Was macht man am Besten, wenn man einen Hund hat und Arbeiten muss

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9 Antworten

@ LifeFighter96

Ja wie jetzt, vor 19 Stunden wolltest du deine Eltern noch dazu überreden für einen Hund?

Deine obige Frage kann man nicht so einfach beantworten.

Hast du jetzt einen Hund und seit wann?

Was für eine Rasse und wie alt? Ist der Hund gewohnt, länger alleine zu bleiben? Wer kümmert sich sonst um den Hund?

Wenn gar keiner zuhause wäre= sollte man zugunsten einer Fellnase darauf verzichten.

Wenn man sich einen Hund anschafft und man hat nicht die nötige Zeit dafür, weder für ausreichende Spaziergänge, noch für evtl. Hundeschule, noch für Trainingszeiten für die Erziehung des Hundes,

Dann sollte man auch darauf verzichten. Das kann nicht der Sinn einer Tieranschaffung sein, dass man sich quasi dann nur am Wochenende um den rund um die Uhr kümmern kann.

Tagessitting, Hundepension ist auch keine Dauerlösung für jeden Tag. Außerdem kostet das auch Geld.

Man kann nicht am Wochenende alles in den Hund reinpauken, wofür man tagsüber keine Zeit hat, außerdem wie soll der Hund so eine gute Bindung an seinen Besitzer aufbauen.

Ne xD , wolte nur fragen , damit ich weiss ob ich mir dock keinen Hund anschaffen soll

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@LifeFighter96

@ LifeFighter96

Deine Frage lautet: Pension. oder jeman dafuer einstellen oder was , was ist die beste Vorgehensweise

Die beste Voraussetzungen wären für dich, wenn du voll um die Uhr garantieren kannst, dass DU dir von der Zeit her einem Hund gerecht werden kannst.

Ne xD , wolte nur fragen , damit ich weiss ob ich mir dock keinen Hund anschaffen soll

Wenn du dir Hundebücher anschaffst und die alle aufmerksam durchliest, dann kannst du dir eigentlich deine Frage selber beantworten.

Dort steht alles, was man für den Anfang als Hundebesitzer wissen muss.

Wenn man Tiere liebt, dann muss man sich nach deren Bedürfnisse richten und nicht danach, wie der Hund sein sollte.

Wenn man die voll ausfüllen kann, dann ist eine Hundeanschaffung sinnvoll.

Wenn man schon von der Zeit her die nicht voll ausfüllen kann, sollte man sich keinen Hund anschaffen. Das kann es nicht sein, wenn ein Hund den ganzen Tag allein ist, dass man dann seine Verantwortung so viele Stunden an einem Hundesitter, einer Hundepension etc. abgibt. Abgesehen davon gibt es schon zu viele Hunde die wieder in Anzeigen abgeschoben werden (mehr als traurig für den Vierbeiner), weil die Leute vorher nicht ihren Verstand eingeschaltet haben, dass sie dem Hund und seinen Ansprüchen nicht mehr gerecht werden.

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@Turbomann

Danke fuer den guten Kommentar, xD Du Zittirst aber selbst die Rechtschreibfehler.

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@LifeFighter96

@ LifeFighter

Gern geschehen,

Wenn du meinen Kommentar meinst, Soory, aber die schwarz markierten zitierten Sätze sind aus deinen eigenen Antworten.

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Das ist für Dich am Thema vorbei. Du brauchst zunächst mal Hilfe um aus Deinem Umfeld aussteigen zu können wie ich Deinen Fragen entnehme. Bitte bespreche Dich mit

https://www.nummergegenkummer.de/cms/website.php

Ich würde da folgenden Fragen nachgehen:

Wie kommst Du weg von den Zeugen Jehovas?

Gibt es für Dich die Möglichkeit in ein betreutes Wohnen zu gehen? Wäre diese Möglichkeit für Dich denkbar?

Also als erstes Ziel die Ursache für Dein Niedergedrücktsein = Deine Depression beseitigen, dann an die eigene Zukunft denken und dann an ein eigenes Tier.

Bis dahin helfe im nächsten Tierheim. Da kannst Du sehr viel lernen, bekommst erste Einblicke bezüglich Deines Berufswunsches und so fort.

Und schreibe täglich von Hand auf Papier Tagebuch. Eine halbe Stunde prp Tag wird Dir sehr gut tun.

Man sucht einen Platz wo der neue Besitzer Zeit für den Hund hat.

ja danke , ich wuensch dir auch ne gute Nacht Schlafgut

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Ich hätte auch gerne einen Hund - habe mich aber dagegen entschieden. Eben weil ich berufstätig bin und daher einem Tier nicht genug Zeit widmen kann. Ein Tier zu halten, bedeutet auch Verantwortung für das Wohlbefinden des Tieres. Und aus meiner Sicht wäre eine regelmäßige Betreuung nicht gut für einen Hund.

In meinen Augen ist es keine Lösung, wenn sich jemand anderes um den Hund kümmert. Sicher kann man in Ausnahmesituationen mal einen Hundesitter beauftragen oder einen Angehörigen bitten, auf das Tier aufzupassen. Es sollte aber wirklich eine Ausnahme sein. Ein Hund braucht eine Bezugsperson und das sollte schon der Eigentümer sein.

Ich liebe Hunde .... und genau deswegen verzichte ich!

Am Besten ist es, wenn der Hund bei bekannten Menschen bleiben kann, das ist weniger Stress für das Tier. Also, wenn Mama, Schwester oder Tante zuhause ist.

Wenn man aber einfach keine Zeit für ein Tier hat, dann sollte man sich gar nicht erst einen Hund zulegen.

Kommt drauf an, wie lange du außer Haus bist .. bis zu 4 Stunden kann man einen Hund alleine lassen, danach braucht er aber wieder jemanden .. Such dir über Inserate im Käseblatt einen Rentner, der früher mal Hunde hatte und gerne spazieren geht .. okay, muss nicht unbedingt ein Rentner sein .. aber so in der Richtung, jemand halt, der viel Zeit tagsüber hat .. Hundepension kommt bestimmt auf Dauer zu teuer .. viel Erfolg .. was auch noch helfen könnte, sprech andere Hundebesitzer an, man sieht doch viele, wenn man Gassi geht .. vielleicht wissen die jemanden .. und würden den Hund auch mit Gassi führen ..

eine bekannte betreibt eine pension, dort werden recht viele hunde morgens abgegeben...die freuen sich schon immer dahin zu kommen...

Hunde Pension wäre eine Möglichkeit.

gibt doch so hundestätte

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