Was kostet ein Privatdetektiv?

4 Antworten

Die Kosten eines Privatdetektivs sind sehr regional abhängig.

In Bundesländern wie NRW und/oder Bayern geht eine Detektivstunde ab 65,-€ los. In Berlin beispielsweise von 38,- € bis 90,- €. Kilometerpauschalen liegen zwischen 0,50,- € und 3,- €.

Dann wird noch nach dem Auftragsvolumen und Inhalt entschieden. Wirtschaftsdelikte werden in der Regel höher honoriert. 

Weiterhin sollte man aufpassen, dass nicht für Einsatzmittel und Dokumentationen Extrakosten anfallen.

Mit den Besten Grüßen aus Berlin.

Sascha Fahtz

Detektei Fahtz Berlin

Wir sind zwar eine Wirtschaftsdetektei, würden uns aber freuen, wenn unser Beitrag trotzdem hilft.

Die hier teilweise diskutierten Stunden- und Tagessätze liegen fern eines seriösen Anbieters. Es gibt einen sehr einfachen Vergleich: Was bezahlt man heute für einen guten Handwerker, der ordentlich arbeitet und Qualität bietet? Sofern der Handwerker nicht nur eine 1-Man-Show ist, muss dieser allein deswegen schon Stundensätze zwischen 60 und 100 Euro aufrufen, um die eigenen Kosten decken zu können und dabei auch noch Geld zu verdienen.

Im Detektei-Gewerbe ist das Spiel nicht viel anders. Doch ich würde mich mit einem diskreten Anliegen niemanden anvertrauen, der auf Preisdumping unterwegs ist. Damit verkauft sich dieser eigentlich unter den eigenen Kosten.

Die Preisuntergrenze für einen seriösen Anbieter liegt zwischen 55 bis 70 Euro je Stunde, für einen Privatdetektiv.

Dabei sollte man nicht außer Acht lassen, dass auch die Nebenkosten, wie z.B. für KFZ, in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind. Wenn der Detektiv für eine Observation engagiert wird, muss dieser nicht nur die Benzin-Kosten decken, sondern auch noch sein Einsatzfahrzeug finanzieren können. Also auch hier sind km-Sätze von 25-30 Cent fern jeder Realität.

Doch Vorsicht! Es gibt auch schwarze Schafe bei den Detekteien auf dem Markt. Aufpassen muss man auf versteckte Nebenkosten.

Weitere Informationen stellen wir auch regelmäßig auf unserem Detektei Blog bereit: www.adecta.de

ADECTA Wirtschaftsdetektei & Observationsdienst

Am wichtigsten ist es, einen erfahrenen und seriösen Detektiv zu beauftragen, der faire Konditionen bietet. Bei absoluten Billigpreisen ist Vorsicht geboten. Oft kommen dann noch verdeckte Kosten und Pauschalen hinzu. Oder es müssen mehrere Detektive bezahlt werden, die unnötig lange observieren. Auf dieser Website sind die durchschnittlichen Detektivkosten in den großen Städten wie Frankfurt, Wiesbaden, Stuttgart, München und in den einzelnen Bundesländern in Deutschland aufgelistet: detektiv-im-einsatz.de/was-kostet-ein-detektiv

Laptop von der Steuer absetzen, möglich?

Hallo ihr lieben User,

ich hätte eine Frage bezüglich meines Laptops.

Ich habe im Jahr 2011 als Ferienhelfer gearbeitet, wo ich 5300€ Brutto verdient hatte. Jetzt möchte ich eine Steuererklärung schreiben, da ich die gezahlten Steuern zurück haben will.

Ich hab mir noch zusätzlich ein Laptop gekauft mit dem Geld, was ich verdient hatte, das ungefähr 2300€ gekostet hat. Hinzu kamen noch eine Festplatte und mehr Arbeitsspeicher rein (ca. 500€ dazu). Also bin ich bei ~2800€.

Ich studiere derzeit Informatik und habe das Ding sowohl für die FH als auch für private Zwecke gekauft (mir hätte auch ein billigeres gereicht, aber von Semester zu Semester wird das ganze Anspruchsvoller was die Leistung des Rechners angeht).

Könnte ich das eventuell von der Steuer absetzen? Das würde mich gerne Interessieren, da ja so gesehen die Hälfte meines Lohnes flöten gegangen ist :D

Ich habe gelesen das ich es entweder als Sonderausgaben oder als Werbungskosten anrechnen kann. Könntet ihr mir bezüglich dieser Sache helfen? Wäre echt nett von euch

Bitte nicht angreiflich sein, bin neu in der Sache mit der Steuererklärung.

...zur Frage

Kurzzeitige Beschäftigung Wegeunfall innerhalb der ersten 28 Tage, Verletzengeld?

Hallo Leute, Hatte in den ersten 28 Tagen einen Unfall auf dem Weg zur Arbeit. Meine Beschäftingsdauer ist laut Vertrag nur 5 Wochen bei einem Std. Lohn von 11€ volle 5 Tage a 8std.. Die KV zahlt dann sowieso kein Krankengeld, weil ich ja keine Beiträge anführe und halt in den ersten 28 Tagen. Wie verhält es sich bei Leistungen der BG? Meine KV hatte dort angefragt, ob die Zahlen oder nicht also Verletzengeld. Erst wenn die OK sagen, bekomme ich von meiner KV dann die Leistung. Habe ich den Anspruch auf Verletzengeld? Die KV kann es mir nicht beantworten und die BG hat sich noch nicht gemeldet. Danke für eure Hilfe!

