antworten

Gerade frühkindliche Förderung ist der Grundstein zur Erfüllung Deiner Forderungen. Dazu gibt es reichlich Fachliteratur. Übrigens nicht erst seit kurzer Zeit. Ich kenne manches heute noch empfehlenswerte Buch aus den 1960-iger Jahren, vor allen Dingen aber aus den 1970-igern. 

Alle mir erinnerlichen Bücher in auch für Laien verständlicher Sprache werden heute nicht mehr aufgelegt. Angeblich keine Nachfrage. Totgeschwiegen bzw. von auf der Schleimspur kriechenden Titelträgerchen damals ins Lächerliche gezogen gemäß damals vor allen Dingen CDU-Willen. Daran muss zwingend erinnert werden.

Kita

Doppelt so viel von allem ist nötig. Also doppelt so viel Ausbildung, bestenfalls als Studienfach, bestenfalls mit einem guten Anteil Praxisvermittlung. Daraus resultiert doppelt so hohe Entlohnung. Doppelt so hoher Stellenschlüssel. Sobald ausreichend qualifizierte Menschen ausgebildet sind. Doppelt so viele Plätze.

Denn dann kann auch das Elternhaus mitgenommen werden in angemessener Weise. Was vor allen Dingen nötig ist. 

Grundschule

Was da "reformiert" worden ist ertrage ich zu einem doch erheblichen Teil nicht. Als würde es einem jungen Menschen schaden die Grundrechenarten so vertiefend zu erlernen, dass sie zur Abiturprüfung noch präsent sind. Sind sie heute bzw. schon lange nachweislich nicht mehr. Dank "Reformen" der Kultusministerien. Das Gleiche gilt für Deutschkenntnisse. 

Kein Mensch stirbt daran, den einen und den anderen Liedtext auswendig zu lernen und auch singen zu können. Kein Mensch stirbt daran, so ab der zweiten Klasse manches hübsche Gedicht auswendig zu können. Gehe in Altenheimen und überzeuge Dich von dieser Tatsache. 

Auch hier die Forderung nach doppelt so viel wie bei den Erzieherinnen. Vor allen Dingen doppelt so viel Vermittlung praktischer Kenntnisse und Fähigkeiten. Und Personal. Um die Eltern daran zu gewöhnen, auch in Schule aktiv mitzumachen. 

Dann kann es funktionieren, dass die kleinen Dötze heimische Lebensmittel zu verwenden lernen. Es kann funktionieren, dass die Grundschule Wissen über Sportvereine mit auf den Lebensweg bekommen. Inklusive Geschichte. 

Von da ausgehend kann durchaus schon im Grundschulalter der erste Teil unseres Grundgesetzes vermittelt werden. Sorgt dafür ,dass Mobbing immer weniger Thema ist. Ganz logisch. Und von der Schule in die Gesellschaft einsickert. 

Sport, Musik, Handarbeiten, Hauswirtschaft gehören durchaus schon in die Grundschule. Mag sein, ich habe ein Fach vergessen. 

Ja. Ruhig Ganztags-Grundschulen. Dass die Kinder kochen lernen. Viele Mütter können es nicht, von Vätern mal ganz zu schweigen. 

Wer sich selbst versorgen lernt hat den Grundstein eine eigene Identität zu entwickeln. Aus dieser eigenen Identität heraus sich mit der Identität, und damit mit den Wurzeln, der eigenen Gesellschaft befassen zu mögen. 

Nach der Grundschule an allen Schulen verpflichtend SMV und SZ. Auch hier keine Vernachlässigung der genannten Fächer. Das Wirtschaftsunternehmen Haushalt bietet so viele praktische Beispiele um bis jetzt eher theoretisch vermitteltes Wissen nahe zu bringen. 

