Was macht Gott mit Kindern die Atheisten sind?

24 Antworten

Da es laut Bibel keine Qualhölle gibt, können Kinder auch nicht da reinkommen.

Was bedeutet "Hölle"?

"Von den frühen Übersetzern der Bibel ist viel Verwirrung gestiftet und sind viele Mißverständnisse dadurch hervorgerufen worden, daß sie das hebr. Wort Scheol und die griech. Wörter Hades und Gehenna ständig mit dem Wort Hölle wiedergegeben haben.“ (The Encyclopedia Americana, 1942, Bd. XIV, S. 81).

"Hölle" bedeutet nichts anderes, als "Scheol" oder "Hades" — nämlich "Grab".

Was ist gemäß der Bibel die Strafe für Sünde?

Röm. 6:23: „Der Lohn, den die Sünde zahlt, ist der Tod.“

Wird man auch nach dem Tod noch für seine Sünden bestraft?

Röm. 6:7: „Wer gestorben ist, ist von seiner Sünde freigesprochen.“

Läßt sich eine ewige Qual für die Bösen mit Gottes Persönlichkeit vereinbaren?

Jer. 7:31: „Sie [abtrünnige Bewohner Judas] haben die Höhen des Tophet gebaut, das im Tal des Sohnes Hinnoms ist, um ihre Söhne und ihre Töchter im Feuer zu verbrennen, etwas, was ich nicht geboten hatte und was in meinem Herzen nicht aufgekommen war.“

Wenn soetwas nie im Herzen Gottes aufgekommen ist, wieviel weniger ist dann anzunehmen, daß er so etwas in noch größerem Umfang tun würde.

Würden Eltern ihr ungehorsames Kind bestrafen, indem sie es quälen? 

‘Gott ist Liebe’ (1. Joh. 4:8). Würde er etwas tun, was gute menschl. Eltern nie tun würden?

Es stimmt; einige Übersetzungen sprechen von einem "höllischen Feuer", und daß Menschen "in die Hölle, in das ewige Feuer", fahren (Matthäus 5:22; Markus 9:43). 

Insgesamt gibt es in den Christl. Griech. Schriften 12 Verse, in denen z. B. Luther das griech. Wort Gehenna mit "Hölle" oder "höllisches Feuer" übersetzt. 

Ist die Gehenna wirklich ein Ort feuriger Qual, während der Hades lediglich das Grab bezeichnet?

Das hebr. Wort "Scheol" und das griech. Wort "Hades" bezeichnen eindeutig das Grab. 

In den Hebr. Schriften ist die Gehenna das "Tal Hinnom". Hinnom war der Name eines Tales vor den Mauern Jerusalems, wo die Israeliten ihre Kinder im Feuer opferten. 

Später ließ der gute König Josia das Tal für diesen schrecklichen Brauch ungeeignet machen (2. Kö. 23:10). Es wurde zu einer gewaltigen Mülldeponie.

Als Jesus auf der Erde lebte, war die Gehenna somit der Müllabladeplatz Jerusalems. Durch die Hinzufügung von Schwefel unterhielt man dort Feuer, um den Abfall zu verbrennen. 

In dem Werk Smith's Dictionary of the Bible, Band 1 lesen wir: "Es wurde der allgemeine Müllabladeplatz der Stadt, ein Ort, wohin man die Leichen von Verbrechern und Tieren sowie jederlei Unrat warf." Lebende Geschöpfe wurden dort jedoch nicht hineingeworfen.

Die Bewohner Jerusalems verstanden somit, was Jesus meinte, als er den bösartigen geistlichen Führern sagte: "Schlangen, Otternbrut, wie solltet ihr dem Gericht der Gehenna entfliehen?" (Mat. 23:33). 

Jesus meinte nicht, daß diese geistlichen Führer gequält würden. 

Denke daran, daß Gott, als die Israeliten ihre Kinder in jenem Tal lebendig im Feuer verbrannten, sagte, so etwas Schreckliches sei nie in seinem Herzen aufgekommen! 

