Was kritisieren die Demonstranten am G20-Gipfel?

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5 Antworten

  • Steuergerechtigkeit: Steueroasen trockenlegen und Profiteure zur Kasse bitten, 
  • Gewinnverschiebungen der Großkonzerne sofort verbieten
  • Weltwirtschaft: Freihandel stoppen und Ungleichgewichte bekämpfen
  • Finanzmärkte schrumpfen und Banken in öffentliche Hände - Um die Weltwirtschaft zu stabilisieren und die Umverteilung von Arm zu Reich zu stoppen
  • Soziale Sicherung: Ernährungssouveränität 
  • Nahrungsmittelgrundeinkommen durchsetzen; 
  • Beschäftigung schaffen & den öffentlichen Sektor ausbauen 


Quelle: http://www.attac.de/kampagnen/finanzmarktkrise/g20-proteste/g20-kritik/

dermitdemball 03.07.2017, 16:33
  • Syrien, Irak, Afghanistan, Kongo, Ukraine, Jemen. Jeder dieser Kriege kann sich noch weiter ausdehnen. 
  • An jedem sind gleich eine ganze Reihe G20-Länder beteiligt und nirgendwo verfügen sie über erfolgversprechende Ideen der Deeskalation und Friedensstiftung.
  • Im Sommer 2015 waren die zehn wichtigsten Herkunftsländer von Geflohenen in Deutschland: Syrien, Albanien, Kosovo, Afghanistan, Irak, Serbien, Eritrea, Mazedonien, Pakistan, Nigeria. In jedem dieser Länder haben G20-Staaten in den letzten Jahren Krieg geführt, regionale Konflikte akzeptiert oder verstärkt.
  • Obwohl der Anteil der Hungernden an der Weltbevölkerung gesunken ist, haben immer noch mehr als 800 Millionen Menschen nicht genug zum Essen. Dabei werden nach wie vor Nahrungsmittel für fast 12 Milliarden Menschen jährlich produziert. 
  • Hunger ist ein Verteilungsproblem und als solches eng mit dem Kapitalismus (G20) verbunden, in dem nur versorgt wird, wer bezahlen kann. 
  • Klimawandel - Die G20 sind für 82 Prozent der weltweiten Kohlendioxidemissionen verantwortlich.

Quelle: https://www.neues-deutschland.de/artikel/1042203.fuenf-gruende-in-hamburg-gegen-die-g-zu-protestieren.html

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Über alles mögliche.
Nur viele Demonstranten für und gegen haben das 'Recht sich friedlich zu verhalten. 
Das hat die Junge Generation nicht verstanden. Das sind die Enkel der 1968 er usw. 
Das Grundgesetz haben die wohl gehört aber nicht verstanden , sondern immer nur die Vorteile.

Solche ine Frage solltest du nicht gerade hier stellen, denn hier antworten viele, so wie Blinde, die von Farben sprechen. Es macht wenig Sinn ausgerechnet über Dritte was zu erfragen, zumal die meisten hiwer noch nie auf ner Demo waren, noch nie mit Demonstranten Gespräche führten, daher lediglich Dummheiten und spießige Beschränktheiten loslassen, von wenigen fortschrittlichen Usern hier mal abgesehen. Am besten du schaust mal im Netz und 6-20 Demosntranten nacvh, klickst nen fortschrittlichen Link an, ob anun attac, labournet, indymedia, junge welt und was es da noch so gibt.

Alles mögliche. Der G-20-Gipfel ist eine riesengroße Projektionsfläche für Motzkis aller Coleur...:-)

Die kritisieren im wesentlichen, daß die dort versammelten Vertreter der beteidigten Staaten sich die Gesprächsthemen selber aussuchen, statt die Demonstranten zu fragen worüber sie reden dürfen und worüber nicht!

Die Demonstranten haben ein paar Kleinigkeiten der Diplomatie nicht verstanden, wie da wäre, daß man seinem Gegenüber kein Thema aufzwingen kann, ohne daß der komplett dicht macht und vielleicht sogar abreist!

Und unter diesen scheinbaren Gutmenschen verstecken sich etliche, die ganz heiß auf ordentliche Randale sind!

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