Was lernen Jugendliche und Kinder heute noch in der Schule?

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29 Antworten

Theoretisch lernt man in der Schule wie es wirklich geht.

Im Internet und am Smartphone wird nur oft nicht drauf geachtet wie man schreibt, ich muss sagen, ich achte meist selber nicht auf Kommasetzung oder teilweise auch nicht auf Grammatik, weil ich den Satz noch ändere und dann nicht mehr alles anpasse... Ebenso achte ich hier kaum auf Tippfehler...

Dafür ist es mir einfach nicht wichtig genug, aber Leute die "so" aufwachsen lesen ja überall falsche Wörter und Grammatik...

Ich habe immerhin früher in Büchern gesehen wie es wirklich geht, aber welches Kind liest heute noch regelmäßig oder bekommt als Kleinkind vorgelesen...

Im Fernsehen wird ja auch viel Mist erzählt und nicht mehr viel darauf geachtet (natürlich je nach Programm)

Wieso ist das hier nicht wichtig? Verstehe ich nicht. Bin auch nicht perfekt, aber ich finde man sollte sich überall bemühen, richtig zu schreiben. Die Fragen hier sind manchmal wirklich schwer zu verstehen. 

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@Malavatica

also man sollte sich schon Mühe geben, dass man alles versteht.

Aber ich bin manchmal einfach zu faul noch mal zu gucken ob Groß- und Kleinschreibung stimmen (meine Shift-Taste klemmt manchmal) oder ob ich mich vertippt habe.

Wäre es was für die Arbeit oder was wichtiges persönliches würde ich es kontrollieren und korrigieren, aber das hier ist für mich in erster Linie Ablenkung z.B. wenn ich mich davor lange konzentrieren musste.

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@testwiegehtdas

GuteFrage.net ist aber eine Plattform, auf der Leute Hilfe von anderen Leuten erbitten. Wenn du helfen willst und eine Antwort auf eine Frage verfasst, dann sollte diese auch verständlich und möglichst fehlerfrei formuliert sein. Alleine schon aus Respekt gegenüber dem, der Hilfe ersucht.

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Dafür ist es mir einfach nicht wichtig genug

Ja und genau da liegt der Hase im Pfeffer. Nicht in den Lehrmethoden oder falschen Lehrplänen.

Die Rechtschreibung und Grammatik, wie Sie uns heut all zu oft in haarsträubender Form begegnet, ist ein Ausdruck von mangelndem Interesse und Respekt am Gesprächspartner.

Sich zu unterhalten ist heut eine Nebensache geworden, etwas was beiläufig geschieht. So erwartet auch niemand eine ehrlich Antwort auf die Frage nach dem Befinden und wenn doch, will er Sie eigentlich gar nicht hören.

Eine Gesellschaft die immer oberflächlicher wird, die sich nicht mehr auf inhaltliche Werte stützt, sondern nur noch auf Optik und Namen.

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@Maisbaer78

ach, na ja...ich muss sagen, ich war immer gut in der schule, hatte in deutsch immer bestnoten, dann kam die rechtschreibreform und ihre tausend ausnahmen. da hab ich mich gefühlt wie im wilden westen und dachte mir, jetzt isses eh wurscht, weil keiner mehr so richtig weiß wie es geht ;) ...und hab innerlich gejubelt und mir gerne auch rechtschreibmäßig was rausgenommen, ja.
tja, das hat die moral versaut und ich verstehe deshalb die schüler von heute immer besser obwohl ich immer älter werde ;)

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... wenn einer dauhn deit, wat hei deit, denn kann hei nich mihr dauhn, as hei deiht, so mein Fritz Reuter (1810 - 1874).

Heute bestimmen die Eltern, was ein Lehrer darf oder nicht darf und wenn der nicht spurt, kommen die sofort mit Anwalt.

Auch wir sind lernfähig, viele Kinder aber in der verkehrten Schule.

Ich bin vierzehn und kenne das auch von einigen Klassenkameraden, aber, obwohl es mich zwar extrem störrt, akzeptiere ich das und ich finde das nicht einmal schlecht.

