Was machen Europäer wenn die Nord-Afrikaner wegen Klimawandel flüchten müssten und alle rüber fahren würden, mit Booten wie heute?

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5 Antworten

Dies wird kommen, aber noch mehr aus dem asiatischen Raum.
Die Völkerwanderung wird kommen - sie hat eigentlich schon begonnen.
Wenn der Meeresspiegel in den nächsten 100 Jahren um 1-2 m steigen wird werden Milliarden Menschen davon direkt und indirekt betroffen.
Ich denke (bin mir ziemlich sicher), daß die "Besitzverhältnisse" auf der Welt sich innerhalb den nächsten 200 Jahre (oder viel eher !) völlig ändern werden.
Die dekadenten Gesellschaften der westlichen Welt werden so nicht überleben.

Im hohen Norden gibt es rund um den Globus riesige Methan Lagerstätten. An vielen Orten entweicht dieses Methan bereits und man kann es zischen hören, wenn man direkt daneben steht. Man kann es sogar anzünden und so sichtbar machen. Dieser Prozess des beschleunigt sich wenn die Durchschnittstemperatur auf der Welt noch weiter ansteigt. Das bedeutet dass dann noch mehr Methan in die Atmosphäre entweicht und damit auch die Temperatur noch weiter und sehr viel schneller ansteigt. Wir setzen also eine Kettenreaktion in Gang die wir nicht mehr stoppen können. Zum Glück kann sich kaum jemand vorstellen was das bedeutet und diejenigen die es sich vorstellen können, wollen es nicht wahr haben. 

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Klimawandel ist weder heute noch übermorgen das Motiv. In Zentralafrika und weiter südwärts sind vielmehr Geburtenregulierung und Verhütung nicht grad in: die meisten Frauen haben im Schnitt 7 bis 8 Kinder, je ärmer und unterschichtiger desto mehr. 90% der kinderreichen Frauen und 75% dieser Väter sind Analphabeten. Da es in diesen Ländern auch keinerlei soziale Wirtschaftspolitik gibt (die üppigen Wirtschafts- und Entwicklungshilfen aus Europa und der UN landen vollautomatisch in den Taschen der herrschenden Cliquen), ist es fast unvermeidlich, daß sich die Nachkommenschaft auf Wanderschaft begibt, immer weiter nach Norden, wo man gerüchteweise vom Schlaraffenland hört, in dem man vom Staat für keine Arbeit Geld kriegt und wos Kindergeld gibt, je mehr Kinder desto mehr Knete.

Wenn die Europäer jetzt nicht die Zugbrücke hochziehn und Hilfe nur noch da gewähren, wo sie was nachweislich bewirkt, dann gibts in 10 Jahren kein EU mehr, jedenfalls keins das wir kennenmöchten, und die Europäer können sich mit den Migranten dann um jedes Stück Brot raufen und beißen.

Die Nord-Afrikaner flüchten nicht wegen eines angeblichen Klimawandels, sondern weil sie ihre Länder nicht in den Griff kriegen.

Hauptgrund ist die immense Überbevölkerung, die aus einer wahnwitzigen Geburtenrate resultiert. Wenn man schon seit Generationen sieht, dass für den Nachwuchs keine Arbeitsmöglichkeiten vorhanden sind, dann sollte man die Geburtenrate vermindern.

Aber das wird nicht gemacht. Stattdessen exportiert man die überzähligen jungen Menschen nach Europa.

Vermutlich bringen sie sie wieder zurück.

Vor ca. 1000 Jahren war es auf der Welt sehr viel wärmer als heute. Trotzdem musste niemand fliehen wegend es Klimas. By the way: Den Leuten in Europa ging es viel besser, als zu dem Zeitpunkt, als Mitte des 13. Jahrhunderts die kleine Eiszeit eintrat. Was soll also das ganze Theater um den Klimawandel? Wenn es damals viel wärmer war, war es das auch ganz sicher in Afrika und an den Polen.

 Trotzdem musste niemand fliehen 

Wie willst du die damaligen "Völkerbewegungen" beurteilen können ?
Damals war die natürliche Vegetation wohl mind. doppelt so hoch wie heute präsent. Außerdem lebten höchsten 10% der heutigen Bevölkerung auf der Erde und die Küstenbereiche waren weniger besiedelt.
Über den Meeresspiegelanstieg (über 25cm in den letzten 130 Jahren) damals kannst du nichts aussagen. Er hätte auch  kaum einen Einfluß gehabt für das Leben der Menschen. Heute leben bis zu zwei Milliarden Menschen auf Meereshöhe unter 5m.

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