Was lässt einem mehr Freizeit - Krankenpfleger-Ausbildung oder Psychologie-Studium?

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3 Antworten


Gleichzeitig wird aber von mir erwartet mich beruflich fortzubilden

Das sollten nicht andere erwarten sondern schon dein eigener Wille sein dir eine Grundlage zu schaffen. Wieviel Freizeit dir bleibt kann dir keiner pauschal beantworten. Krankenpfleger Ausbildung umfasst eine Vollzeit-Arbeitswoche + Schule + lernen, Psychologie-Studium ist abhängig davon wie du mit dem Stoff zurechtkommst, wie gut und effektiv du lernst. Für einen kann es ein mehr oder weniger Spaziergang sein, viele andere brechen ab weil sie sich unzureichend informieren und/oder überfordert sind. Mal hat man am Tag 2 Stunden Lernaufwand, mal 6 Stunden + Präsenztermine. Zeitlich flexibler ist man schon im Studium.

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Bei der Ausbildung bist du an feste Arbeitszeiten gebunden. Seitdem Bachelor- und Masterstudiengänge eingeführt wurde, ist es zwar auch an der Uni "verschulter", aber es gibt Veranstaltungen, bei denen es keine Anwesenheitspflicht gibt, du musst nur am Ende des Semesters eine Klausur bestehen. Würde mich an deiner Stelle aber noch einmal an der Uni, an der du studieren willst, über den Studiengang informieren, es gibt nämlich von Bundesland zu Bundesland und auch von Uni zu Uni Unterschiede. Wenn du mit dem Amateurboxen etwas Geld verdienst und keinen extra Nebenjob mehr brauchst, würde ich auf jeden Fall sagen, neben dem Studium hast du mehr Zeit.

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Ein Studium frisst in der Regel eigentlich immer ziemlich viel Zeit, aber du kannst das Studium ja so lange Strecken wie du willst, wenn es dir also nicht darum geht so schnell wie möglich fertig zu werden, würde ich das Studium wählen

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