Was macht ihr um die Natur zu schützen?

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10 Antworten

Umweltschutz ist für mich die Summe der alltäglichen Kleinigkeiten.

Ich versuche, mir möglichst viele positive Verhaltensweisen anzugewöhnen und konsequent umzusetzen. Einige Beispiele:

– Müll möglichst vermeiden und sauber trennen.
Wenn möglich, versuche ich Dinge zu recyceln. Manche Päckchen und Kartons kann man für den Postversand weiterverwenden. Christbäume werfe ich nicht weg. Die werden mit der Rebschere und der Säge zerkleinert. Zuerst dient das Reisig dazu, empfindliche Gartenpflanzen im Januar abzudecken. Später wird es getrocknet und dann im Sommer als Feuer-Anzünder benutzt.

– Wasser sparen.
Den Wasserhahn nicht unnötig laufen lassen. Duschbäder statt Wannenbäder nehmen, und möglichst kurz duschen. Toilette nur kurz spülen, wenn das reicht. Wasch- und Spülmaschine nur voll bestückt laufen lassen und wenn möglich im Energiesparmodus. Für Topfpflanzen Regenwasser sammeln (ist auch für die Pflanzen besser).

– Strom sparen.
Wenn niemand im Zimmer ist, braucht dort auch kein Licht zu brennen. Ich habe mir angewöhnt, konsequent darauf zu achten, das Licht nur einzuschalten, wenn ich es brauche. In meiner Wohnung sind auch nicht alle Deckenlampen-Anschlüsse belegt. Für die meisten Zimmer reicht eine Lampe. Außerdem überlege ich, wie viel Watt wirklich nötig sind. Auch der Boiler in der Küche wird nur bei Bedarf eingeschaltet. Ebenso Geräte mit Stand-By-Modus (auch wenn der angeblich energiesparend ist). Wenn ich länger als 30 Minuten nicht am Computer arbeite, dann schalte ich ihn aus. Auch der Drucker und die externen Laufwerke werden nur bei Bedarf eingeschaltet.

– Gas / Heizung sparen.
Beim Lüften die Heizung abstellen und dann stoßlüften: kurzfristig alle Fenster und Türen im Haus öffnen und den Ventilator anstellen. Nach 5 Minuten wieder alle Fenster und Türen schließen. Dadurch kühlen die Wände und Möbel nicht aus.

– Das Auto nur sparsam einsetzen.
Möglichst wenig fahren. Und wenn, dann versuche ich, so viel wie möglich in einem Aufwasch zu erledigen. Also z. B. wenige Großeinkäufe, anstatt jeden Tag einkaufen zu fahren. Wenn möglich, nutze und biete ich auch Mitfahrgelegenheiten. Beim Fahren versuche ich Benzin zu sparen. Also eine stetige Fahrweise und nicht dauernd beschleunigen und wieder bremsen, wenn es nicht sein muss. Möglichst die MotBei längeren Ampel- und Bahnschranken-Stopps wird der Motor ausgeschaltet. Beim Parken achte ich darauf, dass der Auspuff nicht auf Pflanzen gerichtet ist.

– Umweltschädliche Chemikalien vermeiden oder zumindest stark einschränken.
Waschmittel dosiere ich sparsam mit dem Messbecher. Einen Teil davon ersetze ich durch Anti-Kalk-Pulver. Dafür habe ich mir die Wasserhärte bei meinem Wasserwerk erfragt und dann die optimale Mischung mit Hilfe der Waschmittel-Tabellen ermittelt. Auch Weichspüler setze ich sehr sparsam ein, und nicht bei jeder Wäsche. Auf Herbizide in Hof und Garten verzichte ich. Und wenn ich Pflanzenschutzmittel einsetzen muss, weil die Blattläuse mal wieder überhand nehmen, dann achte ich auf vernünftige Mengen und darauf, dass möglichst nichts davon ins Grundwasser gerät. Dazu lege ich eine Ecke des Hofs mit einer dicken Lage alter Zeitungen aus, auf denen ich die Pflanzentöpfe dann sprühe. Anschließend kommen die kontaminierten Zeitungen in den Restmüll. Durch die Müllverbrennung werden die Chemikalien zerlegt. Auch Pflanzen mit Virenbefall landen nicht in der grünen Tonne (Viren überleben die Kompostierung) sondern im Restmüll zur Verbrennung.
Beim Waschmittel- und Reinigertabs-Kauf achte ich darauf, dass sie phosphatfrei sind. Deo- und andere Sprays kaufe ich grundsätzlich nur im Pumpzerstäuber.

