Was macht den Menschen eigentlich zum Menschen?

...komplette Frage anzeigen
Support

Liebe/r Wunnie,

Deine Frage ist durchaus interessant und originell zu lesen. Leider trifft sie nicht wirklich den Kern unserer Plattform. gutefrage.net steht für das Suchen, Geben und Finden von gutem Rat und dem Helfen bei echten Problemen aus dem Alltag. Als alter Hase in unserer Community weißt Du darüber sicher selbst schon lange Bescheid und weißt auch, dass Deine Frage im Forum am richtigen Platz ist. ;-) Da unser Forum überarbeitet und erweitert wurde, kann man dort nun besser und mit mehr Struktur diskutieren und plaudern. Ich habe Deine Frage daher geschlossen. Im Forum kannst Du sie erneut stellen und mit den Nutzern frank und frei besprechen.

Herzliche Grüsse

Klaus vom gutefrage.net-Support

22 Antworten

Es stimmt, dass es auch unter Tieren ein sozial- Verhalten gibt. Deshalb sind wir aber nicht gleich "Mensch". Ein Mensch ist jemand, der Gefühle wie Liebe und Toleranz nicht bloß als etwas betrachtet, das aus dem Verstand kommt und damit auch erklärt. Denn wenn sich Liebe, Toleranz und alles andere, was wertvoll ist, einfach rational erklären ließe, würde es keine größere Bedeutung haben, und dann würde es auch keinen Unterschied machen, ob man jemanden, der in Gefahr ist, sterben lässt. Denn dann macht es keinen Sinn zu leben und Leben zu retten. Man muss sich selbst als ein Teil von etwas Größerem betrachten, als man "selbst ist, nämlich der Verstand". Nur dann, macht der Glaube an alles moralische auch Sinn und ist nicht nur Gerede. ;)

Es gibt einmal nicht-materielle Substanz und einmal materielle Substanz. Alle materiellen Dinge sind Körper, die entweder nicht beseelt oder beseelt sind. Beseelt sind die Lebewesen. Es gibt nicht-sinnliche Lebewesen. Das sind die Pflanzen. Sinnlich sind die Sinnenwesen.Darunter unterscheiden sich die nicht-vernünftigen Sinnenwesen, das sind Tiere und die vernünftigen Sinnenwesen sind Menschen.

Doch es gibt noch einen größeren Unterschied:

Während der Mensch über eine Subjekthaftigkeit verfügt (Selbstbewusstsein, Bei-Sich-Sein, Transzendieren) verfügt das Tier über eine Unmittelbarkeit (Aufgehen in der Dynamik der Präsenzen). Der Mensch verfügt über eine Universalität (Begrifflichkeit, Allgemeinheit) während das Tier über eine Singularität verfügt (Sinnliches Hier und Jetzt). Der Mensch verfügt über eine Totalität (Horizont des Seins, Welt, Ganzheit), während das Tier über einen Bereich verfügt. (Artspezifischer festgelegter Lebensraum). Der Mensch verfügt über eine gewisse Sprachlichkeit (Sprache als Kulturwerk aus Erziehung und Tradition), während es bei den Tieren die "Tiersprache" gibt (vererbter Instinktbesitz).

Sprache: Prädikate und Sätze zu bilden und zu verbinden, die Fähigkeit über Vergangenes, Gegenwärtiges, Künftiges Mögliches, Unmögliches und Wirkliches Urteile zu fällen, und sie auszutauschen und zu tradieren. Die Fähigkeit, zu generalisieren und abstrahieren, zu argumentieren und zu schließen, in Alternativen zu denken und Hypothesen aufzustellen. Die Fähigkeit, sein Leben über die jeweilige Einzelsituation und den Augenblick hinaus unter allgemeine leitende Ziele zu stellen, Grundsätze der Orientierung und Beurteilung zu formulieren, Regeln des Lebens und des Zusammenlebens zu schaffen und abzuändern; Die Fähigkeit der Diskussion, der Vereinbarung und Verständigung. All das ist bei Tieren nicht anzutreffen.

ich antworte mal in stichpunkten, querbeet und ungeordnet

  • sprache
  • abstraktes denken und somit:
  • kultur, kulturelle errungenschaften
  • kunst
  • wissenschaft

der mensch ist sich seiner selbst bewusst und seiner vergänglichkeit.....auch ist der mensch auf erden das einstigste wesen, welches totenkult betreibt.....riten pflegt und auch religionen

leider tun sich menschen auch selbst und anderen aus "niederen" motiven viel leid an....das kommt im tierreich so nicht vor....

das letztere klang jetzt am pessimistischsten..... aber dafür gibt es noch eine einzigartigkeit.... der mer mensch ist in der lage zu hoffen

Hallo Wunnie, also die beiden Antworten, die du da vorstellst, würden mich auch nicht zufrieden stellen.

