Was müsste die Menschheit unternehmen, um die Zunahme von CO2 in der Atmosphäre aufzuhalten?

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6 Antworten

Man müsste aufhören, Öl, Kohle und Gas zur Strom- und Wärmeerzeugung zu verbrennen.

Man müsste aufhören, großflächig Urwälder abzufackeln.

Das würde schon ausreichen, um einen weiteren Anstieg deutlich zu verringern oder ganz zu bremsen.

Pflanzen sind in der Lage, CO² aufzunehmen und in organische Substanz umzuwandeln. Bei der Verottung oder Verbrennung von Pflanzenmaterial wird das CO² aber wieder frei. Wenn man Bäume pflanzt und das Holz aber nicht gleich wieder verbrennt, sondern einlagert (auch in Form von Möbeln oder Holzhäusern), wird CO² in der Atmosphäre reduziert.

Verschiedenes. Am Effizientesten wäre einmal alles durchputzen, den Müll rausbringen, das Licht ausmachen und die Wohnungsschlüssel abgeben.

Da wir letzteres aber nicht tun werden, sollten wir zumindest letzteres tun.

Wir sollten die Bevökerungszahl reduzieren, mit Seuchen oder was auch immer, wir müssen die Asiaten davon abhalten denselben Lebenstandart erreichen zu wollen wie wir, wir selbst sollten wieder so leben wie im Mittelater und im Besten Falle sollten wir uns in die Steinzeit bomben.

Oder aber wir finden gute Methoden das CO2 abzusaugen, und das ethan natürlich, aber ansonsten sieht es schlecht aus. Ausstoßreduktion? Lustige Idee, aber bringt nix. USA macht sowieso was sie wollen und die Ölindustrie ist noch lange nicht tot. Währenddessen basteln sie immer noch am Fusionskraftwerk und Kernkraftwerke sind keine Alternative. Grüner Strom ist übringesn auch sehr tückisch und schwierig umzusetzten, vor allem wenn der Anteil zunimmt.

Was du da sagst, klingt teilweise wirklich krass. Ein Hauptproblem ist aber gerade, dass sehr viele immer noch nicht realisieren wollen, auf was für Probleme wir zusteuern, wenn wir wie gewohnt weiter wurschteln.

Ich muss sagen, dass mich die gegenwärtigen Trends wirklich nicht optimistisch stimmen.

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@rumar

Ja ich weiß. Es ist ja auch krass.

Und du hast völlig recht. Das weiterwurschteln verursacht krasse Problem, aber die Leute haben es oft gar nicht gerne dies zu hören.

Es kommt aber nur auf den Gesichtspunkt an, unter den man es betrachtet und welche Prämissen und a prioris man verwendet.

Eine rein technische Analyse unter Ausschluss von 'Menschlichkeit' wird oft als verstörend empfunden, aber ich finde es ein sehr gutes Mittel, um die Leute zum Denken zu bewegen.

Ich forde es ja nicht, ich zeige es nur als Option auf

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Es sollte natürlich heißen:
Da wir letzteres aber nicht tun werden, sollten wir zumindest ersteres tun.

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Die Luft anhalten.

...aber dann wieder, also weiter atmen, sonst sterben sie doch alle, ne ?...hohoho, liebe Grüße aus Köln

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@don2016

Das hilft ja dann nichts.

Solange Du lebst, läuft Dein Stoffwechsel weiter und Du produzierst CO2. Selbst wenn Du eine Weile lang die Luft anhältst, verzögerst Du die Abgabe damit ja lediglich, da sich in der Zeit die Substanz in Deinem Blut "anhäuft" und dann eben später vermehrt abgegeben wird. Damit hättest Du letztlich nichts gewonnen.

Der einzige Ausweg aus der Misere liegt tatsächlich darin, zu sterben, denn was nicht lebt, betreibt keinen Stoffwechsel ... und verbraucht auch keinen Strom und fährt auch nicht mit dem Auto. Alles super für die Umwelt! ;-)

Ich gebe zu, die Antwort war etwas zynisch. ;-)

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Der Klimawandel ist nicht aufzuhalten, die Umweltzerstörung ist das Problem.

Geh mit gutem Beispiel voran.....bitte deinen Vater, die Heizung abzustellen. Morgen geht es zu Fuß zur Schule, in der die Heizung natürlich auch aus ist. Strom ist natürlich auch tabu, also kalt die Nahrung aufnehmen und natürlich mit kaltem Wasser waschen usw......fängst du Morgen damit an oder schon heute?

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