Und und und …

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Hinausgehen in den Wald und der Forstwirtschaft ein wenig auf die Finger sehen.

Sehen, ob man es gut findet, wie der Wald behandelt und bewirtschaftet wird und wenn man damit nicht einverstanden ist weil man denkt, dass er übernutzt wird, sich mal beim Förster erkundigen und nachfragen, sich jedoch nicht allzu schnell abspeisen lassen.

Oder es an einer bestimmten Tierart festmachen, sehen wo und wie häufig sie vorkommt und daran sehen, ob es noch stimmt, oder schon bergab geht mit dieser Tierart. Sollte es bergab gehen, sich fragen warum das so ist und Andere darauf aufmerksam machen, dieser Tierart seine Stimme zu leihen sozusagen, da sie es selbst nicht kann.

Und die Vorschläge und Meinungen der Community sind ebenfalls nicht schlecht.

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Möglichst Plastiktüten vermeiden, kein Fleisch essen, Müll trennen und vor allem im Mülleimer entsorgen, Flora und Fauna in Ruhe lassen, Strom und Wasser sparen (z.B. Licht immer aussuchen und häufiger duschen statt baden).

Liebe Grüße

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Kommentar von Sunnyshine11
22.06.2016, 18:51

Mein Opa schlachtet Hühner die aber ein gutes Leben haben sie haben eine große Fläche zu laufen und die Gänse / Enten auch

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Kommentar von BrightSunrise
22.06.2016, 18:58

* Licht immer ausmachen

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Ich habe einen kleinen Garten (vielleicht 100qm) aber in diesem Garten sind hinten und rechts und links noch Gärten von Nachbarn und noch weiter so. Kurzum, ich wohne zwar in einer dichtbesiedelten Gegend aber hier bei uns in den 100qm sind 2 Plaumenbäume,  5 Tannen, zig Blumen und Sträucher, 2 Insektenhotels, 3 Nistkästen, 1 Taubenbrett unterm First, der Giebel ist offen für Mauersegler und Spatzen und der Hund sonnt sich auf dem Rasen. Was soll ich sonst noch tun?

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Wasser sparen (duschen statt baden!!), wenig Auto fahren (Fahrrad!), Plastikmüll vermeiden (Stofftüten statt Plastiktüten etc..), Lebensmittel aus nachhaltigem Anbau und Heizung nur bei geschlossenem Fenster, höchstens auf 3.

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Kommentar von Sunnyshine11
22.06.2016, 18:50

Ich kann nicht baden wir haben nur eine Dusche

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Kommentar von colacoca2
22.06.2016, 18:51

Dann passt's ja eh :)

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Ich versuche so wenig wie möglich kaputtzumachen und verzichte auf Fleisch aus der Massentierhaltung

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Die Vorschriften zu beachten, Zum Beispiel das Hinweisschild : Naturschutzgebiet

Aber auch keinen Müll im normalen Waldgebiet  zu hinterlassen.

Pflanzen stehen lassen und keine Tiere zu erschrecken , vor allem nicht zu jagen.

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Ganz wichtig: ordentliche Mülltrennung!

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Kommentar von Sunnyshine11
22.06.2016, 18:48

Ja aber was ist wenn man das nicht macht ?

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Kommentar von colacoca2
22.06.2016, 18:50

Na dann tust du der Natur eben keinen Gefallen, was sich langfristig auch auf alle Menschen auswirkt, da die Natur unser Lebensraum ist. Und ohne gesunden Lebensraum, kein gesundes Leben. :)

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Mein Müll in einem Mülleimer werfen und teilweise auf Plastik verzichten z.B. bei den Einkaufstaschen.

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Hallo

Ich lebe bewust mit der Natur ohne sie gebe uns nicht.. Ich fahre kein Auto und fahre mit öffentlichen Verkehrsmittel oder viel Fahrrad. (Umdenken)

Schmeisse nie achtlos Müll weg, dass ist ganz einfach! Die Natur ist unserer Lebensraum und unser Freund, gehe ich mit meinen Freund so schlecht um. Nein mache ich nicht.

Gruß

sneiper72

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Kommentar von berieger
24.06.2016, 18:20

du lebst wirklich umweltfreundlich. Alle Achtung. Aber wie du lebst kann nicht jeder so. Das kann man wenn man finanziell unabhängig ist, also sich alles zuliefern lassen kann. Aber irgendwie muss ja der Rest von uns weiter machen. Und Busse & Bahnen brauchen auch Öl und Strom und wenn du mal  zum Arzt oder ins KH musst und kannst nicht laufen was dann.... und dann ist da noch die allerletzte Fahrt... auch die ist immer in einem Kombi,  pipapo.

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