Was mcht ihr, wenn ihr eine sogenannte "Downphase" habt?

7 Antworten

Du schreibst, dass Du bisher mal auf nichts Lust hattest. Das ist ein Gefühl, dass Du haben darfst. Es scheint Dich aber einzuschränken, Du willst Dich ändern, vielleicht ist diese "Downphase" zeitlich zu lang. Andererseits lese ich auch, dass Du unter Druck bist, etwas ändern zu müssen. Zuerst solltest Du Dir vielleicht es bewußt erlauben, aus Enttäuschung Dich einfach auf die grüne Wiese zu legen. Du erlaubst Dir, nach einem Streit Dich (mit welchem Gefühl auch immer, Zorn, Wut, Angst) hinzulegen und es "sacken" zu lassen. Du kannst Dir die Zeit nehmen, um über erlebte Ereignisse in Ruhe darüber nachzudenken. Durchhaltevermögen ist ein anderes Thema - Du wirst eine Sache durchziehen, wenn Deine Motive stimmen. Warum interessiert Dich etwas? Was bringt Dich dazu, etwas zu tun? Das Durchhaltevermögen ist manchmal einfach nur Interesse und Spaß, weil einen Dinge interessieren! Manchmal aber auch nur "Augen zu und durch" um etwas zu erreichen. Was willst Du um jeden Preis erreichen? Im Leben verschiedener Menschen passiert viel. Ein einziger Mensch kann nicht alles erleben, was alle anderen erleben. Jeder Lebensweg ist individuell. Wovor hast Du Angst, es nicht zu erleben oder zu bekommen? Gibt es auch Vergleiche mit Dir zu anderen Menschen? Du bist nicht mehr in der Pubertät, aber stellst Dir mglw. die richtigen Fragen zur richtigen Zeit! Du darfst Dir die Zeit nehmen.

zum einen haben die anderen recht, das du dein empfinden nicht noch zusätzlich mit schlechtem gewissen strafen sollst. doch so eine laune kann schnell zum dauerzustand werden und dann eine depression werden und ich glaub keiner mag dies anstreben. versuche gegen deine grundannahmen anzugehen. wenn du meinst draußen wartet nichts gutes auf dich, wenn du meinst du hast keine lust, wenn du meinst es interessiert keinen wie du aussiehst und was du tust, dann handel gegen deine grundannahme. auch wenn es kraft kostet sich aufzurappeln, ruf freunde an und versuch dich zu verabreden - wenn du danach nach hause kommst fühlst du dich stark und nicht schwach, munter und voller leben. man kann es nicht beschreiben, aber du wirst verblüfft sein. mach dich schick wenn du kurz einkaufen gehst und seh den menschen ins gesicht und du stellst fest, der ein oder andere grüßt plötzlich (nachbarn, kassierer, hausmeister) und das tut auch gut, denn so allein sind wir gar nicht. wenn du lernen willst und dich zu müde fühlst, dann mach dir einen stundenplan. am besten lernt man nach dem aufstehen. dh. 1 stunde nach dem aufstehen und dann 1-2 stunden. dann belohne dich für deinen erfolg (vokabeln, ein kapitel, ein neues interessengebiet). mach dir pläne wie du deinen tag gestalten magst (aufstehen, waschen, anziehen, frühstücken, lernen, aktivität, dann spaß mit spielen/freunde/fernsehen/baden/hobby, dann mittagessen, dann feierabend also spaß - was auch immer du darunter verstehst und dann ins bett. manchmal ist es in solchen phasen die du beschreibst schon ein erfolg wenn man den tag einfach begonnen hat. kopf hoch

Ich danke euch für eure Ratschläge... Ich hoffe, dass diese komische langandauernde Phase schnell vorüber ist. Liebe Grüße

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Was ich dann mache? Ich mache irgendwas, was ich gut kann und was mir deshalb garantiert gelingt. Damit habe ich mein Erfolgserlebnis und es geht mir besser.

Drang zu sterben!?

Hallo Leute
Wie man oben liest habe ich den Drang zu sterben. Ich halte es einfach nicht mehr aus. Ich habe im Moment keine Probleme in der Familie oder im Umfeld, aber ich kann es nicht mehr ab. Ich quäle mich jeden Tag zur Schule zu gehen und "Freunde" zu sehen, die ohne mich eh weiter leben können oder nach Hause zu gehen, weil ich einfach enttäuscht bin von meiner Familie.
Ich kann einfach nicht mehr. Was soll ich tun? Danke im Voraus

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Es wird nicht besser, was soll ich tun?

Achtung, wird länger!

