Was mache ich nur mit meiner Garageneinfahrt?

 - (renovieren, Garage, Sanieren)

5 Antworten

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Wie Sciffo schon sagte sieht es nach Beton aus, die damit verbundenen Probleme hat Sciffo auch richtig benannt. Ein Problem aber bliebe: das Niveauproblem. Unter an der Garage kannst Du nicht höher gehen, so daß bei Asphalt und Pflaster stets eine Stufe entstünde (die Pflasterung des Gehwegs legte übrigens eine Pflasterung nahe als optische Ergänzung, doch das wäre nur ins Auge zu fassen, wenn es sich um eine Schotterschicht handelte).

Gegenüber dem vollständigen Abtrag des Betons könnte man aber ihn auch zunächst mit einer Betonfräse bearbeiten oder schleifen (lassen), was aber nur eine Vorbereitung für eine darauf folgende Beschichtung darstellen dürfte. Bei der Beschichtung (nach Schließen noch vorhandener Risse) wäre darauf zu achten, daß sie rutschhemmend sein sollte.

Eine verdichtete Schotterschicht (sieht teils ähnlich aus, mancher Schotter wird aus zermahlenem Beton hergestellt) dürfte eher nicht vorliegen, da eine solche keine Risse aufwiese.

das sieht mir doch eh schon wie beton aus? beton auf beton hält schlecht bis gar nicht..

wie dick ist das denn? ich kenne das bei mir und bei freunden, die gebrauchte immobilien gekauft haben, dass das oft 20 - 30 cm dick ist und nur mit riesemgrossen aufwand und kosten entfernt werden kann.

Hi Sciffo, ich meine der Belag ist mind. 20 cm dick. Vielleicht läßt sich das ja irgendwie beschichten, um Unebenheiten auszugleichen und damit es ordentlich aussieht.

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@Snokie

nein, dadurch dass die GARAGENeinfahrt natürlich ständigen belastungen ausgesetzt ist, reibt sich eine beschichtung natürlich ab...

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@Sciffo

Es gibt spezielle Beschichtungen für Parkhäuser. Zwar ist die Lebensdauer auch begrenzt, doch sollte es für eine Garagenzufahrt reichen. Wenn man abfräst (dann aber quer oder diagonal zur Fahrtrichtung), ließe sich sogar das so entstehende Profil ggf. nutzen.

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@PolluxHH

die Belastung wird nicht so groß sein, denn ich fahre da nur mit einem Motorrad drüber. Vielleicht wäre dann eine Beschichtung doch geeignet.

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@Snokie

Es gibt spezielle Beläge, die aus Harzen und mineralischen Bestandteilen hergestellt werden, bei denen das Abriebproblem zudem nochmals verringert wäre. Sie werden nach Aufbereitung der Oberfläche aufgespachtelt und sieht dabei auch noch gut aus.

Für Polyesterharz-Beschichtungen wäre ein Beispiel hier zu finden:
http://www.fliesendicht.de/bauleistungen/fahrbahnsanierung/

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In 1/2 USA werden Einfahrten aus Beton gemacht wie gezeigt und dann mit Farbe bzw. Epoxidharz beschichtet bzw. beidem beschichtet. Und das in Chicago, wo es Minus 25 Grad im Winter bekommt. Einfahrt mit Dampfstrahler reinigen, dann mit Baumarkt geliehenen Schleiffer abschleiffen um die größten Unebenheiten zu glätten. Sind sehr tiefe Löcher ausbessern, den Rest macht dann das Epxoyharz.http://www.seal-krete.com/epoxy-seal-driveway-paint.htmltml

Ich würde sie pflastern das sieht schöner aus

Da würde sich asphaltieren anbieten.

Asphalt kann man nicht in sehr dünnen Schichten auftragen. Und heben kann er die Einfahrt nicht mehr. 

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