Jesus benutzte die Gehenna somit als ein passendes Sinnbild für vollständige und ewige Vernichtung. Er meinte, daß jene bösartigen geistl. Führer einer Auferstehung nicht würdig waren. 

Seine Zuhörer konnten verstehen, daß diejenigen, die in die Gehenna kämen, ähnlich wie Abfall für immer vernichtet würden.

Was ist denn der "Feuersee", der in der Offb. erwähnt wird?

Er hat eine ähnliche Bedeutung wie die Gehenna. 

Er bedeutet nicht Qual bei Bewußtsein, sondern ewigen Tod oder Vernichtung. 

Beachte, wie dies die Bibel selbst sagt gemäß Offb. 20:14: "Und der Tod und der Hades wurden in den Feuersee geschleudert. Dies bedeutet den zweiten Tod: der Feuersee" — den Tod, aus dem es keine Auferstehung gibt. 

Dieser Feuersee ist symbolisch, denn Tod und Hölle (Hades) werden dort hineingeworfen. Tod und Hölle können nicht buchstäblich verbrannt werden. Sie können und werden jedoch beseitigt oder vernichtet werden.

„Die Bibel sagt aber, der Teufel werde für immer im Feuersee gequält werden", mag jemand einwenden (Offb. 20:10). 

Was bedeutet das? Als Jesus auf der Erde lebte, wurden Gefängniswärter manchmal "Peiniger" genannt. 

Jesus sagte in einem Gleichnis über einen Mann: "Und sein Herr ward zornig und überantwortete ihn den Peinigern, bis daß er bezahlt hätte alles, was er ihm schuldig war" (Mat. 18:34, Luther). 

Da diejenigen, die in den "Feuersee" geworfen werden, in den "zweiten Tod" gehen, aus dem es keine Auferstehung gibt, werden sie sozusagen für immer im Tod gefangen gehalten. 

Sie bleiben wie unter der Aufsicht von Gefängniswärtern für ewig Tot. 

Die Bösen werden nicht buchstäblich gepeinigt, denn wie wir gesehen haben, ist ein Verstorbener völlig aus dem Dasein geschieden. Er hat kein Bewusstsein mehr.

Die Begebenheit, wo Lazarus und ein reicher Mann ihre Plätze tauschen, ist lediglich eine Metapher, um zu veranschaulichen, dass eine zuvor geachtete Geistlichenklasse geistig arm sein — und eine zuvor unterpriviligierte Gesellschaft plötzlich geistig reich sein wird.

Kinder haben genauso eine Auferstehungshoffnung, wie Erwachsene. In der Bibel gibt es Beispiele, dass verstorbene Kinder auferweckt wurden. Zu ihnen zählen die Tochter des Jairus (Markus 5:21-24).

Gott denkt also an die Menschen, die ihm dienen, und er denkt auch an ihre kleinen Kinder. Selbst wenn sie sterben sollten, wird er sie wieder ins Leben zurückbringen.

Liebe Grüsse ...

Röm. 6:7: „Wer gestorben ist, ist von seiner Sünde freigesprochen.“

das ist mal wieder eine der Fälschungen der Z.J. oder ist das deine ?
In keiner Übersetzung steht daß durch den Tod eine persönliche Sünden-Freisprechnung (Vergebung) gegeben ist.
Die anderen Übersetzungen und auch die Kontexte dazu besagen nur, daß einer der gestorben ist, nicht mehr sündigen kann, die Sünde keine Macht über ihn hat.

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Viktor1 Dann ist die unrevidierte Elberfelder Bibel auch eine Fälschung? Dort heißt es fast wortgleich zur NWÜ:

“Denn wer gestorben ist, ist freigesprochen von der Sünde.“

Und die Schlachter-Bibel: „denn wer gestorben ist, der ist von der Sünde losgesprochen.“ — auch gefälscht?

Nächstes Mal besser recherchieren.

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@OhNobody

Die Schlachter-Bibel unterstützt Viktor1s Aussage.

„denn wer gestorben ist, der ist von der Sünde losgesprochen.“

"Die anderen Übersetzungen und auch die Kontexte dazu besagen nur, daß einer der gestorben ist, nicht mehr sündigen kann, die Sünde keine Macht über ihn hat."