Fechten? Soll ein teures Hobby sein. Aber warum gleich mit irgendwelchen Geräten? Doch bitte erst mal die Tatsache, dass schon vor rund 2.000 Jahren die Römischen Truppen vor den kämpfenden germanischen Frauen die Flucht ergriffen. Wäre sicherlich ein wertvolleres Thema als sich verpflichtend in der Grundschule Pornobücher anzusehen. - Nachweise findest Du dazu auf youtube. 

Und dann brauchen wir in den Gemeinden, Kommunen eine Mindestgröße der nachwachsenden Generation zur Verfügung zu stellender Raum. Damit es ausreichend Spielplätze für jedes Alter und eben auch für jede Sportart geben kann. - Stört mich schon sehr lange, dass so viel Platz für tote Gegenstände, bevorzugt Autos, lieber genutzt wird als für unsere einzige Ressource. 

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Die Frage steht durchaus berechtigt im Raum, ob die Öffentlich-Rechtlichen bezogen auf Heranwachsende ihren gesetzlichen Auftrag erfüllen. Diskussionen inklusive Vorschlägen sind immer wieder im Deutschlandfunk zu hören. Weshalb dradio an die Gründung eines eigenen Kinder-Kanals dachte. Keine Ahnung, Was daraus wird. Aber der Gedanke entstand sicherlich aus Not heraus. 

Dann kommen so Verweise zu Hirnvernebelungsgeschichten, die heute Mode sind. Die Privaten, der teilweise große Mist, den sich die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten leisten. 

Keiner dieser Sender würde sich ein Bein brechen, würde das Schulfernsehen wieder regelmäßig dort ausgestrahlt. Mitsamt aller begleitenden Ausstrahlungen. Die CDU verbannte es. Engagierte Fachmenschen retteten es zu youtube. Woraufhin vor allen Dingen CDU-Dämchen anfingen über diesen Kanal zu schimpfen. Telekolleg, ruhig Wiederholung der Teleakadamie als Ersatz für z.B. diese kriegsverherrlichenden und zum mindestens tausendsten Mal wiederholten Sendungen vor allen Dingen des ZDF. 

Wer die Schule verlässt sollte das Grundgesetz kennen. Und ein kostenloses Exemplar mit ins Leben nehmen. Denn da hapert es gewaltig in unserer Gesellschaft dran: An Kenntnissen der rechtlichen Grundlage unseres Gemeinwesens. 

Kennen wir aber jenen Text, der heute so vollmundig und gerne als Verfassung bezeichnet wird, wird manche Rechtsstreitigkeit vor Gericht unnötig. Spart vielen Erwachsenen Zeit. Zeit, die sie dann für positive Dinge nutzen können. 

Zum Beispiel die Organisation von Spielwettbewerben. Da kann dann von mir aus gerne so manches alte Handwerk und so manche alte Kunst mit rein spielen. Übertragung ab einer bestimmten Ebene dann im öffentlich-rechtlichen. - War mal ein Vorschlag in den 1960-igern wenn ich recht erinnere. War ein Nederländer, der diesen Vorschlag unterbreitete. Wurde abgelehnt. Unmodern. Hätte ja auch soziale Kompetenz ins öffentliche Bewusstsein befördert. 

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Kommentar von teafferman
16.08.2016, 09:47

Und dann macht Schule eben keinen Ausflug um Großindustrie zu fördern sondern zu Kleinbetrieben und Mittelstand. Wir haben nämlich tatsächlich manches alte Gewerk - noch - in unserem Land. Viele davon sind aus Nachwuchsmangel vom aussterben bedroht. Weil das Wissen über ihre Existenz nicht vermittelt wird. 

Kita und Grundschule fahren auf die Bauernhöfe. Aber eben nur auf ökologisch betriebenen. Andere können dann in der Pubertät angesehen werden. Vorbereitung versteht sich von selbst. 

Wir haben vom aussterben bedrohte Dörfer. Da steht manches Haus leer und kann entsprechend genutzt werden. Damit wird automatisch auch der ländliche Raum gefördert. 

