Was machen Bundeswehr-Piloten wenn sie nocht fliegen?

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4 Antworten

- Flugdienst (das ist der Standard). Also Übungen zum Abfangen feindlicher Flugzeuge, Bombenabwurf, Schießen mit der Bordkanone auf Erd- und Luftziele (im In- oder Ausland) 

- Alarmrotte, d. h. sitzen und warten, was passiert. Meistens kommt 2x täglich ein Übungsalarm. 

- Teilnahme an NATO-Manövern 

- Berichte schreiben 

- Trainings im Simulator 

- Weiterbildung (taktisches Fliegen, militärisch) 

- Lehrgänge 

- Sport 

- Austausch mit anderen NATO-Piloten 

- Urlaub 

Ansonsten findet der militärische Flugalltag statt, d. h, jeweils Früh- und Spätschicht mit Vor- und Nachbesprechung der Einsätze. 

  • Sie unterstützen den Koch in der Kaserne, bereiten die Gulaschkanone fürs gemeinsame Mittagessen vor.

  • Sie putzen ihren Kampfjet / Hubschrauber.

  • Sie spielen Beamtenmikado - wer sich zuerst bewegt, hat verloren ....

  • Sie machen einen guten Eindruck vor der restlichen Mannschaft.

Sie verrichten den ganz normalen alltäglichen Soldatendienst und trainieren.

Weiterbildung, Bodendienst, Lehrgänge.

Flugzeugführer, die nur zur Scheinerhaltung ihre Jahrespflichtstunden abfliegen, sind nicht -mehr- im aktiven Flugbetrieb eingesetzt, sondern tun Dienst auf anderen Dienststellen oder aber sind aufgrund ihrer Dienststellung und ihres Dienstgrades aus dem regulären Flugbetrieb herausgenommen.

Ein Gruppenkommandeur oder Geschwaderkommandeur ist auch ein erfahrener Flugzeugführer, hat jedoch vielfältige Pflichten -die meisten davon am Schreibtisch- und kann daher am regulären Flugbetrieb nicht teilnehmen.

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