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@OhNobody
ist freigesprochen von der Sünde.“

ist eben nicht das selbe wie " von seiner Sünde freigesprochen."

Nächstes Mal besser recherchieren.

Ich habe den Unterschied schon präzise erläutert. Es geht hier nicht um recherchieren. Du bist einfach nur ein Ignorant, der Fakten verdreht und es mit der Wahrheit nicht zu genau nimmt.
Irren kann sich mal Jeder - oder verrennen.
Dir kann man dies nicht entlastend zugestehen, du weißt Bescheid.

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In Offb. 20,14 ist mit Pfuhl das Prinzip des Todes gemeint (die Materie, das Prinzip, der Tod als Prinzip [= mat. zweiter Tod], losgelöst vom Personhaften, das Objekt). Der zweite Tod. Der Tod (das Objekt), in welches sich das Kind durch Überschreitung der Gebote ständig selbst wirft, wird geworfen (der Tod selbst und nicht das Kind getötet). Der Pfuhl betrifft hier die unerforschte Gottestiefe, in welcher der prinziphafte Tod durch Golgatha (Auferstehung, Erlösung) nun auf ewig vertilgt wird und die toten (durch Eigentaten) Kinder (ALLE) erlöst sind. - Hier gehen viele durch die eigenen Höllen, durch Milliarden von Jahren und schlussendlich durch Harmagedon. Das sind in der Tat Höllen. Das sind die Spiegel des Eigenwillens.

 Offb. 20,14 Und der Tod und sein Reich(!!!) wurden geworfen in den feurigen Pfuhl. Das ist der zweite Tod: der feurige Pfuhl.

 'Der Verzagten aber, Ungläubigen, Greulichen, Totschläger, Hurer, Zauberer, Abgöttischen und aller Lügner, deren Teil(!) wird sein in dem Pfuhl, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der andere Tod.'

Die Verzagten, Ungläubigen usw., sind von reichswegen nicht mehr die, an die sich der Seher in der Endzeit warnend wendet. Sie sind nur Objekt(!), das in GOTTES hochheiligem Mitternachtsquell vollständige Neubildung erhält. Das geschieht im Feuer, GOTTES erstem Element. Im Pfuhl = unerforschte Tiefe, wird des Schöpfers Feuer alle unwerten Schlacken(!!!) aus dem Satansfall umwandeln. Dieserart ist sogar der (ein) andere Tod ins Reich, in das königliche Reich-Tum einbezogen. GOTT verliert nichts!

Also: Keine Geschöpfe betrifft der 2. Tod, sondern Objekte, die dem FALL zur Verfügung gestellte Materie! Das ist ein gewaltiger Unterschied! Und selbst diese wird nicht vernichtet, sondern erfährt eine vollständige Neubildung!

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Im Weiteren z.B. Offb. 20,10 (auch 14): Sie werden gequält oder gepeinigt (je nach Übersetzung), wo steht denn da eine Person oder gar Gott, der quält oder peinigt - oder in den Pfuhl wirft. Nirgends steht da Gott als Täter - der Mensch zieht lediglich den Rückschluss. Der Grund darin liegt im Verständnis, dass der Pfuhl, das Leid, die Qual, die Pein, der Tod stets Zustände sind, in welche sich das Kind durch Gesetzmässigkeiten selbst begibt. Deshalb auch die Mahnungen vorher und das Geschenk der göttlichen Ordnung und Gebote. Die Erklärung der Gesetze. Es ist wie mit einem elektrisch geladenen Zaun bei der Tierhaltung. Das ist die Grenze. Wenn Du die Grenze überschreitest, dann wird es Dich elektrisieren. Das macht dann aber nicht Gott, sondern es sind dies die Grenzen, die Gebote usw. - der Täter bin ich selbst, durch Nichteinhaltung. - Und wenn Du nicht aufhörst, gegen diesen Zaun zu rennen (Sünde um Sünde), dann wirst Du schlussendlich kein Leben mehr in Dir tragen, sondern den Tod verkörpern. Das ist der Tod, in welchen Du fällst. Das ist der Pfuhl, in welchen Du fällst. Das sind Pein und Qual.

