Was macht einen so genannten "Frauenroman" aus? Ich wollte meiner Freundin ein ganz tolles Buch ...

5 Antworten

Servus, dabei fallen mir sofort folgende Romane "über das Leben der/einer Frau" (auch 'mal geschrieben von einer Frau) (neben Theodor Fontanes Romanen und Henrik Ibsens Dramen) ein, weshalb sie massenhaft Frauen lesen oder lasen, welche ich dir empfehle: Gustave Flaubert "Madame Bovary", Jane Austen "Stolz und Vorurteil", Emily Bronte "Sturmhöhe", Emile Zola "Nana", Henry James "Bildnis einer Dame", Oskar Maria Graf "Das Leben meiner Mutter" (echte Biografie aus der Sicht des Sohnes), Anna Wimschneider "Herbstmilch" (echte Biografie), Virginia Woolf "Zum Leuchtturm", Ingeborg Bachmann "Malina", Marga Berck "Sommer in Lesmona" (echte Briefe), Anne Morrow Lindbergh "Muscheln in meiner Hand" ... oder z. B. eine romanartige Biografie über Alma Mahler-Werfel-Gropius mit ihren Partnerschaften mit berühmten, komplizierten Männern... Grüße.

Ein Frauenroman muß nicht unbedingt von einer Frau geschrieben worden sein. Berühmte männliche Schriftsteller können und konnten das genau so gut, oft sogar besser. Nach meiner Meinung geht es in einem Frauenroman um das Schicksal einer Frau, egal in welcher Zeit die Geschichte spielt. Mir fällt da spontan "Madame Bovary" von Gustave Flaubert ein, oder von Marion Brasch "Ab jetzt ist Ruhe".

Wenn du noch nicht weißt, welches Buch genau... dann empfehle ich ihr "Shades of Grey". Diese Trillogie ist die totale Frauenlektüre + mit Speziellem.

Was einen Frauenroman ausmacht? Hmm... Liebesgeschichte, Bücher in denen viele Gefühle vorkommen, Gschichten, die mit der Wirklichkeit zu tun haben, also die jeden betreffen können oder Situationen, die auch im Alltag eintreffen, Themen, die Frauen interessieren, ...

Halt so wie Komödien.

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