Ich würde in den Vordergrund der Sonderstellung des Menschen seine Denk- und Erkenntnisfähigkeit stellen, die sich entwickelt hat aus dem Unbewussten eines tierähnlichen Vorfahrens. Deutlich wird dies, wenn man sich den Weg des Menschen von seinen Urahnen her folgendermaßen vor Augen führt:

Der Urmensch begann seinen Weg quasi eingehüllt in die unbewussten Bereiche von Natur und Körper, er lebte als Jäger und Sammler, er machte dann später Höhlenmalereien, um seine Beute zu „beschwören“, eine Art Magie, und begann damit eine „Sonderstellung“ seines Denkens.

Dann wurde der Mensch Ackerbauer und sesshaft, er lebte in größeren Gemeinschaften, es erweiterte sich das Bewusstsein dergestalt, dass es auch die Zukunft (ganz neu!) mit einschloss, durch Nahrungsüberschuss und Arbeitsteilung wurde der Übergang von körperlichen zu immer mehr mentalen Zielsetzungen möglich.

Damit begannen die Menschen sich ihrer eigenen von der Natur getrennten Existenz bewusst zu werden und damit ihrer Vergänglichkeit und des Todes, etwas was dem Tier sicherlich nicht möglich ist. Das mentale Ich löste sich nach und nach vom Körper, das Ich wurde also im Geist angesiedelt und es versuchte die Sterblichkeit zu verdrängen, es entstanden mystische Vorstellungen und Religionen.

Mit der Sprache entwickelte sich eine Art verbales Ich, das Erkenntnisvermögen führte über ein mythisches Bewusstsein (Zeitalter der klassischen Mythologien und Kulturen - Pharaonen, Azteken, Babylon etc.) zur rationalen Mentalität. Nun ging es nicht mehr um Harmonie mit dem Himmel, sondern um die Eroberung des Weltraums. Das Ich spaltete sich endgültig vom Körper ab und entfremdete sich zugleich von der Natur.

Diese Gedanken stellen meiner Meinung nach einige Kernpunkte der Sonderstellung des Menschen dar, die ihn vom Tier unterscheiden. Also das besondere Denkvermögen, das „Sich -seiner-selbst-bewusst-Sein“, die abstrakte Sprache und die „Verselbständigung“ des Ichs, die gleichzeitig eine Entfremdung von der Natur darstellt und für viele Probleme verantwortlich ist, die der Mensch mit sich selbst (psychische Erkrankungen) und der Natur hat (Umweltzerstörung).

Ursache dieser Entwicklung sind Veränderungen in der Umwelt unserer Vorfahren, die zum aufrechten Gang, zur Freiwerdung der Hand zum Werkzeug- und Waffengebrauch führten zusammen mit einer enormen Vergrößerung des Gehirns in vergleichsweise kurzer Zeit, das sind die anatomischen Voraussetzungen für das oben Gesagte.

Das ist einer der wenigen Beiträge, bei welchen ich es echt bedaure, nur einmal meine Bewertung abgeben zu können ...

lg

e

0
@Entdeckung

Das ist einer der wenigen Beiträge, bei welchen ich es echt bedaure, nur einmal meine Bewertung abgeben zu können ...

Geht mir genauso. :-)

0

Hallo,

da kann ich größtenteils zustimmen, nur das mit dem "sich seiner Selbst bewusst sein" komme ich insofern nicht klar, als es auch Tiere (Affen sowieso, aber auch z.B. Vögel) gibt, die, klebt man ihnen ein roten Punkt auf den Körper und hält ihnen einen Spiegel vor, sofort erkennen, dass der Punkt nicht am Spiegelbild, sondern an sich selbst zu entfernen ist.