Den Weg, Menschen zu Christus zu führen ist für mich jedoch nicht gangbar, wenn damit einhergeht, dass dieser liebende, gute und barmherzige Gott schlussendlich Kinder vernichtet in den ewigen Tod, nur, weil diese sich dafür entscheiden. Kein Kind hat einen stärkeren bzw. allumfassenderen Willen, wie der VATER. Wenn der Vater die Kinder nach Harmagedon führt in die Spiegel des Eigenwillens, dann ist das des Vaters Angelegenheit alleine. Kein Kind kann über dem Willen des Vaters stehen. Doch selbst hier ist der freie kindliche Wille gewahrt, zugleich jedoch die Werkgrenze aufgezeigt (Wie bei Golgatha die Grenze für Satan/Luzifer erreicht war!). Es gibt stets ein Muss, Kann, Soll und Darf. Der Wille des Kindes hat Grenzen in der Wechselwirkung.

 Dadurch, dass Jesus das Opfer erbrachte, kann die Göttlichkeit für sich im Gegenzuge auch fordern. Das mag ungut für uns sein, doch so ist es. Noch größer war das UNGUTE, welches Jesus ans Kreuz nagelte. Ein Gott, der fordert! Das ist der Bogen des Friedens mit Noah! Der Bund ist unauslöschbar. Der Bund, der (Regen)Bogen hat aber zwei Fundamente (Doppelverbindung und Wechselwirkung). Wenn hier eine Tat vollbracht wurde - auf dem einen Schöpferfundament, dann kann im Gegenzuge auch eine Gegenforderung erfolgen - für das andere Fundament = der freie Wille der Kinder. (Und ich sah einen, der hatte einen Bogen in der Hand. Bogen = stets der Spannungsbogen des Lebens = zugleich der Bund der Gnade) Unser freier Wille kann niemals Gottes Wille überragen!!! -

 Diese Resignation: Wenn ihr bis zum Ende nicht wollt, dann ist Euch der ewige Tod gewiss und Gott ist der "Töter". Wie absurd dieser Gedanke ist. Eine Amputation am Leib des HERRN. Es ist nicht nur Resignation. Es ist Unvollkommenheit. Ein Gott, welcher es nicht zustande bringt, mit seinem Willen zugleich den Willen der Kinder zu wahren und doch die Kinder aus Liebe und Gesetzen dazu zu bringen, seine Erlösung anzunehmen. Das ist ja gerade die Kunst. Das ist wie die Förderung eines Kindes ohne es zu manipulieren. Fordern und fördern. Klug wie die Schlangen und ohnefalsch wie die Tauben.

 Aber einfach zu sagen: Wenn ihr nicht wollt, ja dann werde ich Euch auslöschen und sich zugleich als liebender Gott bezeichnen, als vollkommen, als allmächtig usw.? Was ist denn das für ein Vater? Bringt man das als Mensch zustande? Und dann steigere man die Liebe ins Unendliche = Gottesliebe und dann meint man, Gott wäre in dieser Vaterliebe dazu imstande. Das ist doch Irrsinn.

 Die Erlösung für ALLE, dass dies zu seiner Zeit gepredigt werde (1. Tim. 2,6). Da muss es einem doch wie Schuppen von den Augen fallen, dass da etwas nicht passen kann beim ewigen Tod. Da muss es seinem liebenden Herzen in Mark und Bein fahren. Dann hat man ja sicher auch kein Problem damit, dass man schlussendlich für diese nicht wollenden Geschwister den "Lichtschalter" auf "AUS" klickst. Vielleicht möchte ja Gott seine (fragwürdige) Tat auch teilen und dann sagt er zu dir: „Du warst treu und Du hast dir den Himmel redlich verdient, und nun freue ich mich, Dir hier mein Kreuz der Liebe zu überreichen, mit welchem Du Deine untreuen Geschwister und meinen Kindern auf ewig den Tod bringen "darfst". Einmal senke das Kreuz auf sie und ihr Leben ist ausgelöscht auf ewig.“ Dann hat man da ja sicherlich keine Probleme, Gott bei diesem auslöschenden Akte behilflich zu sein.