Ausnahmen sind, wenn Grammatik so weit fehlt, das man den Satz nicht mehr verstehen kann.

Aber auch nur dann. Denn seid ehrlich, wie wichtig ist Orthographie eigentlich? Es kommt auf den Inhalt an, oder nicht? Klar gute Rechtschreibung steht für Bildung und läuft oft auch Hand in Hand damit. Allerdings würde es euch auch dann noch stören, wenn ihr den Text trotzdem vollkommen versteht und ihn als total sinnvoll und tiefgründig empfindet? 

Es gibt auch sehr weise, kluge Menschen, die behaupten, dass es völlig in okay sei falsch zu schreiben und erst dann verbessert werden sollte wenn man Übriges (Inhalt) gemeistert hat. Da die Proritäten oft anders - wie ich denke, auch falsch - gesetzt werden.

Klar ich beherrsche Grammatik und Rechtschreibung mehr oder weniger, aber warum sollte ich sie jetzt auch über Bord werfen wenn ich sie bereits gelernt habe;)

Haltet im Hinterkopf erst zu kritisieren was, und danach wie, geschrieben wurde. Naja ihr müsst meine Meinung ja nicht teilen, aber könnt ja mal drüber nachdenken.

Nochmal zur Frage: Viele meiner Klassenkameraden können richtig schreiben. Außerdem ist mir noch aufgefallen, dass Kinder/Menschen, die alte Sprachen (Latein, Altgriechisch) gelernt haben über bessere Grammatik vefügen, weil man diese im Unterricht ja mehr oder minder auseinandernimmt und analysiert.

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Tatsächlich hat es immer Menschen gegeben, die nicht gut lesen und schreiben konnten. Nur das ist in einer Zeit der mündlichen Kommunikation nicht weiter ins Gewicht gefallen. Jetzt erst, wo viele, die sich früher nicht schriftlich zu Wort gemeldet hätten, doch schreiben, fällt es auf, wenn einer es nicht so gut kann.

Im übrigen können sehr viele Jugendliche richtig schreiben und gut formulieren. Die fallen nur nicht so ins Auge. Dazu kommt, dass wir ja gar nicht wissen, welches Alter die User mit der katastrophalen Orthographie haben. Also, kein Grund zum Kulturpessimismus.

Ja und nein - wer mit 12 keinen vernünftigen Satz schreiben kann, wird das mit 18 vermutlich auch nicht können.

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Was allerdings auch bei Menschen, die sonst recht vernünftig formulieren können, auffällt, ist der beständig falsche Imperativ. Da heißt es "Lese" statt "Lies" und "Esse" statt "Iss". Sehr verwirrend.

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@DonkeyDerby

Ich vermute, dass das regionale Sprache ist. Mir stößt es auch immer sauer auf, aber wohl deshalb, weil es in meiner Gegend niemand so ausdrücken würde (jedenfalls keiner, den ich kenne). Ich wohne in Nord-West-Deutschland.

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In einer immer mehr auf Kommerz und Marken basierenden Gesellschaft ist zwischenmenschliche Interaktion nur noch Beiwerk.

Eine Unterhaltung zu führen haben die meisten Menschen, auch die Generation um die 30, schon lange verlernt.

Respektvoller Umgang und darin resultierendes Bemühen um eine klare und ansprechende Ausdrucksweise in gesprochener wie schriftlicher Form, sind vom Kern unseres Miteinanders zu einer notwendigen Randerscheinung degeneriert. Konversation wird noch gepflegt, aber fast nur noch zur Selbstdarstellung und Präsentation des Besitzes, allenthalben der eigenen Leistungen.

Andere Menschen sind oft lediglich Publikum für die eigene Person, wozu sollte man Ihnen also mit echtem Bemühen um Verständlichkeit begegnen.

Die wievielte dauerausgelutschte Frage zu diesem Thema ist das?

Was mir leider vermehrt hier in GF auffällt: Viele User, meist Kinder und Jugendliche (Komma), sind nicht in der Lage (Komma), eine Frage in verständlichem Deutsch und richtiger Grammatik zu formulieren. Ich frage mich (Komma), woran das liegt (so rum)??