Nur ein ganz wager Hinweis auf Selbstbewusstsein, aber es ist wie mit allen anderen Mensch-Tier Unterschieden auch. Rudimentär ist alles was der Mensch kann auch im Tier vorhanden. Der Mensch ist zwar das höchste Tier, aber dennoch ein Tier.

0
@Lethargor

Richtig, nicht nur das Sich-Selbst-Erkennen im Spiegel, auch Werkzeuggebrauch ist bei einigen (höheren) Tiergruppen bekannt, nicht alle Besonderheiten des Menschen sind schlagartig nur beim Menschen vorhanden, da gibt es viele Übergänge.

Jedoch ist beim Menschen eine ganz andere Dimension der Selbsterkenntnis nicht nur seiner äußeren Gestalt sondern seines Ichs und seiner ganzen Umgebung erreicht, die sich dann in allen Formen der Kunst, Musik, Literatur widerspiegelt und auch dazu geführt hat, nicht nur alle Lebensräume der Erde für sich zu erobern sondern sogar seine Fühler in den Weltraum hinaus zu strecken und dorthin Vorstöße zu planen und durchzuführen.

0

Das mit den Gefühlen und dem Sozialverhalten bei Tier und Mensch - sehe ich genau so wie du !

Der wesentliche Unterschied ist m.E. - dass der Mensch sich immer weiter entwickeln kann - wenn er will und die geistigen Voraussetzungen dafür hat !

Damit ist es ihm möglich - höhere Bewusstseinsstufen zu erreichen - und über sich selbst hinaus zu wachsen !

Das Tier ist eher instinktgebunden - und mehr oder weniger dressierbar !

Und noch ein wesentlicher Unterschied - Tiere kennen kein Geld !

Ob es etwas gibt, das den Menschen generell "auszeichnet" weil er ein Mensch und kein Tier ist, das wage ich zu bezweifeln.

Nur das Menschsein allein, das ist für mich keine Auszeichnung, im Gegenteil ... das Menschsein wurde uns allen in die Wiege gelegt ... und es kommt ganz darauf an, was wir daraus machen ... ob wir unsere Fähigkeiten -durch welche wir uns von den Tieren unterscheiden - dazu benützen, um sie zum Nutzen und Wohle der gesamten Schöpfung, und aller unserer Mitgeschöpfe zu nützen oder zu deren Schaden ... so viel zu dem Begriff "auszeichnet" ...

Aber ... was den Menschen schlechthin, im allgemeinen und in besonderen vom Tier unterscheidet, das sind für mein Verständnis ... und völlig unwissenschaftlich formuliert ... folgende Eigenschaften

° Wir Menschen können Pläne für die weitere und nähere Zukunft machen ...

° Wir Menschen können komplexe Vorgänge gedanklich erfassen und analysieren und be- und errechnen und diese allein mit unserem Denkvermögen beeinflussen, sie abändern und neu schaffen.

° Wir Menschen können mit hochkomplexen Werkzeugen umgehen ... und wir können mit Hilfe dieser neue, noch komplexere und noch viel komplizierter funktionierende "Werkzeuge" schaffen, mit denen wir "die Welt aus den Angeln heben können" ... oder um es verständlicher zu formulieren ... wir Menschen sind unter all den anderen Geschöpfen fähig uns selbst, alles was rund um uns sich befindet und noch einiges mehr zerstören ... und zwar komplett und scheinbar unwiderruflich.

° Aber ... auch in den scheinbar kleinen und "harmlosen" Dingen unterscheiden wir Menschen uns vom Tier ... wir können lachen ... wir können weinen ... und wir können zahlreiche verschiedene Sprachen in relativ kurzer Zeit erlernen, sprechen und schreiben.

Und ... Wissenschaftler haben festgestellt, dass die Unterschiede vom Menschen zum Affen (was die Gene anbelangt) nur sehr, sehr gering sind ... und ... dass es vermutlich gar nicht so sehr auf die abweichenden, unterschiedlichen Gene selbst ankäme, sondern viel mehr auf die Art der Verwendung derselben.

Und die Wissenschaftler vermuten weiters, dass ein oder mehrere Zufälle über unsere Weiterentwicklung entschieden hätten

So könnten zum Beispiel unterschiedliche Lebensbedingungen und Anforderungen, wie zum Beispiel die Verwendung des Feuers einen sehr großen Einfluss gehabt haben, dass der Mensch sich von seinem Primatendasein hin zum homo sapiens entwickelt habe.