Anstelle von digitalen Großfirmen wie Apple und MS wie aktuell immer üblicher. Denn muss schon in der Grundschule verlangt werden, dass Kind ein Smartding vom Apfel bekommt? Verlangt von Lehrkräften, die fern jeglicher digitaler Kompetenz sind? Warum der Apfel? Warum nicht erst mal entsprechende Kompetenz den Lehrkräften vermitteln? Daraus resultiert dann die Forderung nach einem bedeutend billigeren Ding. Womöglich noch umweltschonender hergestellt. Und die Vermittlung digitaler Sprachen. Und damit digitaler Kompetenz.

Bekomme die letzte Forderung nicht in den falschen Hals. Dazu ein Beispiel von sehr vielen: 

dradio berichtete ein einziges Mal davon, dass sie einen neue Wettbewerb für junge Menschen ausgelobt hatten: 

Lyrik

Kein Preis zu erlangen. Außer der Einladung zum jährlich stattfindenden Abschluss. 

Sonst wurde darauf nicht aufmerksam gemacht. 

Sie rechneten mit maximal 10.000 Teilnehmern. Nach vier Wochen hatten sich 100.000 angemeldet. 

Denke über dieses Beispiel in Ruhe nach. Denn immerhin auf der Grundlage einer mehrheitlich im digitalen Bereich inkompetenten Erwachsenenwelt. 

Nun stelle Dir vor, den jungen Dötzen wird vermittelt, dass das Internet die größte Informationsmaschine der Menschheitsgeschichte ist. Und wie das Ding vollumfänglich genutzt werden kann. 

Junge Menschen brauchen keine Extra-Einladung um sich mit ihren Wurzeln zu beschäftigen. Was sie brauchen ist genügend Freiraum dazu. 

In Frankreich steigt die Hanf-Produktion und seine vielfältige Nutzung seit Jahren an. Bei uns behaupten sogenannte Fachmenschen, daraus lasse sich kein Garn erzeugen, welches heutige Standards erfüllt. Müssen sehr komische Menschen sein, diese Franzleute. Und dann nutzen sie das Zeug für den Schiffsbau. Die spinnen. Müssen sich zu sehr mit Römern vermischt haben. 

Ein Beispiel kurz angedeutet, welches Arte vorstellte. 

Leinentüten statt Plastikmüll. 

Leben und seine Themen fangen immer klein an. Und wir Menschen handeln von Innen nach Außen. 

Stell Dir nur vor, Dämchen lernt begreifen, welche Bedeutung hinter der Tatsache steckt, dass Römer es in ihren Berichten über die Germanischen Völker erwähnenswert fanden, dass in Köln die gewerbetreibende Frau ein Mitspracherecht hatte und damit verbunden eine gewichtige Stimme!!!!!

Dämchen hätte es nicht nötig, die Schritte der EU noch mal ausdrücklich bei uns übernehmen zu wollen, welche getan werden, um unser Betriebsverfassungsgesetz im Ansatz EU-Norm werden zu lassen. Was würde Dämchen nur mit der frei gewordenen Zeit anfangen? 

Ja. Von mir aus fechten. Auch, wenn ich wie Du sicherlich gelesen hast, davon kein Fan bin. Aber mit einem Handbohrer umgehen zu können macht gewiss nicht krank. :)))

Burda und Springer wird dann nichts Anderes übrig bleiben als andere Themen zur Schlagzeile zu erheben als Volksverdummung, Hetze und so fort. 

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Ich weiß nicht, ob ich die Frage richtig verstanden habe. Ich beziehe mich hauptsächlich darauf, wie ich den Titel verstanden habe. Nämlich wie man es schafft, dass die Gesellschaft emotionaler (handelt?) und sozialer ist.

Ich finde das deutsche Schulsystem gar nicht gut. Die Sichtweise hat sich mit den Schuljahren immer mehr verschlechtert.