Ich verstehe 9 von 10 Fragen immer. Auch wenn zum Teil lustige Verschreiber enthalten sind.

Davon abgesehen lernen Kinder heute oft viel zu umständlich. Fängt in der ersten Klasse an, wenn sie schreiben sollen/können, wie sie sprechen. Bei manchen Kindern hängt sich das auch über das dann folgende Umgewöhnen fest, wenn sie auf einmal Rechtschreibung lernen sollen. 

Und noch weiter darüber hinaus tippseln hier viele übers Handy. Wenn die Finger schneller sind, als vielleicht das RS-Programm hinterherkommt, dann fehlt halt bei "kommen" mal ein "m" oder so.

Fragen von Erwachsenen enthalten auch öfter Fehler. Stelle ich auch im persönlichen Mailverkehr fest. Meistens sind es Männer.

Und sehr viele Fragen sind ordentlich formuliert. Man sollte sich also nicht andauernd nur bei Fehlern das Bein brechen, sondern auch die andere Seite zur Kenntnis nehmen.

Hallo!

Ich kenne das Problem.. es ist aber nicht auf etwa mangelhafte Schulbildung zurückzuführen, sondern auf neue Medien. Nur diese sind dafür verantwortlich, dass gute Rechtschreibung heute nicht mehr so wichtig ist denn früher: Viele junge Leute benutzen heute lediglich digitale Medien bzw. ihre Smartphones, wo es absolut egal ist, wie und ob man richtig schreibt: Der Empfänger versteht ja, was gemeint ist ;)

Da heißt es dann statt "9.00 Uhr Herrn Müller abholen, Frankfurter Straße/Ecke Bäckergeschäft" (ist jetzt 'nen Beispiel): "9.00 her müller abhln frankfrter str ecke bekcergeschäft" oder so in der Art --------> man tipselt einfach was ein, weiß ja im Grunde, um was es geht: Man sollte (bspw.) Herrn Müller um 9.00 Uhr in der Frankfurter Straße an der Ecke abholen, an der sich ein Bäckerladen befindet.

Da kaum noch von Hand geschrieben wird & die Schulen in ihrer Rolle quasi machtlos sind bzw. auf Rechtschreibung oder Kommasetzung zumindest in der Oberstufe doch eher wenig Wert gelegt wird (meine Einschätzung aus meiner Realschulzeit 2001 bis 2007), entstehen dann solche, wie ich sie nenne, "Bequemlichkeitsfehler". Niemand oder nur sehr wenige Leute erwarten in der heutigen Zeit, dass jemand eine schöne Handschrift hat und auch ein leserliches Schriftdeutsch, sodass dann solche Fehler zustande kommen.

In der Grundschule bzw. etwa bis zur 6. Klasse-Realschule "genossen" wir aber einen intensiven Rechtschreibunterricht, gerade unser Lehrer der 4. Klasse war da sehr penibel.

Viele kennen die Rechtschreibregeln sogar, sind aber schlicht zu faul, sie richtig anzuwenden: Es genügt ja bekanntlich, ins Smartphone oder bei Facebook irgendein Gewirr einzutippen & alles außer Kraft zu setzen ;) Ich halte das für bedenklich. Zwar schreibe ich sicherlich auch nicht immer perfekt...

Mein Opa, bei dem ich aufgewachsen bin, hat stark auf gute Rechtschreibung und ein solides Deutsch geachtet... das kommt mir heute zugute. Ich habe auch kein Smartphone & bin nur sehr rudimentärer Nutzer von "Social Networks" --------> und wenn ich dort bin sehe ich keinen Grund, die Rechtschreibregeln zu missachten.