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 Die Gerechtigkeit des HERRN heißt Barmherzigkeit. Die Wahrheit ist da, wo die Barmherzigkeit am größten ist. Barmherzigkeit ist aber nichts Beliebiges und Billiges, wie dies auch die Gnade des HERRN nicht ist. Barmherzigkeit ist die Krönung! Da sind Jahrmilliarden des Verharrens in den eigenen Höllen, da Kinder nicht umkehren wollen. Da sind Fegefeuer und Höllen in uns, welche auch örtlich gebunden sind. Da ist Harmagedon. Da sind Schuldbekenntnis und Wiedergutmachung, was möglich ist. Da wird abgerechnet, keine Sorge, ALLES wird abgerechnet. Da brauchen wir uns alle nichts vormachen. Gott aber schafft es in seiner Vollendung, alle zu erlösen und alle dahin zu bringen - ohne Manipulation, jedoch im Aufzeigen von kindlichen Grenzen - vom Eigenwillen abzulassen und umzukehren.

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@Thomas021

Wenn ich Dich richtig verstehe, dann glaubst Du, dass Gott Menschen zunächst quält — auch Kinder. Dann aber wird er sie in seiner Gnade auferwecken.

Danke schön — welchem Gott dienst Du eigentlich? Kein Wunder, wenn immer mehr Menschen sagen, die Gläubigen haben einen Knall.

Wird jeder Verstorbene auferstehen? Nein. Wie Jesus deutlich machte, werden manche nicht auferstehen. Wer urteilt darüber? Jehova, der höchste Richter, hat Jesus „zum Richter der Lebenden und der Toten bestimmt“ (Apg. 10:42). Wer unverbesserlich böse ist, wird nicht auferweckt werden. 

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@OhNobody
"Wenn ich Dich richtig verstehe, dann glaubst Du, dass Gott Menschen zunächst quält — auch Kinder. Dann aber wird er sie in seiner Gnade auferwecken."

Nein, das hast Du nicht richtig verstanden. Ich frage mich, was Du denn überhaupt da gelesen hast. Ich habe doch geradewegs das Gegenteil deutlich betont. Das Geschöpf, was gegen die Liebegebote des VATERS, der JESUS CHRISTUS ist, verstößt, richtet sich selbst. Das Leid was er da heraus als Folge erfährt, hat er sich selbst eingebrockt. Und so werden dieses Erleben der Folgen seiner Missetaten ihn letztendlich läutern. Wie lange dieses Erleben dauert, hängt vom Verhalten des gefallenen Gotteskindes ab, wie stoich es in seinem lieblosen Verhalten verharren will. GOTT sei Dank gibt es solche Rückwirkungen auf liebloses Verhalten, so ist es also letztendlich ein Gnadengericht was waltet, aber das Gericht hat sich das gefallenen Geschöpf selbst engebrockt. Da muss der VATER nicht kommen und quälen. So ein Unsinn! Aber der VATER schafft es letztendlich auch den Verstocktesten, unter Wahrung des freien Willens des Kindes, zur Umkehr zu bringen, damit er heimfinden kann.

Weiter ist wichtig zu verstehen, insbesondere für Zeugen Jehovas, dass JESUS CHRISTUS buchstäblich der EINE GOTT, der VATER Selsbt ist, wie es auch in zahlreichen Textstellen der Bibel ausgesagt wird:

Die Bibel ist voll mit Textstellen, die aussagen, dass der VATER Selsbt JESUS CHRISTUS ist. Z.B. diese:

-      Ich und der Vater sind eins. Joh. 10,30

-      Und niemand weiß, wer der Sohn ist, als nur der Vater, noch, wer der Vater ist, als nur der Sohn und wem es der Sohn offenbaren will. Lukas 10,22

-      Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst; ... Jes. 9,5 – Anmerkung: Der Sohn heißt Gott-Held, Ewig-Vater heißt Gott = Jesus! (Jesaja weiß viel von der Einheit von Gott und Heiland zu berichten – wie generell von vielen Schöpfungs­geheimnissen in Jesaja und der gesamten Bibel offenbart ist.)

