Was kostet die billigste Beerdigung?

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Liebe/r UNGEWISSEKOFFER,

Deine Situation klingt besorgniserregend. Aber auch wenn es hier um einen guten Rat geht, ist es schwierig Dir einen zu geben, ohne Deine tatsächliche Situation genauer zu kennen. Sprich bitte zusätzlich mit einem Menschen darüber, dem Du vertraust. Das kann ein guter Freund, ein Verwandter oder auch eine Vertrauensperson aus der Schule sein.

Du kannst Dich zudem jederzeit an die Telefonseelsorge wenden. Dort ist rund um die Uhr jemand erreichbar und Du hast die Möglichkeit, ein anonymes und vertrauliches Gespräch zu führen. Telefon: 0800/1110111 oder 0800/1110222 (gebührenfrei aus dem deutschen Fest- und Mobilfunknetz).

Herzliche Grüsse

Klaus vom gutefrage.net-Support

8 Antworten

Hallo.     

Aufgrund deiner Antworten in den Antworten der User folgendes: 

Dein Beitrag klingt für mich besorgniserregend. Ich möchte dir empfehlen, das du dich an jemanden aus deinem sozialen Umfeld dem du dich anvertrauen kannst, wendest. Das können Freunde, Verwandte oder auch Bekannte sein. Suizid kann keine Lösung darstellen. Du kannst dich auch anonym und kostenlos an die Telefonseelsorge wenden, die auch Emailberatung und Chatberatung anbietet. Telefon 0800/1110111 oder 0800/1110222.Ebenfalls kannst du dich kostenlos und anonym an „Nummer gegen Kummer“ wenden: Telefon: 116111. Ebenfalls wird hier auch Emailberatung angeboten.      

Liebe Grüße, FlyingDog

Danke : )

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@UNGEWISSEKOFFER

Gerne..., ich hoffe sehr, das du die Infos für dich annehmen kannst.     

Das es dir nicht wirklich gut geht und du zumindest in absehbarer Zukunft, keine Zukunft mehr erkennen kannst, ist eine Situation die man durchaus ändern kann, wenn man es für sich annehmen kann, das zu probieren. 

Es mag dir vlt. nicht als vorstellbar erscheinen, aber auch aus eigener Erfahrung heraus, kann ich dahinter stehen, das ggf. eine Therapie durchaus sehr interessant sein kann da man nicht nur sich selbst noch besser kennenlernt, sondern auch, weil es unzählige Werkzeuge gibt, die man einsetzen kann um aus diesen Teufelskreis herauszufinden und zu kommen. Das ist nicht immer leicht , das kann ich auch bestätigen und manchmal muss man zwei Schritte zurückgehen um dann wieder ein Schritt nach vorne gehen zu können aber, das lohnt sich, kleine Ziele Ziele setzen, die zu einem großen Ziel führen, kann toll sein, wenn man man erkennt, das diese kleinen erreichbaren Ziele, große Schritte bedeuten, um es einem selbst wieder besser gehen zu lassen. Dafür, wünsche ich dir ganz viel Energie und Erfolg und das du dir diese unwiederufliche Chance nicht selbst nimmst, das lohnt sich wirklich.     

Alles Gute und liebe Grüße, FlyingDog 

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Danke, dass ist sehr freundlich von dir, aber auf der Internetseite steht, dass sie bei starkem Suizidverdacht die Polizei einschalten zum Selbstschutz. darum würde ich da lieber nicht anrufen, bevor die Polizei dann vor der Tür steht

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@UNGEWISSEKOFFER

Ggf. kannst du auch selbst schauen, das du in eine Klinik kommst, in deinem Versorgungsbereich ist. mind eine psychiatrische Klinik mit einer Akutstation und der Notaufname, an die du dich wenden kannst, ohne das du nach PsychKG zwangsdingewiesen wirst, der Vorteil ist, das du in Abstimmung mit den Fachärzten, auch selbstbestimmend die Klinik wieder verlassen kannst. Ich denke das du wirklich in einer, außerst notwendigen, therapeutischen Hand gehörst, der dich begleitet und dir, wie ich schrieb, einiges beibringen kann, was richtig Spaß bringen kann. Fakt ist aber nunmal, du benötigst professionelle Hilfe, die wir dir hier nicht bieten können und werden aber gerne auch nochmals empfehlen, das du dich an die genannten Kontakte wendest oder das du dich unverzüglich in eine Klinik begibst. Nur auf diese zwei Arten ist es möglich, das du dir die Chance gibst, etwas an der Situation selbstbestimmend zu ändern, andernfalls würden dies ggf. andere für dich tun, was du ja wie du gerade geschrieben hast, nicht möchtest, entscheiden musst letzten Endes du selbst, ich habe dir meine kleine helfende Hand gereicht, nehme sie gerne an.     

