Was macht der Arbeitgeber mit einer Kopie von einer Sterbensurkunde ?

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Die Firma braucht die Sterbeurkunde lediglich als Bestätigung, dass der Sonderurlaub zu Recht gewährt wurde.

Sie wollen es wohl nur als Bestätigung, dass der Todesfall wirklich eingetreten ist und die Person auch in dem Grad mit dir verwandt ist, dass es einen Tag bezahlte Freistellung gibt. Mehr machen sie damit nicht. Obwohl ich das schon ungewöhnlich finde...

Das ist überhaupt nicht ungewöhnlich, das ist eine ganz normale Vorgehensweise. Eine Heirat oder einen Umzug muß man ja auch nachweisen. Sogar auch eine Schwangerschaft.

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nur zu Bestätigung das der Sonderurlaub gerechtfertigt ist

gewöhnlich ja

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Dann plötzlich meinte meine Personalerin mal (zickig) zu mir, ich sollte gefälligst anrufen wenn ich krank bin, weil sie es erst so spät sonst sehen. Habe dann versucht zu erklären, dass ich eben los muss ehe da der erste ist (hatte anfangs da angerufen aber dann aufgeben) und ewig unterwegs bin. Sie überhaupt nicht einsichtig.

Habe also dann immer trotz sehr böser Blicke im Wartezimmer angerufen, außer einmal, weil ich sehr Erkältung mit hohem Fieber hatte und absolut keine Stimme. Habe also wieder eine Mail geschrieben mit Erklärung warum ich nicht anrufe (mein Freund war wegen Frühschicht schon lang weg und konnte es daher auch nicht machen). Da hat sie mich als ich wieder da war zu einem Gespräch eingeladen und mich richtig anzuzicken wir hätten doch besprochen ich solle anrufen und nicht schreiben, die Aussage dass ich nicht sprechen konnte und der Arzt mir das auch bestätigen könne hat sie nicht interessiert.

Ich bin darauf also gerade mit meiner Kollegin zu sprechen gekommen, weil sie heute nach paar Tagen Krankheit wieder da war und eben auch schwere Erkältung mit total heiser sein hatte und ich frage wie sie sich denn krank gemeldet hat, da sie alleine lebt.

Sie ist bei einer anderen Personalerin zugeteilt und da gab es NIE Probleme, weil sie Mails schreibt, wenn sie krank ist. Der ist der Meinung Hauptsache die Abteilung klärt untereinander wie es laufen soll, er meldet das ja nur für die Gehaltsabrechnungen.

Kann meine Personalerin mir also vorschreiben, dass ich mich telefonisch krankmelden muss, wenn es im Unternehmen keine einheitliche Regelung dazu gibt? Im Arbeitsvertrag steht nur unverzüglich melden und ab 1. Tag AU Pflicht

Wie gesagt, im Normalfall ist das für mich kein großes Problem. Zwar ärgerlich, aber muss ja, doch wenn dann in Ausnahmen so eine Nummer geschoben wird und es eben nicht wegen der Abteilung ist, verstehe ich das Problem nicht.

Habe nur Angst wenn so was noch mal vorkommen sollte, dass ich eben wirklich nicht anrufen kann und keinen habe der es macht (Arzthelferinnen wollten nicht, viel zu tun), Ärger zu kriegen. Sie mag mich generell nicht.

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