Was läuft denn schief, wenn wir wieder Vorraltshaltung für 10 Tage halten sollen?

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5 Antworten

Also Atombunker sind mal ein ganz anderes Thema. Meines Erachtens sind gerade Atombunker total überflüssig. Warum? Weil das Gebiet um dem Atombunker nach einem Atomschlag derart hoch verstrahlt wäre, dass die Menschen die nächsten 10.000 Jahre nicht aus dem Bunker raus könnten. Und so viele Lebensmittel kann man gar nicht einlagern. Von Luft- und Wasserfiltern mal ganz zu schweigen. Man stirbt also nur wochen- oder vielleicht monatelang später - aber eben trotzdem.

Nun zu den privaten Vorräten. Sicher ist es sinnvoll privat Vorsorge zu treffen, aber die aktuellen Vorschläge sind nicht nur sinnlos sondern blanke Panikmache. 

Nehmen wir mal die letzten Schadensereignisse in Deutschland. Das waren durchweg Hochwasser. Sofern die Häuser während und nach dem Hochwasser überhaupt noch bewohnbar waren, war aber alles im Keller und im Erdgeschoss nicht mehr nutzbar weil mit Schlamm überzogen und weil es tagelang im Wasser lag.

So eine Vorratshaltung müsste also schon auf dem Dachboden erfolgen, um vor Überflutung geschützt zu sein. Außerdem gibt es nicht überall in Deutschland in Überflutungsrisiko. Auf dem Dachboden sind die Lagerbedingungen allerdings denkbar schlecht. Meistens ist es dort zu heiß. Gerade Lebensmittel sollen aber dunkel und kalt gelagert werden.

Außerdem bedeutet Vorräte für 10 Tage anzulegen auch die Vorräte ständig auf Verderb zu kontrollieren, zu verbrauchen und zu ersetzen. Das ist ein enormer Aufwand wenn man das wirklich konsequent durchziehen will.

Übrigens müsste man dann auch Energie in Form von Gasflaschen und einem Gasbrenner oder ähnlichem Einlagern, denn es ist im Katastrophenfall auch mit dem Zusammenbruch der Stromversorgung zu rechnen - und wie will man dann das Essen erhitzen wenn der E-Herd oder Gas-Herd nicht mehr geht?

Nein, hier soll nur auf eine ungewöhnliche Weise wieder einmal das Konsum angeregt werden indem die Menschen zu Hamsterkäufen bewegt werden.

Mal abgesehen davon, sollte es wirklich zu einer Kriegerischen Auseinandersetzung kommen, früher wurde diese V-Fall genannt, nützen Vorräte für zehn Tage auch nichts denn dann ist ein viel längerer Versorgungsengpass zu erwarten oder eben ein viel kürzerer - im Falle eines Atomschlags.

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Kommentar von robi187
22.08.2016, 09:03

wie auch immer, haben wir ein politik wie nach der wende mehr zum frieden oder mehr zum konflikt?

haben wir eine politik dass immer mehr überspannt wird?

wir haben bald wahlen und das ist zahltag?

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wozu braucht man atombunker?? ein atombunker sorgt nur dafür das man kurze zeit nach den anderen stirbt. es gibt keine atombunker die ein überleben für lange zeit ermöglichen.

ein vorrat wird wieder notwendig weil inzwischen auch unsere regierung einsieht das es zu versorgungsausfällen kommen kann.

dazu braucht es nur einen  stromausfall. dann funktioniert kein transportwesen und kein geldautomat mehr. auch die kaufhallen funktionieren ohne strom nicht mehr.

und das stromnetz ist sehr anfällig

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... nichts, was soll bei denen in Berlin auch laufen?

Und wir reduzieren unsere "Vorräte" nicht auf 10 Tage runter, warum auch?

Was bitte soll das sein, keine Butter im Haus für 10 Tage?

Wir hier sind sogar durch die Schneekatastrophen gegangen und horten weiterhin Espit etc.

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soweit ich weis, wurde diese niemals abgeschaft.

Das verbraucherministerium hat schon immer geraten, das man vorräte und wasser für einige zeit horten soll.
Das hat nicht mit kriegen oder atombunkern zu tun. es geht hauptsächlich auhc um unwetter und katastrophe.
Gerade in letzter zeit, kam es immer wieder vor, das dörfer oder einzelen häuser, durch unweter von der öffentlchkeit abgeschitten wurden.

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Kommentar von martinzuhause
22.08.2016, 08:45

wann wurden in deutschland das letzte m,al orte länger abgeschnitten?

es geht mehr darum, das es kein problem ist das stromnetz lahmzulegen. und ohne strom sind die kaufhallen nutzlos. sie werden nichts mehr verkaufen. und nicht beliefert werden

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