Was muss alles in eine Geschichtsinterpretation rein?

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3 Antworten

Basissatz, Interpretationshypothese, Inhaltsangabe (etwa 1/3 der Länge der Geschichte selbst), Angaben der Perspektive des Erzählten (personal, auktorial, neutral?), Bezug auf Titel und Jahr, bei einer textexternen Interpretation auch Infos über den Autor einbeziehen, Art der Rede (Monolog, Dialog, innerer Monolog, etc.), Zeichensetzung (Häufung, Aufeinanderfolge, etc.--> Funktion, Bedeutung), Pronomen ( Funktion, Bedeutung), Leitmotiv(e), Stilmittel (Bedeutung, Funktion), Zitate (möglichst viele, immer Zeilenangaben machen!), Verlauf der Geschichte (chronologische Sprünge etc.?)/Veränderung, offener Anfang und/oder Schluss (Bedeutung, Funktion | bei offenem Schluss auch einen möglichen Ausblick in die Zukunft gegeben), am Ende noch einmal vorangegangen Interpretationshypothese aufgreifen und begründet verifizieren/falsifizieren/variieren

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Hallo,

gib bei Google - wie Kurzgeschichte interpretieren - ein und folge den Links, z. B. diesen hier:

- frustfrei-lernen.de/deutsch/interpretation-kurzgeschichte-schreiben-deutsch.html

- schulzeux.de/deutsch/interpretationsaufsatz-mit-beispiel_kurzgeschichte.html

- online-lernen.levrai.de/deutsch-uebungen/interpretation/aufbau_interpretation_kurzgeschichte.htm

Ansonsten kenne ich das – auch in der heutigen Zeit - so, dass man eine/n Klassenkameraden/in oder eine/n Schulfreund/in um Hilfe bittet und dann gleich mit ihr/ihm zusammen Hausaufgaben macht oder lernt. Das macht doch eh mehr Spaß als alleine!

Oder man bildet Lerngruppen, in denen man sich gegenseitig hilft und unterstützt; z.T. auch 'fachübergreifend', so dass z.B. 'Mathe-Asse', 'Englisch-Assen' in Mathe auf die Sprünge helfen und umgekehrt.

:-) AstridDerPu

 

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