Kannste Das ganze auf 20 Wörter beschränken ! Sorry Der Geier

0

Eigentlich nichts Positives. Tiere haben Gefühle, Intelligenz und Kommunikation, und nur, weil wir ihre Sprachen nicht verstehen, müssen wir uns nicht für etwas besseres halten. Wir zerstören unsere Umwelt und sägen damit am Ast, auf dem wir selbst sitzen, das grenzt uns zu allen Tieren ab.

Das meiste hat valentin schon gesagt. Aber ich möchte noch etwas ergänzen. Auch im Altertum gab es eine rationale Mentalität und folglich ausgesprochen fortschrittliche Weltbilder. Im Gegenzug gibt es heute mindestens so viel "mythisches" Bewusstsein wie damals (womöglich sogar mehr), angesichts der vielen Esoterikerkreise & Co.

Die LIEBE.

Wir sind die einzigen Lebewesen, die gemäß dem freien Willen uns für oder gegen uns selbst entscheiden können.

Ein Tier würde sich nie gegen seine eigenen Triebe richten.

Ein Tier würde sich nie selbst zerstören.

Ein Tier würde nie aus Gier gegen Artgenossen kämpfen.

Ein Tier würde nie versuchen ein anderes nachzunahmen, versuchen wie ein anderes zu sein.

Und doch glaubt der Mensch, dass sein Denkvermögen ihn zu etwas "Besserem" macht und stellt sich damit gegen sein Herz, seine Liebe, gegen sich selbst, die Natur.

Aber es ist auch das einzige Wesen, das sich gemäß dem freien Willen wieder sich selbst zuwenden, sich selbst suchen und IN sich wiederfinden kann, wenn es entdeckt hat, das die Besserwisserei und Rechthaberei einen Keil zwischen ES selbst und die Liebe getrieben hat.

  • Was uns von den Tieren unterscheidet ist das wir im Gegensatz zu den Tieren in der Lage sind Herr unserer Treibe zu sein und diese zu kontrollieren .

  • Was uns ausserdem unterscheidet vom Tier ist das der Mensch, nach dem Ebenbild Gottes geformt ist,das heisst auch wir sind Geist genau wie Gott. Die würde die wir als Menschen dadurch haben zeichnet uns als Menschen aus .

Der Mensch als Lebensprinzip bestehend aus

  • Irdischen Körper
  • Geist =Odem des Lebens
  • Vernunft

Dieses Prinzip ,auch unsterbliche Seele genannt ,ist in der Lage Gott zu erkennen . Und Ist im Gegensatz zum Tier zur Auferstehung gerufen und zur ewigen Freundschaft bei Gott selbst .

Um die Religion mal aussen vor zu lassen, wir wollen ja keine Diskussion alla wer stärker glaubt hat Recht, aus psychlogischer Sicht kann man von einer Trieb-Instanz, einer Regel-Instanz und einem dazwischen liegenden, abwägenden Bewusstsein sprechen. ...das haben Hunde allerdings auch. Auch ein Hund kann den Trieb sich das Essen vom Tisch zu klauen unterdrücken.

0
@Lethargor

Ich spreche vom Sexualtrieb ,habe ich leider versäumt zu erwähnen . Sorry !

0
@waldfrosch

Auch ein Hund wird sich den Sexualtrieb verkneifen wenn er Konsequenzen etwa vom Alpha Tier befürchtet. Die Tragweite der gefürchteten Konsequenzen ist beim Menschen natürlich ungleich größer, der Übergang ist aber fliessend. Sprich es gibt keine feste Grenze zwischen Mensch und Tier.

0
@Lethargor

Mit Verlaub .....Ich bleibe dabei .

Der Mensch unterscheidet sich zum Tier in wesentlichen Punkten die ich oben bereits erwähnte .

0
@waldfrosch

Ja, Religion ist ein valider Punkt, der unterscheidet den Menschen tatsächlich vom Tier. Zumindest bis man erstmalig beobachtet, dass sich eine Gruppe Tiere über eine Andere erhebt, weil sie denkt das Richtige zu glauben...

