Was kostet ein Anwalt wenn er einen Mandanten vor Gericht vertritt?

4 Antworten

Naja, es kommt maßgeblich darauf an, wieviel Briefverkehr und Vorarbeit im Vorfeld stattgefunden hat. Aus dem Bauch raus würde ich sagen sind 1000 € in dem Fall Recht viel. Man rechnet grob mit 20-25 % des Streitwertes, also hier von den 950 € plus Auslagen des Anwalts und Gerichtskosten. Ich hab deine Frage nicht ganz geblickt...sollst du jetzt die 1000 € berappen oder willst du nur wissen, ob der Betrag angemessen war und der Staat trägt die Kosten? Die 250 € waren wahrscheinlich keine Anzahlung, sondern Beratungskosten würd ich tippen. Das machen Anwälte in der Regel so. Unterm Strich kann man sagen: Anwälte sind in Deutschland übelste Blutsauger und können unglaubliche Wucherhonorare verlangen - meist ungestraft.

Da offensichtlich ein Verfahrenshilfeantrag zur Führung des Prozesses gestellt UND BEWILLIGT wurde,  KOMMT ES DARAUF AN,  IN WELCHEM UMFANG DIES GESCHAH! 

ANTRAG DURCHLESEN! 

Es kann auch sein,  dass nur die DECKUNG VON TEILKOSTEN BEANTRAGT WURDEN! 

Wurde jedoch VERFAHRENSHILFE IN VOLLEM UMFANG BEANTRAGT UND BEWILLIGT, 

sind AUCH DIE ANWALTSKOSTEN durch DIE VERFAHREBSHILFE GEDECKT!!!

Da offensichtlich ein Verfahrenshilfeantrag zur Führung des Prozesses gestellt UND BEWILLIGT wurde,  KOMMT ES DARAUF AN, IN WELCHEM UMFANG DIES GESCHAH! 

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Es kann auch sein,  dass nur die DECKUNG VON TEILKOSTEN BEANTRAGT WURDEN! 

Wurde jedoch VERFAHRENSHILFE IN VOLLEM UMFANG BEANTRAGT UND BEWILLIGT, 

sind AUCH DIE ANWALTSKOSTEN durch DIE VERFAHREBSHILFE GEDECKT!!!

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