Was meint ihr, kann man sich zu "todekiffen"?!

8 Antworten

Bunny... vermutlich wird sich hier niemand melden, der sich zu Tode gekifft hat. Selbstverständlich kann man sich durch alle möglichen Drogen in einen Zustand versetzen, in dem die physische Kondition einfach nicht mehr mitmacht - und an diesem Ausfall kannst Du oder jemande, der Dir sehr viel bedeutet, sterben und ganz schnell tot sein!!! Durch Heroin, THC, Koffein, Alkohol, Engelstrompeten oder Tramadol. Ja, man kann seinen Körper so sehr beanspruchen, dass er aussteigt. Es muss nicht die direkte Wirkung der Droge sein, die indirekte Wirkung reicht aus - der- oder diejenige ist z.B. nicht mehr in der Lage, am Straßenverkehr teilzunehmen. Egal, ob mit Auto, Rad, aufrecht gehend oder in der niedrigsten Gangart.

also, ganz klare sache, dass man sich zu rode kiffen kann ist absoluter schwachsinn.... THC ist ein Wirkstoff, der niemals tödlich ist, allerhöchstens wirkt er sich auf das Herz-Kreislaufsystem aus, man fliegt um, weils der Kreislauf nich packt, oder ähnliches.... aber daran gestorben ist bekanntlich wirklich nur Hank.^^ und auch das nicht durch Konsum.

Es gibt zwar eine letale Dosis, die bei etwa 10 g reinem Thc liegt. Selbst bei einem hohen Wirkstoffgehalt von 20 % bei neueren Züchtungen müssten dann 50 g Cannabis konsumiert werden. Soviel zu rauchen, ist unmöglich - und wegen der schlechteren Resorption des Darmes müsste noch erheblich mehr als 50 g gegessen werden, um daran sterben zu können. Sterben am Cannabis-Konsum ist praktisch nicht möglich. Janze und Freeeak haben recht, von den zahlreichen Latrinengeschichten hier ist die einzig realistische die von Hank, der von 4 t Cannabis erschlagen wurde.

4 T Hash... sry das musste aber sein.

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Gras und hasch?

Wie unterscheidet sich die Wirkung von Gras zu hasch

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Ersatz für Sieb?

Also ich will Bong rauchen nur habe ich kein Sieb mehr, kann mir jemand eine alternative empfehlen? habe gehört aus alu ein sieb zu "bauen" soll giftig sein, stimmt das? Außerden ist das loch bei meinem Chillum recht groß weshalb ich auch keinen tabak als sieb nehmen kann

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Nach 3 Jahren kiffen psychische Störung?

17j.o. 3 Jahre ohne iwelche nebenwirkungen gekifft. Doch in den letzten 4 Monaten bin ich richtig in Gedanken vertieft, hab Angstzustände in der Öffentlichkeit, hab mich von allen meinen Kontakten zurückgezogen und sehe andauernd anzeichen das die Leute um mich herum meine Gedanken lesen können. Weiß echt nicht was ich tun soll und es verstört mich so sehr das ich mir iwann ein Datum überlege und wenn es bis dahin nicht aufgehört hat suicid begehe weil ich es nicht mehr aushalte aber hoffe das es iwann noch aufhört. Ich denke andauernd drüber nach wie etwas rübekommt was ich zuvor gesagt hab. Denke dass ich nicht mehr in meinem Körper bin. Brauche echt dringen erklärungen dazu! Andauernd in Gedanken vertieft und auf stoned ist es gefühlt 10 mal schlimmer.

Hab vor 3 Monaten aufgehört.

Anzeichen z.b.

  1. sie husten wenn ich über etwas falsches nachdenke
  2. schnäutzen mit der Nase wenn ich über etwas nachdenke was sie auch nur im geringsten traurig macht
  3. bewegen ihre körperteile genau solange wie ich einen gedanken hatte
  4. Kratzen sich solange iwo am körper wie ich einen richtigen gedanken von anfang bis ende gedacht habe
  5. Niesen wenn ich mir (eine Erleuchtung) gekommen ist
  6. Während andere sich unterhalten passt das so perfekt als ob sie über meine Gedanken reden
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Die tägliche Qual..Hyperhidrose

Ich bin weiblich, 28 und leide seit rund 15 Jahren an Hyperhidrose. Im Moment bin ich bei Sormodren angelangt und freue mich das es wirkt. Allerdings mache ich mir Gedanken über "Folge"wirkungen. Die Nebenwirkungen sind relativ harmlos - sehr trockene Haut und die typische Mundtrockenheit. Nicht schön, aber erträglicher als das tägliche Leiden sonst. Vielleicht hat nen Betroffener Lust sich ein bisschen zu unterhalten. Die meisten verstehen das ohnehin nicht.

Hat hier jemand Erfahrung mit der (Dauer)medikation durch Sormodren und der Wirkung?

