was meint ihr sind das Symptome einer Weitsichtigkeit?

3 Antworten

Warst du schon einmal beim Augenarzt oder Optiker wegen deines Problems?

Bei mir war das nämlich damals das gleiche. Ich hatte immer öfter Kopfschmerzen, vor allem wenn ich am PC gearbeitet habe oder Dinge gelesen habe. Zudem haben sich auch - wie du beschreibst - meine Augen überanstrengt gefühlt und ich habe teilweise (ganz selten) verschwommen gesehen.

Dass ich weitsichtig wäre hätte ich zu dem Zeitpunkt jedoch nicht gedacht, weil ich so alles gut gesehen habe und dachte ich hätte gute Augen.

Meine Freundin hat sich damals dann bei ihrem Optiker eine neue Brille verschreiben lassen und ich bin zum aussuchen mitgegangen. Der Optiker fragt mich ob ich denn nicht auch einen Sehtest machen wollte. Ich habe dann einen gemacht und dabei kam überraschenderweise heraus dass ich tatsächlich weitsichtig mit einer leichten Hornhautverkrümmung bin. Ich schilderte ihm auch meine Probleme und dieser meinte, dass das von der leichten Sehschwäche kommen kann. Er meinte auch noch, dass ich von meinen Werten her nicht unbedingt eine Brille bräuchte, es jedoch aufgrund meiner Beschwerden ratsam wäre. Ich habe mir dann auch letztendlich eine Brille machen lassen und habe seitdem deutlich weniger Probleme. Die Kopfschmerzen sind auch auf einmal weg und ich fühle mich mit der Brille auch sehr wohl.

Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen. Wenn noch weitere Fragen bestehen, frag gerne :)

So wie du es beschrieben hast, war es bei mir ganz ähnlich. Ich hatte ähnliche Beschwerden und hatte mein "Aha"-Erlebnis, als ich mal durch die Brille meiner Frau geschaut habe und alles viel deutlicher sah. Der AA diagnostizierte ebenfalls eine leichte Weitsichtigkeit plus Hornhautverkrümmung und ich habe die Brille anfänglich nur bei Bedarf getragen. Mittlerweile trage ich sie fast dauernd, zumindest bei der Arbeit, da es mit Brille einfach viel angenehmer ist.

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@Teifi

Was hast du dann jeweils für eine Dioptrienstärke auf beiden Augen? Ich habe meine Brille jetzt seit ungefähr 10 Monaten und habe sie anfänglich öfters aufgesetzt. Kurzzeitig habe ich meinen Job gewechselt und hatte Semesterferien und habe sie dann gar nicht mehr aufgehabt. Als ich letzte Woche dann wieder das Arbeiten angefangen habe, habe ich erst wieder gemerkt wie "schlecht" ich doch eigentlich sehe. Ich hatte die Brille nicht auf und hatte wieder die ganze Zeit Kopfschmerzen und beim Lesen sind die Buchstaben verschwommen. Eventuell hat sich - wobei das nach dieser kurzen Zeit eher ungewöhnlich ist - meine Sehstärke sogar wieder verschlechtert..

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@904timo

Ich habe vor 12 Jahren meine erste Brille bekommen. Die Werte waren Sphäre + 0,50, cyl. - 0,50 jeweils rechts und links. Nach ca. drei Jahren stellte ich fest, dass ich mit den Gläsern nicht mehr optimal sehen konnte. Neuen Sehtest gemacht; plötzlich kurzsichtig mit sph. -0,50, cyl. blieb gleich bei -0,50. Somit wieder gutes Sehen möglich. Habe die Brille dann fast permanent getragen.

Nach einer erneuten Augenüberprüfung vor zwei Jahren haben sich die Werte erneut geändert - wieder die ursprünglichen Werte (sph. + 0,50, cyl. - 0.50, dazu eine gehörige Addition für die Nähe).

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@Teifi

Ok das sind ja auch keine starken Werte. Ich habe rechts Sph. +0,75 und links Sph. +0,5 Cyl. -0,25. Mich wundert es immer wieder wie sehr sich Augen verändern können. Vor allem um eine Dioptrie von weit- auf kurzsichtig und wieder zurück? Hatte dein Optiker/Augenarzt hierfür eine Erklärung oder ist das normal?

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Die Symptome passen gut zur Weitsichtigkeit. Ich selbst bin auch weitsichtig. Die Linse eines Normalsichtigen ist auf die Fernsicht eingestellt, d. h. beim Blick in die Ferne ist die Linse entspannt, beim Blick im Nahbereich, z. B. beim Lesen eines Buches, muss die Linse akkommodieren, sie wird angespannt. Bei einem Weitsichtigen ist der Augapfel zu kurz, es verlagert sich alles nach hinten, die Linse muss akkommodieren, um in der Ferne zu sehen, ansonsten würde der Weitsichtige auch dort schlecht sehen. Je näher das Objekt ist, desto stärker muss er akkommodieren, umso stärker wird die Linse also angespannt. Ein nur leicht Weitsichtiger kann in jungen Jahren auch im Nahbereich gut sehen, die Linse muss nur stärker akkommodieren. Allerdings ist dies anstrender für die Augen, was zu Kopfschmerzen führt. Hinzukommt, dass auch beim Blick in die Ferne die Linse nie entspannt ist und immer akkommodieren muss, was zu schneller ERfmüdbarkeit des Auges führt. Irgendwann im Alter, wenn die Akkommodationskraft des Auges nachlässt, kann der Weitsichtige auch Entferntes nicht mehr scharf sehen. 

Meine Weitsichtigkeit ist stärker, das Sehen im Nahbereich konnte ich daher auch mit Akkommodation nicht mehr ausgleichen, so dass ich ohne Brille noch nie (gut) lesen konnte. In der Ferne hatte ich kein Problem. Inzwischen wird das Sehen im Fernbereich bei mir auch anstrengend auf Dauer. Daher trage ich die Brille inzwischen fast immer. 

So wie du es beschreibst, kann das durchaus mit Weitsichtigkeit zusammenhängen. Trägst du denn eine Brille? 

Du schreibst: ich lese immer wenn man Weitsichtig ist das man gegenstände in der Nähe nicht scharf sieht

Das stimmt, aber bis zu einem gewissen Punkt können dies die Augen, gerade in jungen Jahren, ausgleichen. Strengt aber auf die Dauer an. Nennt sich Akkomodation.

nee ich Trage noch keine soll aber bald eine bekommen höchst waahrscheinlich :)

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@Marika789

Wie meinst du das? Warst du schon beim Optiker oder Augenarzt und hast deine Augen checken lassen?

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