Was macht man nach den ersten 3 Monaten Grundausbildung beim Bund?

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6 Antworten

Normalerweise kommst Du nach der Grundausbildung in die Stammeinheit, wo du den Rest der Zeit bleibst. Da ist dann die Spezifische Arbeit zu machen. Ich war bei den Sanis. Da war angesagt: Verbände anlegen und alles drumrum bis zum Krankentransportwagen. Fahrzeugpflege, Waffen putzen, Wache schieben und dann noch auf Übungen fahren, zum schießen etc. Allerdings waren auch viele Tage dabei, die nur zum Zeittotschlagen da waren. Sport gab´s genug. Jeden Tag!

Naja, "rumgammeln" kann man da schon, wenn man das möchte.

Aber wenn du engagiert bist und was machen möchtest geht das auf alle Fälle auch.

Und Sport ist Pflicht. Das haste ca. 2 mal in der Woche als Pflicht für alle. Und wer mehr will kann das auf jeden Fall auch machen. Auch wirst du beim Bund auch leichter Sportbegeisterte Kollegen finden als anderswo. Die Ausstattung in Punkto Sport ist in den Kasernen auch nicht schlecht - du hast Turnhallen, Außenanlagen, alles mögliche an Sportgeräten und Material.

Nicht umsonst sind viele Leistungssportler aktive Soldaten, die vom Bund extra gefördert und vom Dienst freigestellt werden.

Das kommt ganz darauf an, wo du genau hinkommst. Ist genauso wie in der zivilen Welt auch. Manchmal ist in gewissen Branchen wenig arbeit.

Die ersten 3 Monate werden aber ziemlich anstrengend für dich.

na was macht er denn bei den FschJg??? sitzt er im Geschäftszimmer oder beim Versorger??? Gammeln muss heute niemand mehr. Wenn man seinen hintern selbst nicht hoch bekommt, dann soll man sich auch nicht beschweren.

Grundausbildung ist die Grundlage für dein Beruf,beim Bund,

Sport, Ausdauer, Disziplin, Körperkontrolle, Schiessen, Respekt, ABHÄRTUNG

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