Liebe Grüße, FlyingDog 

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Danke wirklich ein Riesen großes Dankeschön ! : ) würden die mich in einer Akutstation überhaupt aufnehmen? zähle ich als Notfall? klar möchte ich selbst entscheiden bevor es andere tun. was ist PsychKG?

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@UNGEWISSEKOFFER

Herzlich gerne und ich finde, das du gerade einen ganz großen Schritt nach vorne gehst weil du es zumindest fùr dich in Betracht ziehen kannst, über professionelle Hilfe nachzudenken,  danke dir dafür...👍     

Jeder wird auf die Akutstation aufgenommen, eine Überweisung vom Hausarzt kann nachgereicht werden. Es werden alle aufgenomnen, die sich in einer Lebenskriese befinden oder die der Meinung sind nicht mehr Absprachefähig zu sein, eibe Gefahr für sich selbst darsten (Suizid) oder für Andere. hast du keine Möglichkeit in die Klinik zu kommen, kannst du dich auch bringen lasse, entweder Taxi oder im Notfall auch mit einem Rettungswagen, hierfür kannst du den kostenlosen Notruff 112 anrufen und mitteilen, das du dich in einem psychiatrischen Notsituation befindest und du in die Notaufnahne einer Psychuatrie gebracht werden möchtest.  

So basiert das für dich gewünscht, auf freiwilliger Basis.     

Liebe Grüße, FlyingDog 

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@FlyingDog

Sorry, ganz vergessen. 

PsychKG ist das psychiatrische Krankengesetzt wo nach bestimmt wird, wann bzw. unter welchen Umständen in Deutschland eine Person gegen seinen Willen in die Psychiatrie eingewiesen werden kann. Diese Form der Einweisung ist für Patienten zwar unangenehm, dient aber dazu, um Leib und Leben des Patienten oder anderer Mitmenschen zu schützen und macht in den Fällen wirklich sinn. Belastend ist, das ein Richter den Unterbringungsbeschluß verkündet, die so beurteilte Aufenthaltsdauer in der Klinik wird dann auch so durchgesetzt.

Liebe Grüße, FlyingDog 

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Danke wer weiß Hilfe wird wohl nicht schaden ausprobieren kann ich es ja mal... wer entscheidet ob ich in einer Lebenskrise steck? was meint nicht mehr Absprachefaehig sein? muss ich den rettungswagen dann bezahlen? nochmals Danke für alles!

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@UNGEWISSEKOFFER

Schaden kann es wirklich nicht, zu verlieren hat man nichts, nur etwas zu gewinnen. 

Die Situation zeigt ob du in einer Krise steckst, das auszuwerten und zu beurteilen und wenn es so ist, mit dir gemeinsam die Maßnahme die man ergreifen könnte, dafür steht der Therapeut, Facharzt und letzten Endes auch du selbst, dir zur Seite. Wenn man sich deine Beiträge durchliest die hier im Thread stehen, so denke ich persönlich, das es dir nicht wirklich bombastisch geht oder?   

Leistungen gesetzlicher Krankenkassen zu denen auch Fahrkosten im Zusammenhang mit medizinisch notwendigen Leistungen gehören, werden von den Krankenkassen getragen. Das heißt, dass die Kasse die Fahrtkosten zahlt, wenn eine weitere medizinische Behandlung nur im Krankenhaus weitergeführt werden kann. So zum Beispiel bei Leistungen, die stationär erbracht werden müssen, bei Rettungsfahrten zum Krankenhaus, auch wenn anschließend keine stationäre Behandlung erfolgt, bei Krankentransporten mit medizinisch notwendigen Krankentransportwagen, aber auch bei Fahrten zu einer ambulanten Behandlung, wenn ein stationärer Aufenthalt dadurch vermieden werden kann. 

Weitere Informationen dazu findest du unter http://www.gutguenstigversichert.de/news/wer_traegt_kosten_rettungswagen_krankenhaus.html     

Nur um Missverständnisse zu vermeiden, wie weiter oben geschrieben, kannst du zu dieser Option greifen, wenn du nicht garantieren kannst, das du dir nichts antust. Ansonsten ist ein zeitnaher Gang zum Facharzt für Psychiatrie/Neurologie (Psychhiater) oder zum Hausarzt, der dich weiter beraten wird und dir Anlaufstellen nennen wird. Auch das halte ich für mehr als sinnvoll.     