Früher wurde jemand, der sich nicht ausdrücken konnte, nicht für voll genommen, die heutige Hätschelpädagogik in der Schule belohnt aber alles mit guten Noten. In manchen Grundschulen dürfen die Schüler so schreiben, wie sie sprechen. Wie soll so eine Sensibilität für die deutsche Sprache geschaffen werden? Allerdings sollte man nicht alles der Schule anlasten. Aus dem Elternhaus kommt ja schon lange nichts mehr.

und DAS ist eine typische aussage von jemandem, der wenig ahnung von den problemen der heutigen schulen hat. da -wie allerdings richtig bemerkt- aus den elternhäusern immer weniger kommt, stehen die heutigen lehrer oft genug vor dem problem nicht nur einen oder zwei schwache schüler pro klasse zu haben, nein, es kann durchaus so sein, dass es fünf bis sechs gute und leistungsstarke schüler pro klasse gibt, so gut wie kein mittelfeld und dafür der rest lernschwach, nicht leistungsbereit und sozial auffällig. so etwas unter einen hut zu bekommen, ist eine kunst und reibt viele gute lehrer absolut auf. und -auch wieder richtig- man KANN nicht alles der schule anlasten. in der tat nicht. die aufgaben der lehrer verschieben sich immer mehr und vieles können sie aufgrund der mangelnden substanz vieler schüler einfach nicht leisten. an gymnasien gibt es immer noch das beste 'menschenmaterial', aber das ist lange nicht die mehrheit der schüler. problemfälle zuhauf, förderbedarf, schlechte materielle ausstattung, raumnot, unterbesetzung...mehr sag ich jetzt nicht. falls es große investitionen ins schulsystem gibt, dann bemerkt man sie kaum, ehrlich gesagt. und das ist schade, denn immerhin wären es investitionen in unsere zukunft...

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@reginarumbach

Wenn du mir so oft zustimmst, woher glaubst du zu wissen, dass ich wenig Ahnung habe? Das mit der Hätschelpädagogik stimmt doch. Ich sehe das bei den Kindern meiner Nachbarin: Im Diktat 27 Fehler- Note 3/4 ! Was soll man da noch sagen. Übrigens - die Kleinschreibung ist bei uns nicht eingeführt, bei dir kämen auch eine Menge Fehler zusammen....

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Es ist  ja nicht so, dass die Leute das nicht können, sie sehen es nicht als Notwendigkeit an. Oder es sind Flüchtigkeitsfehler, deren Korrektur über Handy "zu viel" Zeit beanspruchen würden. Eine Frage versteht man auch ohne Einhaltung von Groß- und Kleinschreibung.

Ich meine, du hast deine Grammatikfehler ja auch nicht korrigiert. 

Nicht alle sind gleich talentiert im Schreiben. Einige können besser rechnen, ander schreiben und wieder ander sind gut in Geschichte.

Talente sind immer unterschiedlich und nur weil jemand nicht korrekt schreiben kann, heisst das nochlange nicht, dass er/sie nichts gelernt hat oder blöd ist.

Das sehe ich nicht so. Niemand muss ja ein Pulitzerpreis-verdächtiges Buch schreiben können, denn das wäre tatsächlich ein Talent. Lesen und Schreiben im Sinne von korrektem Schreiben gehört aber zu den Grundfähigkeiten, die ein Mensch beherrschen sollte.

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@Skibomor

ich bin schlecht im korrekten Schreiben, obwohl wir in der Schule viel schreiben geübt haben. Vielleicht ist es erschwerend, dass Schweizerdeutsch weder die gleiche Grammatik, noch Rechtschreibung hat. Aber, dafür kann Ich andere Dinge gut.

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Ich denke nicht dass das an dem schulischen Stoff liegt, viel mehr daran dass sie so viel Zeit an ihren Smartphones verbringen. Durch die Kurznachrichten/Abkürzungen etc verlernt man in dem Alter nach einer Zeit eine vernünftige Grammatik anzuwenden...

Hast du schonmal darüber nachgedacht, dass es nicht alle sind? Es gibt mindestens genauso viele Kinder, die ihre Fragen grammatikalisch richtig stellen können...

