Was machen erwachsene Gesichtszüge aus?

6 Antworten

Kindliche Gesichtszüge sind noch stärker von Fettschichten geprägt, die die Gesichtszüge weicher und glatter machen. Der Gewebeaufbau verändert sich später immer mehr dahingehend, dass die eigentlichen, durch die Schädel- und Kieferknochen definierten Gesichtszüge hervortreten.

Im Erwachsenenalter kommen auch immer mehr Mimikfalten dazu. Das sind v.a. die Falten auf der Stirn und die großen schräge-senkrechten Falten zwischen Mund/Nase und Wangen, die sich besonders beim Lachen auftun, sowie die typischen Lachfalten seitlich neben den Augen. Und irgendwann kommen natürlich noch die Runzeln dazu, d.h. die kleinen Fältchen, die durch die geringer werdende Elastizität der Haut entstehen. Und dann irgendwann auch Tränensäcke...

Zum Glück kann man einiges dagegen tun: Auf Rauchen und Alkohol verzichten, viel trinken und schlafen, und es mit dem Abnehmen nicht übertreiben!

Danke für die schöne, ausführliche Antwort. Ich hatte vorher nicht realisiert, dass es wirklich Mimikfalten sind, die so viel Wirkung haben. Und natürlich die Fettschichten, aber da sieht man den Unterschied meiner Meinung nach deutlicher zwischen Kinder- und Jugendalter.

Wie dem auch sei, danke. :)

0

Es liegt daran, dass Ältere Personen meistens ein kantigeres und ausgeprägteres Gesicht haben. Weil der so zu sagende "Babyspeck" fehlt. Zudem kommen noch die Falten. 

Du hast Falten und bist "kantiger". Allein beim Lächeln haben ältere mehr Falten an den Seiten. 

Falten, Bart und erwachsene haben meist etwas markantere Gesichtszüge.

Das Gesicht ist weniger 'rund, weich'. Man erkennt eine gewisse Reife, Falten hin oder her.

Was möchtest Du wissen?