was macht Leica-Bilder besonders?

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4 Antworten

Als erstes ist das Arbeiten mit einer Messsucherkamera ein ganz anderes als das mit einer Spiegelreflexkamera. Das Fokussieren geht mit etwas Übung viel schneller, man kann meist beide Augen geöffnet halten und dadurch besser mit dem Motiv interagieren oder sich mit diesem auseinander setzen.

Der Messsucher macht so 40% dieses Looks aus.

Zudem kommt, dass meist nur Leute zu einer Leica greifen die zum einen wissen was sie tun und zum anderen auch meist schon einen bestimmten Stiel haben.

 Diese besonderen Leute und deren Stiele machen 50% des Looks aus.

Erst die letzten 10% kommen wirklich von den Optiken und der guten Qualität der Kameras was aber auch nur zur Hälfte an der guten Verarbeitung liegt. Bei einer Messsucherkamera hat man halt, durch das fehlen des Spiegels, mehr Platz zwischen Bildebene und Objektiv und kann so ganz andere Linsensysteme produzieren als bei Spiegelreflexen.

P.S.

Wenn du einem unfähigen und oder unwissenden eine Leica in die Hand drückst, macht der genau so schlechte / gute Bilder wie mit einer SLR.

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Jeder Fotoapparat ist "nur" ein Arbeitsgerät. Wobei Leica natürlich zur Premium Klasse gehört. Aber, dass Foto macht der Fotograf. Wenn er sein Handwerk nicht versteht oder sich einbildet er brauche nur eine Leica um tolle Bilder zu machen, dann liegt er komplett falsch. Sehen muss man können und dann das Handwerkszeug beherrschen. Gruß PeWe

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Leica Objektive und auch die Kameras haben eine sehr hohe Qualität, aber im Grunde sind sie nichts anderes als andere hochwertige Objektive und Kameras auch. Das Besondere ist eher der Mythos.

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