Was macht Englisch zu einer globalen Sprache?

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3 Antworten

Koloniesprache: Englisch wird gesprochen in USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Großbritannien und in vielen Gegend ist es die zweite Amtssprache und ist außerdem die erste Wissenschaftssprache.

Ist eine germanische Sprache und erleichtert somit andere germanische Muttersprachler das Lernen.

Wurde sehr stark von Französisch und Latein beeinflusst und erleichtert somit andere romanische Muttersprachler das Lernen.

Grammatik ist einfacher als zum Beispiel Deutsch, Französisch, Russisch, auch wenn es viele Ausnahmen gibt.

Was für mich lästig ist, ist die unregelmäßige Rechtschreibung und Aussprache. Da ist sogar Französisch logischer und regelmäßig aufgebaut, auch wenn Französisch nicht ausgesprochen wird, wie es geschrieben wird.

Richtig einfache Rechtschreibung haben die agglutinierende Sprachen wie Finnisch, Ungarisch oder Türkisch.

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Kommentar von kordely
15.06.2016, 11:13

Die ungarische Rechtschreibung ist nicht so einfach, wie man anfangs  denkt.

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Hej MrsShadow,

der Vorteil ist klar: Die Menschen verstehen sich besser. Ich arbeite viel mit Menschen aus anderen EU-Ländern. Das Englisch das wir alle sprechen würde ich aber eher als "badd english" bezeichnen. Es hat nur einen Grundstock an Vokabeln, der je nach Branche, in der man unterwegs ist variiert. Auch zwischen den Regionen gibt es Unterschiede.

Das Gute ist aber, dass man gemeinsam Projekte entwickeln kann und gemeinsam viel bessere Ergebnisse erzielen kann als einzelstaatlich. Einen Haken gibt es aber: Engländer tun sich extrem schwer mit bad english - möglicherweise ist dies ein Grund für den Brexit....

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Englisch ist wegen starker Kolonisation Weltsprache, das hat nichts mit Vorteilen zu tun 

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