0

Ich gebe mal eine ganz ungewöhnliche wenngleich auch unvollständige Antwort die aber dennoch so einiges was in Deiner Frage enthalten ist auch beantwortet., na gut es ist eher Herr Grönemeyer welcher hier stellvertretend zu Antwort genötigt wird.

Super - das ist die "Grönung" - passt auch - DH!

0
@IlsaLundt

Da habe ich mal erfolgreich unter dem Deckmantel der Kreativität meine dunkle Seite der Bequämlichkeit aufblitzen lassen, sprich andere die Arbeit für mich machen lassen. ;-)

0
@JZG22061954

Also sozusagen als kreative Ergänzung für die umfangreicheren Antworten ;-)

0
@IlsaLundt

Wow, das klingt aber schön und es lässt alles gleich in einem anderen schöneren Licht erscheinen. Freu mich total ;-)

0

In zwei Dingen unterscheidet sich der Mensch vom Tier - einerseits trägt er Schmuck bzw. fertigt ihn für sich an. Zweitens bestattet der Mensch seine Toten (z.B. auf einem Friedhof). Natürlich gibt's noch weitere Unterschiede, aber diese fallen mir sofort als Unterschied zum Tier ein.

wir sind die tiere, die man "menschen" nennt und die etwa 80 jahre alt werden, so wie elefanten. Uns unterscheidet nichts! wir sind nur ein teil der großen schöpfung, und noch dazu der dümmste und gefährlichste. wer zerstört sonst schon seinen eigenen lebensraum.

Die Kommunikation unter Menschen ist viel fortgeschrittener, als die der meisten Tiere.

Der Mensch hat die Intelligenz, allein dies ist Unterschied genug "für mich", denn ohne dieser Macht klappt nichts, die Intelliegenz des Tieres ist selbstverständlich auch fortgeschritten... <xD

Klar wenn die Rolle den Tieren gewidmet wäre, dann würden wir die Geschlachteten sein oder bist du etwa ein/e Veganer mit euch "Schweinen" habe ich ständig Streit, weil bei uns das Fleisch sehr anspruchsvoll ist in der Religion... =P

Der Mensch hat zwei Daumen. Die erleichtern uns das Leben um einiges ;)

Die haben Affen auch...

0

Das er Denken kann, ein Bewußsein, Verstand und ein Gedächnis hat.

Denken können auch Tiere, genauso wie sie einen Verstand haben. Wenn du mit Bewusstsein das im klaren sein über den Körper meinst hat das auch schon Lethargor widerlegt.

Zitat: " [...] , als es auch Tiere (Affen sowieso, aber auch z.B. Vögel) gibt, die, klebt man ihnen ein roten Punkt auf den Körper und hält ihnen einen Spiegel vor, sofort erkennen, dass der Punkt nicht am Spiegelbild, sondern an sich selbst zu entfernen ist.

Meinst du damit die Gefühe bist du aber auch im Unrecht, denn diese können sie sehr wohll zeigen.

Ein Gedächtnis haben Tiere auch. Sie merken sich viele verschiedene Dinge genau wie wir Menschen.

0
@D4nii

Der Körper des Menschen gehört zu den Säugetieren.nur der Geist (Gott hauchte ihm den Odem ein)macht ihn zum Menschen

0

die möglichkeit, nach dem sinn des lebens zu fragen, ist es, was uns vom tier unterscheidet.

alles, was sonst noch danach ausschaut, sind im grunde nur ausgeklügelte formen von essen, schlafen, fortpflanzung und verteidigung.

Jedoch kann niemand beweisen, dass Tiere dazu nicht fähig sind. Es ist möglich, dass sie es sich denken und da wir ihre Gedanken nicht lesen können steht dies im Ungewissen. Ein Beweis für das Hinterfragen wäre der Selbstmord von Tieren. So hungern sich zum Beispiel Hunde nach dem Verlust ihres Herrchens zu Tode, weil sie ihren Lebenswillen verloren haben. Folglich sehen sie keinen Sinn mehr im Leben und deine Antwort wäre widerlegt.

0
@D4nii

sie begehen nicht bewusst selbstmord, weil sie in ihrem leben keinen sinn mehr sehen, sondern können oder wollen aus trauer nicht mehr essen. das ist ein großer unterschied.

0

Menschen sind die einzigen, die sich in Massen gegenseitig umbringen und ihren Lebensraum vernichten.

Was möchtest Du wissen?