Liebe Grüße, FlyingDog 

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da hast du recht mir geht es ganz sicher nicht bombastisch gut : ( ich werde es mir merken mit der 112 jetzt wo ich weiß, dass ich es nicht bezahlen muss. das kommt leider momentan des öfteren vor ,dass ich nicht weiß nicht garantieren kann, dass ich mir nichts an tue. eigentlich schon beängstigend, aber bis jetzt ist ja noch nix dramatisches passiert. dürfen die mich dann gegen meinen Willen solange festhalten, bis sie denken ,dass ich wieder stabil genug bin ? Liebe Grüße UNGEWISSEKOFFER

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@UNGEWISSEKOFFER

Sicher wirst du mir zustimmen können, was ich auch nicht wiedersprechen kann, wenn die Fachärzte in der Klinik sehen, das du so instabil bist, das man befürchten muss, das du dir etwas antust, dann werden sie dich davon überzeugen, dass es tatsächlich besser ist, das du noch so lange dort bleibst, bis du stabil genug bist und wenn wir ehrlich sind, ist das doch auch gut so denn nur so, kann man sich um dich sorgen und dir Hilfestellung geben, damit du wieder stabil wirst. Aber, dein Ziel soll ja auch sein, das es dir wieder besser geht, denkst du das nicht irgendwo auch, das es dein Wunsch wäre? Und genau da wird man dir helfen, das du diesem Ziel näher kommst und erreichst. 

Weißt du was dort noch super ist? Wenn du wieder stabil bist und es dir etwas besser geht, können sie dir helfen, das du eine richtige Therapie machen kannst, das kann wirklich Spaß bringen gerade dann, wenn man Handwerkszeug gelert bekommt, womit man sich in Tiefphasen, wo es einem schlecht geht, selbst wieder stabilisieren kann und man lernt sich selbst noch besser kennen als wie man sich bereits kennt, man kann ganz viele tolle Eigenschaften an sich entdecken, die man so, selber von sich noch nicht kannte und damit kann man richtig gut arbeiten. Du kannst so, dein eigener pisitiver Meister werden und die positiven Anteile in dir dafür nutzen, die negativen Anteile, zu unterbinden. Wie gesagt, das ist eine ganz spannende Geschichte, die Spaß bringen kann. 

Du hast hier nun wirklich viele Informationen von uns allen hier erhalten, du kannst dir nun wirklich die Zeit nehmen und das erstmal bearbeiten und verarbeiten. Wenn du dann noch Fragen dazu hast, gerne und würde mich sehr freuen, wenn wir uns wiederlesen und du uns dann deine Erfahrung mit der Therapie mitteilst.     

Liebe Grüße, FlyingDog 

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ich habe Angst davor, dass die Ärzte meiner Mama sagen, dass ich Depressionen habe und das ich suizidgefährdet bin , dass ich eine Gefahr für mich darstelle. Das würde Mama umhauen, weil sie da sicher nicht mit rechnet. Ausserdem bin ich nicht ihr einziges Kind, da kann ich nicht mal eben so für 3 Monate in eine Klinik gehen, Mama muss sich auf uns verlassen können, und vor allem muss es ja auch noch für meine Geschwister einen normalen Alltag geben, den sie sicher nicht mehr haben, wenn ich in der Klinik bin. mein Wunsch ist es, solange zu leben, das es meiner Familie nix mehr aus macht wenn ich sterbe, bis dahin muss ich versuchen für sie weiter zu existieren, ab irgendeinem alter ist es sag ich mal ja ok zu sterben. Mein einziger und letzter Wunsch ist es, dass es meiner Familie nicht schwer fällt, wenn ich gehe. Es ist einfach so viel in mir kaputt gegangen, seit dem ich gemobbt werde, nach über 11 Jahren macht es Alles einfach keinen Sinn mehr, außer für die Familie zu existieren um ihr das Leid zu ersparen. Ich hab Angst, dass sie uns meiner Mama wegnehmen, weil sie alleinerziehend ist und ich so verrückt geworden bin, aber das ja einzig und allein was mit der Schule zu tun. ich werde mir Gedanken machen, vielen Dank für alles liebe grüße UNGEWISSEKOFFER

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@UNGEWISSEKOFFER

Dir wird Verantwortung aufgebrummt, die du so, in deiner Situation nicht tragen kannst, es geht jetzt um deine Gesundheit, dem wichtigsten Gut überhaupt. Es ist wichtig, das du ihr deine momentane gesundheitliche Situation mitteilst, das du jetzt für dich einfordern musst, das du dich um deine eigene Gesundheit kümmern musst, was u.U. sogar lebenswichtig ist (Suizidgefahr) und das du für deine Mutter und Geschwister gerne wieder verantwortungsvoll wieder da bist, wenn es dir wieder gut geht. Du solltest und musst, für dich die Hikfe und Unterstützung einfordern, Zug um Zug denn, du warst ja auch für deine Familie da, und jetzt ist der Zeitpunkt, wo sie für dich da sein müssen und dich bei der Gesundung unterstützen müssen.     

