Was macht man bei der Bundeswehr , wenn man zu alt für kämpfen ist?

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6 Antworten

Man ist mit 30 nicht zu alt zum kämpfen. Das Einstellungshöchstalter liegt bei 30, weil es auch ein paar Jahre dauert bis man für manche Laufbahnen ausgebildet ist. Es gibt also genügend Soldaten die auch noch weit jenseits der 40 noch kämpfen.

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In den Innendienst gehen, da gibt es so einige Stellen, aber ich denke man muss vorher beim Bundesheer gewesen sein, denn was machen Soldaten/Offfiziere wenn sie in die Jahre kommen und nicht mehr für den Außendienst taugen oder solche die krankheitsbedingt nicht mehr im außen arbeiten können.

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Das Alter hat keine Auswirkungen auf die Tätigkeit! Nur gesundheitliche Aspekte!. Im zweifelfall wird man eine andere Tätigkeit im Innendienst machen, Kompaniefeldwebel, S1-Feldwebel, Wehrdienstberater usw.

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Bei der Bundeswehr gibt es alle möglichen Jobs, die nicht das geringste mit kämpfen zu tun haben.

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Kommentar von Chiller95
14.10.2011, 21:02

aber bei dem Beruf für den ich mich interessiere wird man wahrscheinlich kämpfen

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verpflegung dienst dass heiß kochen usw

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Kommentar von hartycat
15.10.2011, 10:42

So ein Quatsch-man muss wenigstens ausgebildeter Koch, Bäcker, Fleischer sein, um solche Tätigkeiten ausführen zu dürfen.

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man wird Offizier und schickt die jungen dummen zum Sterben, die noch keine Erfahrung haben.

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