Hallo ihr Lieben,

In meiner letzten Frage habe ich schon auf das eigentliche Thema aufmerksam gemacht und nachdem ich endlich einschlafen konnte, waren ja keine Probleme mehr da, um drüber nachzudenken. Jetzt bin ich wieder wach und sollte in 15min los zur Arbeit, aber ich habe null Motivation dazu. Ich war schon dreimal auf der Toilette, so als hätte ich eine Magenverstimmung..

Ich leide an mittelschwerer Depression und PTBS, ich versuche irgendwie den Alltag zu meistern, aber es kostet mich so viel Kraft und Überwindung, dass ich jeden Tag immer mehr spüre, dass ich nicht mehr kann. Ich will einfach ein Ende, einen Schlussstrich ziehen.

Mein Mann ist heute etwas liebevoller, da er bemerkt hat, dass ich nicht so gesprächig bin und mich dauernd zurückziehe vor Nähe.. Ich weiss nur nicht, wie er die Situation einschätzt, da ich eigentlich mit ihm über meine Probleme reden will.. Er ist eher ein Mensch, der nicht wirklich weiss, was er in solchen Situationen sagen soll, dann trifft mich das, weil ich gerne hören würde, dass ich nicht allein bin, er für mich da ist, ich ihm wichtig bin und wir das zusammen durchstehen..

Nur weiss ich, dass er nicht weiss, was er sagen soll. Und dann geht es mir nur noch schlechter..

Ich möchte meinen Job kündigen und nur noch im Bett bleiben, aber so versau ich unsere Zukunft und all unsere Planungen fürs Leben.. Bei der Arbeit werde ich nicht wertgeschätzt, ich fühl mich nur wie ein Werkzeug für die Leute dort.. Ich wollte sowieso nie in so einem Beruf tätig sein, aber jetzt ist es so und daran sind nur meine Eltern schuld, weil sie dachten ich könnte gut mit Menschen und an der Kasse sitzen. Dabei lässt jeder seinen Frust an mir raus und ich nehme mir alles so zu Herzen, wenn mich ein Kunde anfährt und beleidigt..

Ich bin einfach nicht für diese Welt gemacht, ich gehöre hier nicht hin..

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Wie möchtet ihr euer Leben gestalten, so dass ihr am Ende Glück und Zufriedenenheit erreicht?

Ich weiß, jeder Mensch ist anders und man kann eh nicht alles planen.

Mich interessieren aber einfach eure erwünschten Stationen/Ziele im Leben.

Familie/ Karriere / Reisen/ Selbstfindung(durch..)bestimmte Leidenschaft? / Glaube etc.

Was ist euch besonders wichtig ?

Und was wollt ihr auf jeden Fall erreichen, sodass man sich am Ende nicht selbst enttäuscht.

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Ist es nötig, dass das Leben alter/totkranker Menschen unnötig verlängert wird?

Findet ihr es auch so schlimm, dass alte Leute, die eh totkrank sind trotzdem so lange wie möglich durch Unmengen an Medikamenten am Leben erhalten werden? Diese Menschen haben doch meistens eh kein schönes Leben mehr und auf paar Monate mehr oder nicht kommt es doch meist nicht mehr an. Ich würde die letzten Jahre meines Lebens nicht so zubringen wollen. Ich würde in solch einem Fall lieber natürlich sterben...Ich meine es ist jedem selbst überlassen und will auch nicht unmenschlich klingen.

Außerdem finde ich es schrecklich, welchen Profit man aus der Behandlung von Kranken heraus schlägt, meist auch noch mit unnötigen Behandlungen, welche uns nur mehr Geld kosten aber nichts bringen.

Wieso ist die Gesellschaft nur noch auf Geld aus? Denkt überhaupt noch jemand an das Wohl der Menschen? Die Menschheit vernichtet sich selbst!

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Was los mit mir? Verliere mehr und mehr die Kraft!