-      Ich bin der HERR, und außer Mir ist kein Heiland. Jes, 43,11

-      ICH bin der Erste und ICH bin der Letzte, und außer MIR ist kein GOTT! Jes. 44,6 und Off. 1,17 f. – Anmerkung: Der Auferstandene spricht dieselben Worte wie Gott im AT. Nur EINER kann von sich sagen: Ich bin der Erste und der Letzte.

-      Darum war ER ihr HEILAND. Jes. 63,8

-      Du aber, HERR, bist unser VATER und unser ERLÖSER, von alters her ist das DEIN Name! Jes. 63,16

-      Wer Mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen, zeig uns den Vater? Joh. 14,8+9

-      Denn der HERR, dein Gott, ist bei dir, ein starker Heiland! Zephanja 3,17

-      Den Tod verschlingt ER für immer; und Gott, der HERR, wird die Tränen von jedem Angesicht abwischen. Jesaja 25,8

-      Denn in Ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig. Kol. 2,9

-      Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Matthäus 28,18

-      Joh. 1: (1) Im Anfang war das Wort (Logos), und das Wort (Logos) war bei Gott, und Gott war das Wort (Logos). (...) (14) Und das Wort (Logos) ward Fleisch und wohnte unter uns. Anmerkung: Das Wort (der Logos) selbst ist Gott und wurde Fleisch heißt: Gott = Jesus.

Stets ist der Vater der Erlöser selbst und wenn, dann steht, dass den Menschen ein Sohn gegeben ist und dann wird auch noch erklärt, wie der Sohn heißt, nämlich Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater(!!!) und Friede-Fürst! Der Sohn ist also selbst der Ewig-Vater. Gott selbst ist der Erlöser. Kein Sohn Gottes, wie man meint, dass ein Vater einen Sohn habe. Der Vater springt selbst in den reißenden Fluss und rettet seine Kinder und schickt nicht einen Sohn, welcher an Gottes Statt springt und erlöst.

ER kam ohne Seine Macht, d. h. brachte diese nicht zur Anwendung, nur mit Seiner Liebe. Gott als Jesus ist die reine Liebe ohne jeglichen Gebrauch seiner UR-Macht – Schöpfermacht – die Schöpfermacht und Macht sind in der Liebe verborgen, aber dennoch in Ihm wohnend, aber die Schöpfermacht hat Jesus nie gebraucht. Das Opfer wurde nicht durch die UR-Macht bewirkt, sondern durch die reine Liebe. Gott war in Jesus ganz Mensch und erarbeitete sich als Mensch alles selbst – und dennoch ist Christus der Gottessohn!!

Es war eine VOLLERLÖSUNG für die EWIGKEIT – in der gesamten Tiefe werden wir die Tragweite dieses OPFERS in Ewigkeit nicht fassen können.

Der Sohn bedeutet in der geistigen Entsprechung die Weisheit in Gott und in dieser Weisheit entschied ER auf der Erde als Mensch zu inkarnieren und die ERLÖSUNG ohne den Gebrauch Seiner Macht, nur im Gebrauch Seiner Liebe, zu vollbringen.

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In Römer 6:23 heißt es: „Denn der Lohn der Sünde ist der Tod“ (EB).

Das bedeutet, dass einem Menschen nach seinem Tode die Sünden nicht mehr zur Last gelegt werden. Er ist von DER Sünde / von SEINER Sünde freigesprochen. Dieser Gedanke ist in Übereinstimmung mit dem Kontext.

Und hätte sich Jesus Christus nicht geopfert und wäre es nicht Gottes Wille, diesen Menschen aufzuerwecken, so würde er nie wieder leben. Dennoch wäre er von seinen Sünden freigesprochen, da Gott seinen Fall nicht erneut aufrollen und den Betreffenden nicht zu einer andersartigen Strafe für seine Sünden verurteilen würde.