Ich hätte gerne ein Schulfach "Alltag" gehabt. In dem man lernt, wie man Verträge abschließt, was es zu beachten gibt, worauf man beim Wohnungskauf achten muss, etwas mehr wie man sich gut ernährt und wie man kocht (hatte ich nur ein Schuljahr einmal in der Woche und das war in der Klasse, in der es mich noch nicht interessiert hat..) etc.

Statt unnötige Themen durchzuwälzen, die man eh nach einem Jahr aus der Schule vergisst und/oder nicht mehr braucht, hätte ich gerne tiefgehendere Themen angesprochen. (Cyber-)Mobbing, Behinderung und psychische Störungen (haben wir nur im Sozialzweig angesprochen, der Rest der Schule hatte das nicht). Wie man bei einer psychischen Störung als Betroffener oder als Angehöriger reagiert, welche Anlaufsstellen es gibt, was der Unterschied zwischen Psychotherapeut, Psychologe und Psychiater ist. Was Intuition ist und wann es nützlich ist, darauf zu hören.

Inwiefern negative Bemerkungen anderer uns verletzen können und wie man sich dagegen schützt, wie man schlagkräftig antworten kann. Wie man positiver denken kann und über Empathie hätte ich gerne gesprochen usw. Die Gefühlswelt wird kaum in der Schule beachtet. Dabei geht es nicht nur um Leistung, Leistung und Leistungserbringung, sondern hauptsächlich um den Menschen. Dass er glücklich wird, dass er lernt zu leben, weiß, was bestimmte Bemerkungen bei anderen auslösen kann etc.

Ebenso ist das Schulsystem nur auf Extrovertierte ausgerichtet. Redet ein Introvertierter allgemein wenig, heißt es, dass man nicht gut im Unterricht mitmacht und es wird nicht auf den Charakter eingegangen. Vielleicht wird man beim nicht melden sogar als faul angesehen - wer weiß. Dabei habe ich die Fragen oftmals im Kopf für mich selbst beantwortet und einfach mal geschaut, was andere sagen und ihnen zugehört.

Ich hatte im letzten Jahr durch meine psychischen Probleme  viel miterleben müssen. Das hat mir sehr zugesetzt und ich war monatelang einem großen Stressniveau ausgesetzt, von dem ich mich erstmal erholen musste.

LG :)

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@Sonja66

Danke erst einmal für die Überarbeitung der Ausgangsfrage!

Die "deutsche Kultur" ist das, in was wir Deutsche heute leben. Das was wir (deutsche) Menschen in Deutschland um uns herum erschaffen, gestalten, Leisten, formen in allen Bereichen (Religion, Sprache, Musik, Kunst, Literatur etc.). Die Kultur ist daher im IST im stetigen Wandel und entwickelt sich stetig weiter. Der Versuch, ehemalige deutsche Kultur-Epochen neu zum Leben zu erwecken - auch nur Teilweise - ist m.E. nicht notwendig und würde ein Rückschritt bedeuten.

Soll jetzt jeder Deutsche fechten lernen wie im 16. Jahrhundert? Oder doch lieber wie im 17. Jahrhundert? Oder sollte nicht lieber die spanische Fechtkunst emporgehoben werden, welche eine weit aus höhere Bedeutung hatte? Hätte diese Kunst eine epochale deutsche Kultur nachhaltig beeinflusst, wäre dies noch heute zu spüren und wäre nicht untergegangen und vergessen.

Oder sollen nun alle anfangen zu reiten? Weil reiten "Deutsch" ist? Dann doch viel lieber dem Turnvater Jahn nacheifern und sich nack rhythmisch Medizinbälle zu werfen?

Welche Zweck soll dies alles haben? Bin ich dann ein besserer Deutscher? Oder bin ich nicht eher ein besserer Deutscher, wenn ich die deutsche Kultur im Heute mitgestalte und verändere?

Und von welchem "Deutschland" und welcher "Deutschen Kultur" reden wir? Wo wird die Grenze gezogen? Vom "Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation"? Oder sollen wir die deutsche Kultur des "Deutsches Bundes" wieder hochleben lassen?