Ich denke, das du durchaus mit deiner Mutter in einer ruhigen Minute reden solltest und sie aufklären solltest, wie es dir momentan geht und das du dringenst (lebens)notwendige professionelle Hilfe benötigst. Lasse dir das bitte noch einmal durch den Kopf gehen, bevor du alles erarbeitete in den Sand setzt, ist das okay?     

Liebe Grüße, FlyingDog 

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ich muss nix machen und ich muss auch nicht für meine Familie da sein, ABER ich habe das Gefühl, dass ich für meine Familie eine Verantwortung hab. mir wird wirklich keine Verantwortung aufgebrummt , aber ich bin 17 und somit kein kleines Kind mehr also finde ich es normal, dass ich Mama unterstütze soweit ich kann. daher ist meine Gesundheit zweitrangig, Familie ist Nummer eins. aber ich weiß ja nicht mal wie lange es dauert bis ich wieder gesund werden würde, bis dahin müsste Mama sich ja viel mehr sorgen um mich machen.

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@UNGEWISSEKOFFER

Das finde ich sehr lobenswert, das du deine Mutter unterstützen willst und auch tust...👍 

Es ist sicher super, das die Familie an erster Stelle steht und dann erst du selbst, was ich auch mit Verantwortung aufgebrummt bekommen meine. Bis zu einem gewissen Grad ist es wirklich top! Nur, vergisst man es sehr schnell, auch mal einen kleinen Moment auf sich selbst zu achten, mal zu horchen, wie geht es mir eigentlich, was sind meine Bedürfnisse und Wünsche, kann und werden diese so wichtigen Elemente des persönlichen, positiv abgedeckt damit es mir auch gut geht. Was nützt es, wenn du am Krückstock gehst und an einem Marathon teilnimmst? Nicht viel... 

Nochmal meine dringende Empfehlung und mein Rat, sorge dich um dich, damit du dich um andere sorgen kannst, schaffe ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen persönlicher Eigensorgung und Fremdsorgung, damit garantierst du, das du auch zukünftig in der Lage bist, deine Family an erster Stelle setzen zu können und dich hoffentlich ebenfalls genauso an erster Stelle zu setzen denn jede/r ist als gleichwertig anzusehen, das schafft dir und Anderen in deinem sozialen Umfeld Stärke zum gemeinsamen Zusammenhalt und gleicher Wertigkeit.     

Liebe Grüße, FlyingDog 

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hmm da hast du sicherlich recht, aber wenn ich mich mehr um mich kümmere vernachlässige ich meine Familie. Meine Familie ist mir aber wichtiger als ich mir wichtig bin. ich gehe mal davon aus, dass meine persönlichen Bedürfnisse abgedeckt werden. wir haben einen starken Zusammenhalt in unserer Familie, das ist uns sehr wichtig. liebe grüße UNGEWISSEKOFFER

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@UNGEWISSEKOFFER

Leider werden deine persönlichen Bedürfnisse nicht abgedeckt denn sonst wärst du nicht in dieser traurigen Situation. Das auch mal um sich zu kümmern, hat nichts mit Vernachlässigen deiner Familie zu tun, im Gegenteil denn, dadurch das du dich gerade auch in dieser Situation um dich sorgst, sorgst du gleichzeitig dafür, das du auch zukünftig für deine Familie da sein kannst. Sorgst du dich nicht zwischendurch auch um dich, dann wird es, wie du es ja auch geschrieben hast, zum Suizid, zu deinem Tod führen. Das hat ebenfalls nichts mit Sorgsamkeit weder für dich noch für deine Familie zu tun, im Gegenteil, das sorgt eher, das es deiner Familie sehr sehr schlecht geht, das sie traumatisiert werden, ihr eigenes Leben aus der Bahn geworfen werden, das ist bestimmt nicht die Sorgsamkeit, die du meinst, deiner Familie geben zu wollen und dir, ganz sicherlich auch nicht und deshalb ist es für dich Lebensnotwendig, das du die Ratschläge die du erhalten hast lernst anzunehmen und dafür zu sorgen, sich selbst jetzt zu umsorgen, damit du auch weiterhin deine Familie umsorgen kannst und das funktioniert nur mit professioneller Unterstützung und zwar höchst zeitnah. Mehr kann ich dir an dieser Stelle einfach nicht empfehlen, so gern ich es auch tun würde aber wir sind nun hier an der Grenze angekommen, mit dem, was wir hier auf gutefrage.net an Rat, Hilfe und Unterstützung anbieten können, tut mir leid wenn es für dich nicht ausreichen sollte.      

