Was macht es so schwer ein serienkiller zu erwischen?

15 Antworten

"Normale" Mörder haben in der Regel leichter erkennbare Motive und stammen in der Regel aus dem Umfeld des Opfers. Ein Serienmörder tötet meist Unbekannte und/ oder ohne ein für normale Menschen nachvollziehbares Motiv (Eifersucht, Geldnot,...).

Weil sie in der Regel keinen Bezug zum Opfer haben. "Normale" Mörder kennen ihr Opfer, stehen in irgendeiner Berziehung dazu, sind Familienangehörige etc. Die findetman, indem man alles über das Opfer rausfindet, auch, wenn es keine oder kaum Spuren gibt.

Seit das sog. Profiling entwickelt wurde, werden auch Sereinkillér früher erwischt, aber es ist immer die Suche nach der Stekcnadel im Heuhaufen. Oft wird ja nich tgleich erkannt, daß es sich um einen Sereinmörder handlet, da sucht man erst mal an der falschen Ecke.

Naja, erstens ist es so das auch 'normale' Morde sehr oft nicht aufgeklärt werden. In den USA beispielsweise werden pro Jahr ca. 6000 Morde nicht aufgeklärt. Serienkiller sind aber auch ein spezieller Fall weil ihre Motive komplett anders sind. Als Beispiel, bei einem normalen Mord hast du auch ein normales Motiv. Z.B. Eifersucht, Rachegelüste, Geld, etc. Oft werden Morde von Leuten begangen die das Opfer kennen oder es gibt ein klares Motiv warum sie den mord begangen haben. Dieses Motiv kann man dann oft nachvollziehen und so auf den Mörder zurückschließen.

Ein Serienkiller hat aber ganz andere Motive die nur in seinem Kopf Sinn machen. Z.B. könnte er es auf blonde Frauen abgesehen haben die früher Cheerleader waren, jetzt geschieden sind und zwei oder mehr Kinder haben. Nur so als Beispiel. So ein Motiv kann man nicht nachvollziehen bis bereits mehrere Morde passiert sind. Dann planen viele Serienkiller ihre Morde auch viel besser wie Morde die aus dem Affekt passieren.

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