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Schwindel durch THC Überdosis

Hallo liebe Community, wie bereits dem Titel zu entnehmen seien sollte, leide ich an einer Art Schwindel, von dem ich glaube das er durch eine THC Überdosis zustande gekommen ist. Dies ereignete sich in etwa vor circa 4 Wochen. Ich hatte einige Freunde zu Hause und (einer von ihnen Kiffer), da ich zuvor in Holland schon 2 mal gekifft hatte, mit beruhigendem Ergebniss, wollte ich zum Genuss noch ein weiters mal Kiffen. Allerdings stellte sich dies problematischer heraus als angenommen. Nach dem ich ca. einen viertel Joint mitgeraucht hatte, brach meine Welt zusammen, ich bekam Panik und teilte dies auch gleich meinen Freunden mit, woraufhin die mich nach drinnen brachten und mich betreuten bis ich einschlief. Am nächsten Morgen meinte mein Freund das ich einfach überdosiert hätte. Seit diesem Tag leide ich an einer Art Schwindel, von dem es anscheinend kein entkommen gibt, es fühlt sich alles surreal an. Ich versuchte seit dem alles, um diesen Schwindel wieder loszuwerden. Ich brachte meinen Kreislauf auf Vordermann und "meditierte" sogar. Als ich mich vor ca 2 Wochen dazu entschloss einen Arzt aufzusuchen wurde der Schwindel schlagartig besser, also verwarf ich die Idee des Besuches. Allerdings kehrte dieser Schwindel ca 1,5 Wochen später wieder zurück. Seit dem lässt mich der Gedanke nicht mehr los diesem Schwindel nicht Herr zu werden, auch macht sich in mir langsam die Angst breit durch diese Überdosierung psychisch erkrankt zu sein, was allerdings in meiner Situation als Abiturient die HIOBS Botschaft schelcht hin wäre.

Nun wollte ich wissen ob schon jemand ähnlich Erfahrungen gemacht hat und mir evtl Tipps geben kann?

Ich verlange keinerlei Ferndiagnose, nur einige Tipps. Auch möchte ich darauf aufmerksam machen das ich keine Moralpredigten hören möchte. Das was ich seit bald 4 Wochen erlebe ist Warnschuss genug.

Auf antwortend hoffend Bingoba

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Bleibende Hirnschäden von MDMA?

Guten Tag.

Ich kiffe jeden Tag seit Beginn meiner Ausbildung. Meine Ausbildung geht 4 Jahre lang. Nun beginne ich gerade mein letztes Jahr. Im Frühling 2017 wurde ich 20 Jahre alt.

Kurz vor dieser Zeit, etwa zwei Wochen, konsumierte ich das erste mal MDMA. Ich spürte wenig Nebenwirkungen. Ab dahin konsumierte ich dann öfters, weiss aber nicht mehr genau wie viel mal. Schätzungsweise 15 mal (Zeitspanne: Mai 2017-August 2017). Theoretisch nahm ich immer zuviel. Beim ersten mal waren es schon 200mg. Nach dem ersten mal war es immer ungefähr 400mg pro Nacht/Trip. Bis auf einmal; ungefähr vor einem Monat. Dort habe ich 800mg konsumiert. Natürlich immer über den Abend verteilt. Zweimal während eines solchen Konsums habe ich auch noch Amphitamin geschnieft.

Nun ist totales AUS für mich. Grund: Ich habe das Gefühl, dass ich bleibende Hirnschäden davontrage. Im Alltag fallen mir die einfachsten Dinge schwer. So als würde ich komplett "verdummen". Ich kenne die Verpeiltheit vom Kiffen und das ist in KEINSTER Weise mit dem zu vergleichen. Wenn ich vor einer Arbeit stehe, die ich schon 1000 mal gemacht habe, muss ich auf einmal wieder überlegen und einfachste Rechnungen gehen nicht mehr auf. Im Schulunterricht muss ich Fragen zum Teil fünf mal lesen, bis ich weiss was Sache ist. Ich denke auch viel zu viel und zu lange über eine Sache nach. Irgendwann bin ich am Punkt angekommen, da wirds mir einfach zuviel. Darauf folgen dann Ausraster. Zudem höre ich nicht mehr konzerntriert zu. Vielfach kommt dann das zustande: "ohh sorry, hab grad gepennt, kannst nochmal wiederholen?" oder nicke dann zustimmend, ohne zu wissen, was der andere wirklich gesagt hat. Sowas habe ich vor meinem ersten MDMA Konsum nie gehabt. Und das obwohl ich beinahe jeden Tag gekifft habe.

Zum kiffen noch etwas kleines:

Kaum zu glauben aber trotz der Geschichte bin ich ein leidenschaftlicher Autofahrer. In wenigen Monaten wird mir der Führerschein eine Zeit lang enzogen, was mich im Herzen sehr trifft (... jetzt hab ichs endlich mal gecheckt). Deswegen entschied ich mich zugleich auch das kiffen unter der Woche sein zu lassen, um mir so das "stoned" Autofahren abzugewöhnen. Am Wochenende kiffe ich trotzdem weiter, wenn ich nicht mit dem Auto unterwegs bin. Ich hatte auch schon zuvor kleinere Pausen und ich bin mir den Schlaf- und Mahlzeitstörungen bewusst, der durch die Abgewöhnung entsteht. Auch Bewusst bin ich mir, dass ich bei vordrigen Pausen keine, wie oben genannte Probleme hatte. Bis auf Schlaf- und Apetitsstörungen. Ich bin aktuell in der dritten Woche ohne zu kiffen. Erfolgreich durch den zusätzlichen Antrieb, dass ich endlich mal wieder richtig stoned werde.

Mein Kopf ist Matsch. Wie lange geht das noch? Werd ich mich überhaupt erholen? Wieso denke ich soviel seither? Wieso raste ich so schnell aus? Hat die jetzige Reduzierung vom kiffen vielleicht doch etwas damit zu tun?

Ich entschuldige mich für jegliche Schreibfehler und bitte um Hilfe

Vielen Dank im Voraus!

Liebe Grüsse

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