Hallo erstmal... Ich schildere mal meine Situation. Es hat alles angefangen vor über einen Jahr als sich meine damalige Freundin getrennt hat seitdem geht mein Leben bergab. Ich kann mich auf gar nichts mehr konzentrieren egal was ich mache :/ mache auch derzeit das Abi, aber ich breche wahrscheinlich ab da einfach nichts mehr läuft obwohl es Sachen sind die ich eigentlich kann und ich hatte immer einen guten zweier Schnitt innerhalb eines Jahres von meinen damaligen Lieblingsfach Mathe von Note eins auf eine sechs ! Es sind nicht nur die schulischen Leistungen sondern auch alles andere in meinem Leben sei es Fussball wo ich Jahre lang im Verein gespielt habe oder sonst was. Ich kann es einfach nicht mehr mit dem Sport :/ mir fällt alles unglaublich schwer und bin nur müde obwohl ich früh ins Bett gehe und einfach nicht fit bin. Alles sagen immer ich soll mich nicht so anstellen es war ja nur eine Freundin. Aber ich kann meine Gefühle nicht steuern und natürlich alles andere als glücklich in dieser Situation bin :( !!! Ich habe mir auch schon Hilfe geholt aber bringen tut es gar nichts... Das Elternhaus sagt auch ich könnte ja eine Ausbildung machen und später noch studieren, aber es liegt nicht an der Schwierigkeit sondern das mein Kopf nicht bei der Sache ist und ich diese Blockade nicht wegbekomme. Ich habe gesagt das ich derzeit zu nichts in der Lage bin aber wirklich verstehen will es keiner. Ich habe schon 20 Kilo abgenommen und einfach nicht mehr kann. Mein Problem ist auch das ich eine "mir alles egal Einstellung derzeit habe" obwohl ich dies gar nicht will. Ich weiß einfach nicht was ich noch machen soll. Ich habe mich in dieser Zeit viel abgelenkt mit Kollegen und so. An meinem Geburtstag bin ich auch in der Schule zusammengebrochen und hatte total den heulkrampf und ich nicht weiß warum :( ich bin erst Anfang 20 und fühle mich wie 90 Jahre :/ wie komme ich aus diesem Teufelskreis wieder raus Frage ich mich ?! Mein Kopf muss irgendwie wieder frei sein von diesen Gefühlen aber ich weiß nicht wie :( bin total überfordert mit meinem Leben. Ich habe am meisten Angst vor der Zukunft...

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Warum bin ich so? Warum kann ich nicht glücklich sein?

Manchmal frage ich mich ob es wirklich so sein soll, soll es wirklich so sein das ich mein Leben in dauernder Traurigkeit leben muss?

Warum bin ich die auserwählte, die dessen leben nicht einfach mal super laufen kann?

Hat es das Schicksal so entschieden das ich schlecht in der Schule bin, alle meine Freunde verliere, absolut komisch aussehe und mich einfach gefühlt jeder Mensch dieser Welt auf Anhieb hasst?

Wie ich mich fühle? Ich fühle mich so wertlos und einsam ich versuche alles zu geben, aber wie wenn ich diesen Kampf alleine kämpfen muss? Freunde die sagen „ich bin da wenn du mich brauchst“ oder „ du bist mir wirklich wichtig“ sag mir wo wart Ihr als ich euch gebraucht hab? Als ich wie einen dieser vielen Abende in meinem Bett lag, geheult hab und ich mich davon abhalten musste mir die arme aufzuschneiden?  

Sag mir bitte wozu hat das alles noch einen Sinn? Mit jedem Schritt den ich versuche vorwärts zu machen bewirk ich eher das Gegenteil. Ich weiß man sollte nicht an das denken was man nicht hat, sondern an das was man hat aber was soll ich schon sagen was hab ich denn schon? Meine 2 Freunde? 2 weil alle anderen mich verlassen haben, weil ich scheinbar ein so schlechter Mensch bin? Ist es wirklich so schlimm mit mir auszuhalten, bin ich wirklich ein so schlechter Mensch? Muss doch sein oder? Warum würden mich sonst alle Menschen verlassen? 

Sag mir warum ist es nicht einmal so, dass mich jemand vermisst, jemand der um mich weint und mich braucht? Jemand der mich braucht wie ich ihn, jemand dem ich wirklich wichtig bin? Was für eine Person bin ich eigentlich das ich irgendwie niemandem so richtig wichtig sein kann? Ich frag mich ob es nicht besser ist einfach zu gehen? Was soll ich hier noch? Mir dauernd von Menschen reinhauen lassen ich würde ihnen nen scheiss bedeuten, ich bin egal, ich bin die 2. Wahl? Was soll das?! 

Ich habe das Gefühl auf dieser Welt gar kein Wert zu haben. Und ich habe mich bis jetzt nie für einen so sonderlich schlechten Menschen gehalten und ich bin auch ein Mensch der wirklich alles für seine Freunde tuen würde. Aber ich bekomme dauernd das Gegenteil von alle dem bewiesen. Also muss es ja so sein oder nicht?

zu mir noch: ich bin 18 Jahre alt, schulisch lief es bis jetzt nie so richtig gut bei mir, das Verhältnis zu meinen Eltern ist nicht gerade das beste ( sie geben mir einfach das Gefühl das ich eine Enttäuschung bin). Ich habe seit Jahren immer mal depressive Phasen und Suizid Gedanken und ich will dieses Leben so einfach nicht mehr weiter leben. Ich weiß einfach nicht was mit mir los ist.

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