Man könnte ihn mit jemandem vergleichen, der wegen irgendeines Verbrechens eine Gefängnisstrafe verbüßt hat. Nachdem er seine Zeit im Gefängnis abgesessen hat, wird über ihn nicht nochmals verhandelt, und er wird für dasselbe Verbrechen nicht erneut bestraft.

Einem Menschen, der von den Toten zu irdischem Leben auferweckt wird, werden die Sünden, derentwegen er zum Tode verurteilt wurde, nicht mehr zur Last gelegt. Er hat wie jemand, der aus dem Gefängnis entlassen worden ist, die Gelegenheit zu einem Neustart.

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Ohnobody, klar, es gibt keine Hölle (siehste, wieder mal "göttliche" Übereinstimmung zwischen uns!).

Es gibt aber auch keinen Gott!!

Wovor sollen diese Kinder Bange oder gar Angst haben, wenn selbst Ihr Christen und "Christen" fröhlich jeden Tag vor Euch hinsündigt, ohne Angst vor "ihm" zu haben??

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Sind damit vor allem solche Böse gemeint die Serienmörder sind? Also solche die niemals bereuten? Ich denke da an Elisabeth Bathory; an diverse KZ Aufseher, an grausame Serienmörder und Vlad Tepes.Als Christ wünsche ich sogar denen keine ewigen Qualen (sonst würde man sich ja mit diesen Sadisten auf eine Stufe stellen!) sondern das sie zur Reue kommen und fallsnicht: das sie quasi "wie im Koma auf ewig" liegen und niemals mehr Leid verursachen können

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@Zischelmann

Damit sind alle gemeint, die boshaft absichtlich Schlechtes tun, ohne zu bereuen. Die bekommen keine Auferstehung. Sie sind für immer tot (ohne Quälerei).

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Auch die Kinder der "andersgläubigen" kommen in Gottes Reich, das auf Erden stattfinden wird (Offb.20,5).

In die "Hölle" kommt nur, wer unseren ewigen Vater (Jes.45,22) bis zum Schluss ablehnt (Jes.65,20; Offb.20,12).

Der "Gott dieser Welt" (2.Kor.11,14; Offb.17,1-5) wird diesen Ort aber zuerst "aufsuchen" (Offb.20,10).

Woher ich das weiß:Recherche

Ich glaube, Gott wird Kinder, die atheistisch eingestellt sind, wohlwollend behandeln, wenn sie anständig, ehrlich und tugendhaft leben. Denn wie heißt es bei Matthäus 7 Vers 21: "Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr! in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel."

Kinder sind in aller Regel KEINE Atheisten. Denn sie glauben mind. mal an sowas wie Osterhasen, Nikoläuse und Weihnachtsmänner - somit können sie durchaus nicht als Atheisten bezeichnet werden. In der Pubertät glauben sie dann zum Teil an Zombies, Werwölfe, Vampire und Einhörner - je nach dem, was gerade angesagt ist und bei einigen Menschen ersetzt dann den imaginären Spielkameraden der Jugend, der imaginäre Freund der Erwachsenen...

Ja stimmt, daran habe ich nicht gedacht. Danke!

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Die Frage ist aber, was GOTT mit ihnen macht. Nur, weil sie aus Spass am Geschenk an enen Brauch glauben, bei weilchem sie noch nicht mal den Hintergrnd kennen, glauben sie nicht an Gott. Sie wissen ja nicht, dass diese Geschichte dahinter steckt. In diesem Sinne ist in Bezug auf eine Religion JEDES Kind mit SICHERHEIT erstmal Atheist.

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@SarahSchweiz
Nur, weil sie aus Spass am Geschenk an enen Brauch glauben, bei weilchem sie noch nicht mal den Hintergrnd kennen, glauben sie nicht an Gott. Sie wissen ja nicht, dass diese Geschichte dahinter steckt.

Abseits davon, dass Weihnachten und Ostern in erster Linie nichts mit dem Christentum zu tun hat, sondern heidnische Feste sind...

