Was meinen Linke mit "Alle Menschen sind gleich"?

12 Antworten

Die Gleichheitsideologie ist eine Anschauung, die sich unterlegene Menschen schaffen, um die offensichtliche Überlegenheit anderer nicht ertragen zu müssen.

So kann ich zum Beispiel ein Verlierer im Sport, bei der Damenwelt, im Geld oder auch im Leben sein, solange ich mir nur einrede, dass doch prinzipiell "alle gleich" sind, so ertrage ich es mit Gelassenheit. Keiner ist besser als ich, denn im Endeffekt sind doch alle genau gleich schlecht.

Dass dies offensichtlich nicht der Fall ist, dass es Gewinner und Verlierer, große und kleine Menschen, starke und schwache, kluge und dumme gibt, passt einem, der dieser Gleichheitsideologie anhängt nicht. Er setzt sich, aufgrund von Hass auf die Überlegenen, für die Unterlegenen ein. Sympathie für die Schwachen ist oft nur gut verkleideter Hass auf die Starken.

Woher ich das weiß:Recherche

Ich würde sagen, dass mit -Rechten- gemeint ist, dass jeder die gleichen Regeln, Rechte und Würde hat.

Dass man jeden gleich zu behandeln hat.

Vor dem Gesetz. Dass es (kulturelle) Unterschiede gibt, ist ja klar. Es sagt nur, dass jeder Mensch genau gleich behandelt werden sollte und die genau gleichen Rechte und Pflichten hat. Niemand sollte wegen etwas diskriminiert werden.

Das wir alle menschen sind und wir sind ja vom grundkonzept alle gleich

Nur das heißt aber nicht das ein mensch keinen schlechten Charakter haben kann das hängt halt sehr stark von dem sozialen geprägt

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Ich bin/war am leben ⛤ (halt irgendwas dazwischen)

I.d.R. ist das auf die Gleichwertigkeit, die Rechte, das Verhältnis zum Gesetz, den Wert des Menschens, die Wichtigkeit seines Anliegens und den Wert seiner Arbeit bezogen.

Was möchtest Du wissen?