was kostet eine leistungsverstärkung von 35 ampere auf 100 ampere?

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4 Antworten

Das kommt darauf an was die Leitungen hergeben ob man die auch so hoch absichern kann. In DIN 18015 kann man nachlesen wie hoch die Nennleistung im Verhältnis zur Wohnfläche sein müsste, zumindest nach modernen Standards gemessen. Praktisch reicht eine Absicherung von 3x35A für den Betrieb eines Hauses wenn man nicht gerade einen Durchlauferhitzer zur Warmwasserbereitung nutzt. Standard ist 3x50 oder 3x63A.

Die Kosten für eine Leistungsverstärkung ist eine Sache die dir hier keiner beantworten kann, denn das ist Sache des Netzbetreibers. Und wenn deine Leitung das nicht hergibt kommen noch die Kosten zum Austausch dazu.

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du meinst sicher in der vorsicherung am zähler bis 50 A bei bedarf wie betrieb einen durchlauferhitzers im privathaushalt,war nur die arbeitszeit mit anfahrt wegen der verstärkung zu bezahlen.bei 100 A musst beim netzbetreiber anfragen und auch begründen.vermutlich muss auch die anlage umgebaut werden und einen zugelassenen elektriker brauchst dazu

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Kommentar von germi031982
06.11.2016, 23:15

100 A ist absolut übertrieben, das braucht man in einem Einfamilienhaus absolut nicht. Da reicht 3x50A vollkommen aus.

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Deine Frage ergibt so keinen Sinn.

Das Wort "Leistungsverstärkung" taucht in technischen Abhandlungen in zahllosen Bedeutungen auf, bezogen auf den jeweiligen Kontext. Die elektrische Leistung messen wir in Watt. Ampere ist die Maßeinheit der Stromstärke. Was hast Du überhaupt vor?

Vielleicht brauchst Du einen 3 mal 100-Ampere-Anschluss am öffentlichen Stromversorgungsnetz für Leistungen bis zu 69 kW. Das könntest Du mit dem örtlichen Netzbetreiber aushandeln. Die Installationskosten werden sich wohl an der regionalen technischen Infrastruktur orientieren.

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So was ist keine leistungsverstärkung sondern ein größerer Strom der da anliegt und Strom kann man nur erhöhen wen die Spannung erhöht wird oder mehr Spannungsquellen parallel schaltet so das die Spannung gleich bleibt . 

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Kommentar von germi031982
06.11.2016, 19:58

Er will eine Leistungsverstärkung von seinem Energieversorger haben, prinzipiell werden da nur entsprechende Sicherungen ausgewechselt. Aber nur wenn die angeschlossenen Leitungen das auch abkönnen. Deswegen ist heute Pflicht das bei Unterverteilungen mindestens 10mm² Leitungen gelegt werden für eine Absicherungen von 63A.

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