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Kinder sind in aller Regel KEINE Atheisten. Denn sie glauben mind. mal an sowas wie Osterhasen, Nikoläuse und Weihnachtsmänner - somit können sie durchaus nicht als Atheisten bezeichnet werden.

Sie glauben an das, was ihnen die Eltern erzählen. Erzählen sie den Kindern nichts von Osterhasen und Weihnachtsmännern, glauben sie daran genausowenig wie an einen Gott, vom den sie nichts erzählt bekommen. Es gibt ja keinen inhärenten Glauben - Glaube ist immer indoktriniert.

Atheismus bezieht sich auf die Anlehnung des Glaubens an einen oder mehrere Götter, nicht auf den Glauben an Osterhasen. Ein Kind kann daher durchaus an den Osterhasen glauben und trotzdem Atheist sein.

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@joangf

Leute, die Frage habe ich ungefähr so ernst genommen, wie ich den Osterhasen ernst nehme...

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@guitschee

Das können wir an deiner Antwort halt nicht erkennen. ;)

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@joangf

Ja, das dachte ich mir, deswegen habe ich es jetzt noch mal geschrieben :D. Nächstes Mal mache ich es kenntlich...

Aber da der Glaube an Gott für mich tatsächlich auf einer Stufe mit dem Glauben an Osterhasen oder Einhörnern steht ...

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@guitschee
Aber da der Glaube an Gott für mich tatsächlich auf einer Stufe mit dem Glauben an Osterhasen oder Einhörnern steht ...

Ja, der Unterschied liegt in den Folgen: Der Glaube an Gott hat mit Sicherheit sehr viel mehr Leid, Elend und Tod über die Menschen gebracht, als alle anderen unsichtbaren Freunde zusammen...

Aber hätte sich damals der Osterhase durchgesetzt, hätte das wohl eine ähnliche Entwicklung genommen. Dann hätten sie die Hasenhölle erfunden, wären auf Hasenkreuzzüge gegangen, der Papst würde Hasenohren statt Mitra tragen und wir würden die heilige Karotte anbeten.. ;)

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@joangf
Der Glaube an Gott hat mit Sicherheit sehr viel mehr Leid, Elend und Tod über die Menschen gebracht,

Auf Garantie, ja, allerdings bringt es Menschen oft genug auch Frieden und Sicherheit (vermeintlich zwar nur, aber das reicht ja aus, um glücklich zu sein).

Wie, der Papst trägt keine Hasenohren???? *HEUL* (dieses Mal dürfte erkennbar sein, dass der letzte Satz nicht ernst gemeint ist :D)

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Kinder sind in aller Regel KEINE Atheisten. Denn sie glauben mind. mal an sowas wie Osterhasen, Nikoläuse und Weihnachtsmänner - somit können sie durchaus nicht als Atheisten bezeichnet werden.

Atheismus bezieht sich an den Glauben an Gott oder Götter. Nicht der Glaube an den Osterhasen, den Weihnachtsmann oder den Nikolaus.

In der Pubertät glauben sie dann zum Teil an Zombies, Werwölfe, Vampire und Einhörner - je nach dem, was gerade angesagt ist

Das hat immer noch nichts mit dem Atheismus zu tun.

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Da hilft nur erkenntnis!

---wenn du stirbst, ist doch nur dein physischer körper weg.

du bist noch da mit all einen gelüsten, neigungen, trieben, süchten usw., die sich nur mit irdischen dingen befriedigen lassen.

---da du aber keinen körper mehr hast, mit dem du diese "negativen" seelenbedürfnisse befriedigen kannst, mußt du sie dir abgewöhnen, bevor du als ein reiner mensch in deine geistige heimat aufgenommen werden kannst.

---das tut immer sehr weh, denn es ist einer entziehungskur gleich.

---jeder, der sich das rauchen abgewöhnt hat, kann davon ein lied singen.

---diese sphäre, wo man sich die schlechten erdengewohnheiten abgewöhnt, nennen alle unwissenden menschen „HÖLLE“.

Anschließend geht es für alle menschen ab in ihre geistige heimat, den himmel.

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