...zur Frage

Kantinenessen: Was haltet Ihr von einer Lohnkürzung anstatt jedes Essen einzeln zu zahlen?

Die Idee wäre folgendes:
Das monatliche Bruttogehalt derjenigen Mitarbeiter, die dieses Angebot nutzen wollen, wird einmalig um die Höhe der Pauschale verringert. Als Gegenleistung bekommt der Mitarbeiter dann täglich ein Mittagessen in der Kantine praktisch "kostenlos". (z. B. maximal ein Hauptgericht + maximal 4 Beilagen + maximal 1 Getränk)
Das heißt er bezahlt nicht mehr bar, sondern einfach mit seiner Personalkarte. Für diese Personalnummer wird dann nur in der Datenbank vermerkt, daß er sein Mittagessen bekommen hat.(damit man nicht beliebig oft am gleichen Tag die Leistung in Anspruch nehmen kann)

Wäre das eine gute Idee?

Was spricht konkret dagegen und was dafür?

Eine Frage bzw. Problem wäre z. B. wie man die sinnvolle Höhe der Pauschale festlegt? So daß es für möglichst viele Mitarbeiter attraktiv wird und gleichzeitig die Firma aber auch nicht dabei draufzahlt.
Ein weiteres Problem/Frage wäre vermutlich die Steuerproblematik (Geldwerter Vorteil?)

...zur Frage

Steuererklärung: Rechnung aus dem Vorjahr - Leistung in diesem Jahr

Guten Abend miteinander!

Mal ganz kurz in die Runde gefragt: Ich möchte im kommenden Jahr meine Freundin heiraten. Ich weiß, dass sich Hochzeiten vor Jahresende - in Anbetracht steuerlicher Vorteile - gerne vollziehen, allerdings haben wir uns keine Gedanken darüber gemacht und warten auf einen herrlichen Sommer im kommenden Jahr.

Meine Freundin arbeitet derzeit im Ausland und führt auch dort Ihre Steuern ab. Ab Januar wird Sie zurück nach Deutschland kommen und zunächst eine private Weiterbildung über sechs Monate besuchen. Die Finanzierung der Weiterbildung und des Lebensunterhalt ist garantiert. Der Kurs fängt im Februar an und musste in diesem Jahr (2013) vollständig bezahlt werden - Kosten rund 4000 Euro. Da Sie wie bereits erwähnt keine Lohnsteuern in Deutschland in den letzen vier Jahren abgeführt hat, wäre eine Lohnsteuererklärung für das Jahr 2013 und davor wahrscheinlich nonsens?!

Meine Frage in die Runde: Kann ich/ können wir die Rechnung in einem späteren Jahr aufnehmen? Gemeint ist Lohnsteuererklärung für das Jahr 2014, weil die Leistung doch erst 2014 in Anspruch genommen worden ist?!

Weiß jemand etwas?!

...zur Frage

Kann eine private Krankenkasse Geld einbehalten?

Liebe User,

angenommen ein Versicherter hat bei einer PKV Beitragsschulden, die sich aus der Vergangenheit ergeben. Nun wird der Beitrag seit geraumer Zeit vom Jobcenter gezahlt (voller Basistarif).

Der Versicherte nimmt nun ärztliche Leistung in Anspruch und reicht die Rechnung bei der Kasse ein (kein Notlagentarif, sondern Basis). Kann die Kasse die Auszahlung verweigern, mit der Begründung, der Versicherte habe ja Schulden?

In meiner Vorstellung auf gar keinen Fall, wenn eine regelrechte Zahlung der Beiträge seit geraumer Zeit wieder vorliegt. Sollte die Kasse auf diesem Weg beharren, würde das ja nicht anderes bedeuten, als das der ALG-Empfänger NICHT abgesichert ist und keine medizinischen Leistungen in Anspruch nehmen kann, ohne dabei vorsätzlich den Arzt zu prellen. Das kann also nicht sein, oder?!

Weitreichender würde es auch bedeuten, dass das Jobcenter querfinanziert die Schulden des Versicherten abträgt, dadurch dass es jeden Monat Beitrag überweist. Am Ende des Jahres würde es ja zur Rückerstattung kommen, wenn keine Einreichungen zustande kommen (Je nach Vertrag 3 bis 6 Monatsbeiträge). Diese Erstattung würde mit den Schulden verrechnet.

Würde mich über Feedback freuen.

...zur Frage

Besteht Anspruch auf Arbeitslosengeld I nach 12 Monaten Teilzeitbeschäftigung (20 Std. / Woche) und wenn ja, wie lange?

Hallo,

ich bin ab dem 01.03.2016 in einem Teilzeit-Verhältnis beschäftigt (20 Std. / Woche). Mein Vertrag ist auf ein Jahr befristet und wird ab dem 01.03.2017 nicht verlängert. Habe ich einen Anspruch auf Arbeitslosengeld I? Falls ja, wie lange kann ich diese Leistung beanspruchen? Da der Betrag vermutlich unter die Existenzminimum-Grenze fallen würde und eine Aufstockung nötig wäre, wird diese in Form von ALG II beantragt, oder wie sieht das Prozedere aus?

Danke im Voraus! 

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?