Jede Kultur-Epoche hat ihre Höhen und Tiefen. Es gibt das Heute zu gestalten und nicht der Vergangenheit nachzutrauern.

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Kommentar von Utopiosus
17.08.2016, 23:54

Oh schön, das gefällt mir viel besser als die Diskussion von oben. Aber sich am Beispiel festhalten ohne das Prinzip dahinter zu erkennen ist schade.

Aber mit dem Beitrag hier kann ich was anfangen da es einen Bezug zur Frage hat. 

Danke auch an Sonja 

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Ui, so viel Geschwurbel und heiße Luft, nur um sich an einem überholten statischen Kulturbegriff festzuhalten. Beeindruckend...

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Kommentar von Utopiosus
16.08.2016, 11:03

Hallo Hydrahydra,

das Thema bzw meine Fragestellung darf mit einem Lächeln sehr gerne (von mir aus) als Geschwurbel verstanden werden.

Dennoch möchte ich betonen, dass meine Intention nicht aus heißer Luft besteht. Jeder Mensch hat ein Thema was ihm wichtig ist, zudem er oder sie gerne etwas sagen oder wissen möchte.

Hierzu ist meine subjektive Wichtigkeit natürlich ein Versuch die Frage in adäquater Weise an euch heranzutragen, weil ich mich dadurch auch Stückweit abhängig von euch mache ;)

Es würde mich freuen, wenn du noch ein wenig konkreter (nicht unbedingt diskreter) auf meine Intention eingehst. 

Liebe Grüße

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Gibt es da ein Management Summary?

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Kommentar von Utopiosus
16.08.2016, 11:19

Ich kann nur herleiten was dies sein soll, ein Management Summary, da ich einfache Begriffe bevorzuge.

Ich übersetze den Begriff mal als geordnete Zusammenfassung, was man in den Schulen gemeinhein als Exzerpt bennent und beginne einen Versuch:

Bildung

- Was muss getan werden um soziale Probleme im 21. Jahrhundert, die eigtl mehr in das Neolithikum gehören auszurotten? (z.B. Mobbing u.ä.). 

- Wie kann der Wert des "deutsch seins" mit dem viele Deutsche zweifellos und aus ganz objektiver Sicht hadern positiv konstruktiv und mit Qualitätskritik wieder in den Kopf eines Otto-Normal-Verbrauchers gebracht werden?

- Sind unsere Kinder wirklich schlauer geworden, weil die Anzahl der Abiturabgänger steigt, aber die Abiturprüfungen nur noch Abfrage von unreflektiertem Wissen ist?

Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen/-möglichkeiten

- Kann es in unserer zeitgestressten Leistungsgesellschaft Bestand haben, sich neben dem Beruf auf moderater Qualität mit Literatur, Musik, Philosophie oder Politik auseinander zu setzen? Umgekehrt bei den Akademikern, die sich wie vor vielen Tausend Jahren gefordert auch mit dem Handwerk auseinandersetzen sollten?

Übersetzungsarbeit / Soziale Kompetenzförderung / Soft skills

- Warum wehren wir Deutschen uns dagegen, zusammen als Volk etwas Kreatives, Schönes, Gutes zu erschaffen? Anhand der Nichtwählerzahlen könnte man wohl erschaudern und sich wundern warum sich unzufriedene Politikverdrossene nicht für eine Alternative entscheiden. (Anmerkung: Das Wort Alternative steht in keinem direkten Bezug zu AfD)

- Warum werden unreflektierte Kommentare in Bezug auf die Zeit der Nationalsozialisten als Totschlagargument benutzt wenn es doch um eine Konstruktive Auseinandersetzung in einer Diskurskultur geht?

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Ich hoffe ich konnte deinen Wunsch erfüllen.

LG

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Kulturtaschen für ALLE, auch für Gäste !!!

ala Gimmick gibt es "bayerische Leidkultur"....

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