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das heutige schulsystem ist naja sagen wir ziemlich uneffektiv. Ich habe neulich von KIndern gehört die nie in der Schle waren, aber trotzdem ihren Abi-Abschluss in der tasche haben. Wenns dich interesiert, schau mal unter freilerner-unscholler bei gogole oder facebook, youtube nach :)

Rechtschreibung und Grammatik wird in meinen Augen zu wenig durch genommen. Sobald man eine Weiterführende Schule besucht macht man nur noch Inhaltsangaben, Gedicht- und Sachtextanalysen und Erörterungen. 

Man sollte zwischendurch immer mehr auf die Förderung der deutschen Sprache achten.

das könnte es auch sein...

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Ich würde sagen, die meisten achten nicht groß auf die Rechtschreibung am PC und am Handy. 

Man lernt schon in der Schule die Rechtschreibung. Aber fast niemand erwartet später eine ordentliche Rechtschreibung. In der Oberschule wird dort meiner Meinung nach auch nicht mehr so drauf geachtet, weshalb sich diese Form des schreiben dann angewöhnt wird. Es ist ja auf Facebook und Co. bekannt, dass so geschrieben wird.

Auch sehe ich immer häufiger Abkürzungen, bei "Wie gehts dir so?" wird einfach nur noch "Wgds?" geschrieben.

Aber ich finde, nicht alle sind so.

Mal eine Gegenfrage: Ich bin 12 und gehe auf ein Gymnasium. Schreibe ich eurer Meinung so, wie es der Fragensteller formuliert hat?

Würde auch sagen, dass es uncool ist, wenn man gut schreibt. Wir hatten heute in Deutsch eine Arbeit zurück bekommen. Von der Rechtschreibung her war ich am besten. Als das gesagt wurde, galt ich gleich als Streber. 

LG,

Hamsterchen

Es sind eben noch "Kinder".

Ohne Dir nahetreten zu wollen, sind in der von Dir gestellten Frage auch Rechtschreibehler und es fehlen Kommata.

Das mag schon sein, sind Tippfehler. Das ist aber eine andere Sache. Da von spreche ich nicht.

Jeder vertippt sich einmal. Es geht darum, dass die Sätze so verdreht sind, dass der Sinn kaum oder nicht mehr erkennbar ist. Und man erkennt ob der Schreiber weiß wie ein Wort geschrieben wird oder nicht.

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@Griesuh

@Griesuh In deiner Frage hast du sechs (!) grammatikalische Fehler. Natürlich gibt es Tippfehler, aber bei dir fehlen mehrere Kommas, was ausschließlich mit Grammatik zu tun hat. 

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ich glaube, es kommt einem nur so vor, als ob das alles so viel schlechter geworden ist.

vor 20 jahren hat man doch ueberhaupt nicht die massen an "geschriebenem" gelesen, die einem heutzutage um die ohren fliegt.

wenn hier 50.000 teenager schreiben und du stolperst staendig ueber deren fragen, ist das doch etwas, das du frueher ueberhaupt nie gesehen hast. mit anderen worten, durchaus moeglich, dass teenager vor 20 jahren genauso beschissen geschrieben haben, du hast es bloss nicht gelesen.

In der Schule lernt man Sachen, die man später vergessen wird, oder nie brauchen wird. Ausser die Rechtschreibung ist noch halb sinnvoll. Das lernt man schon noch etwas, aber die Meisten sind einfach zu faul um ganze Sätze zu schreiben. Was soll's, die Jungen verstehen einander ^^

Dafür braucht es keine Schule.

Die könnten es dort lernen.

Wenn sie wollten.

Aber zum Deutsch: Ganzwortmethode, Autokorrektur, Tablets, Internet zerstören IMHO das Sprachgefühl. Und das ist der Anfang vom Ende, ohne das Texte verstehen und Wissen darauf in den Kopf aufzunehmen wird schwer. Und damit ist nicht das on-demand Wikipedia copy&paste gemeint.

Ein Graus sind mir auch programmierbare Taschenrechner.

nicht umsonst gibt es oft in Artikeln extra tl;dr

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Die tippen auf dem Handy, statt auf einer anständigen Tastatur.

Außerdem gilt es wohl als uncool, gut in Deutsch zu sein. Wer nicht schlecht genug ist, wird von den Dummen gemobbt...

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