Was macht einen Menschen "gut"?

Das Ergebnis basiert auf 28 Abstimmungen

Seine Taten 61%
Sein Mitgefühl 11%
Sein Glaube 11%
Sein Wissen 7%
Seine Absichten 4%
Sein Charakter 4%
Seine Moral 4%

11 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Seine Taten

Ein Guter Mensch ist für Mich ein Mensch, der Anderen Menschen, mit sein Wissen, Mitgefühl und Engagement Anderen Menschen & Tieren hilft, die auf Hilfe angewiesen sind und auch den Menschen die Hilfsbereitschaft auch anbietet.

Man sollte natürlich auch seine Positiven Absichten auch vom Verhalten aus auch zeigen und das man den Anstand und Verständnis hat für Hilfebedürftige Menschen & Tiere auch, egal ob Groß, klein, jung, alt etc.

Jede/n geht es mal gut oder schlecht, man muss sich nur in den Menschen rein versetzen können von der Gedanken-Lage her.

Ich finde es Anstandslos, wenn Menschen weg schauen, wenn Jemand Hilfe braucht oder Hilfe sucht, den da kann ich schon mal sehr Direkt werden mit Worten, wenn ich sehe, das solche Menschen/Tiere noch verletzt werden von anderen, die es eilig haben.

Es gibt viele Sachen die einen Menschen gut machen, nach außen hin, man muss auch manchmal Mut Beweisen oder einfach die Not-Situation erkennen.

Sprich es kommt auf das richtige Handeln an und wie man mit Solchen Situationen auch Umgehen kann.

"Gut" und "böse" gehören zum christlichen Dualismus.

Unsere Gehirne wurden über Jahrhunderte hinweg auf der Basis von „freiem Willen, Schuld und Sühne“ programmiert. Dass man die Welt auch auf eine andere Weise wahrnehmen könnte, kommt vielen Menschen gar nicht erst in den Sinn. In diesem Sinne wäre ein Abschied von der sog. "Willensfreiheit" das Beste, was uns passieren könnte. Denn diese Idee hat uns krank, kritikunfähig, selbstsüchtig und dumm gemacht.

Die Freiheit, die wir meinen, wenn wir diesen Begriff emphatisch benutzen, ist stets eine Freiheit des Tuns, eine Handlungsfreiheit – und die sollte man keinesfalls mit dem illusionären Konzept der göttlichen "Willensfreiheit" verwechseln. „Frei sein“ bedeutet, tun zu können, was man will – es bedeutet nicht, zu einem bestimmten Zeitpunkt etwas anderes wollen zu können als das, was man will.

Wer für mehr Freiheit kämpft, der versucht, innere und äußere Zwänge zu überwinden, die Handlungsfreiheiten einschränken. Niemand wird seine „Freiheit“ ernsthaft in der Ursachenlosigkeit seines Willens erblicken, in dessen Loslösung von äußeren Reizen und inneren, neuronalen Verarbeitungsmustern, also in jenen Fiktionen, die mit der Idee der "Willensfreiheit" notwendigerweise verbunden sind.

Im Grunde ist es ganz einfach, sich von dieser Fehlidee zu verabschieden: Wer weiß, dass er sich in der Vergangenheit nur in der Weise verhalten konnte, wie er sich unter den gegebenen Bedingungen verhalten musste, der wird zurückliegende Fehlentscheidungen wohl bedauern und auch daran arbeiten, künftig anders zu reagieren.

Er wird daraus jedoch keine Selbstvorwürfe ableiten, da es sinnlos ist, sich für etwas zu kasteien, was notwendigerweise so war, wie es war. Die hiermit verbundene Fähigkeit zur Selbstvergebung führt nicht nur zu einer Verbesserung des individuellen Vermögens, dem Druck der (religiösen, sektenmäßig organisierten) Gruppe zu widerstehen, vermeintliche Autoritäten (Gott, Satan, Jesus, Manitu udgl. mehr) zu hinterfragen und eigene Wege im Lebens einzuschlagen. Wer sich selbst vergibt (und nicht auf eine vermeintliche Vergebung einer nicht existenten Traumfigur namens Gott wartet), kann auch anderen besser vergeben und dadurch ein entspannteres Verhältnis zu seinen Mitmenschen entwickeln…

Sein Mitgefühl

Meiner Meinung nach sein Mitgefühl da ein "schlechter" Mensch seine Taten auch nur vorspielen kann und sozusagen auch iwie kein Mitgefühl zeigt

Sein Mitgefühl

Das Mitgefühl, die Empathie ist die Herzensbildung, die den Charakter ausmacht und Taten folgen lässt.

Seine Taten

Wenn ein Mensch nett zu anderen ist ( und natürlich auch zu mir) , mag ich ihn irgendwie automatisch, ganz egal woran er jetzt glaubt oder wie er aussieht.

Woher ich das weiß:Hobby – Schon lange und Leidenschaftlich in diesen Themen dabei.

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