Liebe Grüße, FlyingDog 

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Danke für alles wirklich Danke du hast sehr viel für mich getan, mir viele Anlaufstellen und Tipps gegeben, Danke und liebe grüße UNGEWISSEKOFFWR

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@UNGEWISSEKOFFER

Ich möchte dich allerdings so, noch ungerne gehen lassen weil ich schon glaube, das du wirklich durchaus bereit bist die Option der professionellen Hilfe in Betracht zu ziehen und möchte dich da auch weiterhin gerne bestärken, dir zu liebe aber auch deiner Familie zu liebe und deshalb auch nochmal eine kleine Geschichte von mir, die du gerne zwischendurch aufrufen darfst.     

Eine Blume, der man kein Wasser spendet, der man keine Liebe schenkt, eine Blume der man kein Sonnenlicht spendet, diese Blume wird ihre leuchtenden Farben verlieren, ihre Blütenpracht verlieren und ihren Kopf senken, sie wird eingehen.     

Eine Blume, der man Wasser spendet, der man Liebe schenkt, der man Sonnenlicht spendet, diese Blume wird ihre leuchtende Blütenpracht zeigen, sie wird den Kopf heben und sie wird leben und Freude Anderen spenden.     

Sei auch du diese Blume, gebe dir die Chance, Freude in das Herz deiner Familie zu bringen und sorge dich um dich.     

Wenn du dich in einer weiteren tiefen Krise befindest oder dich kurz aussprechen musst und du Angst oder Bedenken hast, die angegebenen Kontaktmöglichkeiten zu nutzen, dann lass es mich bitte wissen wenn du es für dich zulassen kannst.     

Liebe Grüße, FlyingDog   

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Danke : ) da muss ich weinen, so schlecht geh ich mit mir um? Fürchterlich! du Hast recht diese Blume sollte ich sein die anderen Freude bereitet, nicht die Blume die ihren Kopf senkt. ich schreib sie in mein Buch in das schreib ich immer zwischendurch mal Gedichte rein wenn es mir richtig dreckig geht. sind nicht schön, da sie vom Tod handeln aber immerhin, es erhält einen Ehrenplatz : ). danke du hast mir die Augen geöffnet und ja ich bin vielleicht bereit professionelle Hilfe anzunehmen. Danke darf ich mich wirklich bei dir melden, wenn ich Hilfe brauche wenn ich fragen und Ängste habe? liebe grüße UNGEWISSEKOFFER

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@UNGEWISSEKOFFER

Ja, du kannst dich gerne melden, entweder per Kompli oder hier im Thread, der ja bestehen bleibt, ggf. melden sich dann noch weitere User, die ebenfalls weitere hilfreiche Tipps und Ratschläge für dich haben. 

Ich finde das mit dem Aufschreiben gut..., kennst du das, sich einen Notfallkoffer zu erstellen?     

Liebe Grüße, FlyingDog 

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Danke das ich mich melden darf! Nein, kenne ich nicht, was ist ein Notfallkoffer, oder meinst du mit Pflaster, Verband etc? Liebe Grüße UNGEWISSEKOFFER

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@UNGEWISSEKOFFER

Danke erstmal für die Auszeichnung!     

Solche tollen Sachen, wie das, mit dem Notfallkoffer, kann man auch bei einer Therapie erlernen bzw. wird einem als Option vorgeschlagen, wie viele weitere total nützliche und gute Hard/-oder Softskills.     

Der Notfallkoffer: 

Du nimmst dir eine kleine Tasche, einen kleinen Koffer oder auch einen kleinen Karton, da sind dir, keine Grenzen gesetzt. 

Dieser Notfallkoffer ist etwas wo nur du drann kommst, es ist etwas ganz persönliches. 

In diesen Notfallkoffer kannst du etwas hineinlegen, auf das du zugreifen kannst, wenn es dir ganz schlecht geht oder du merkst, das es dir langsam schlechter geht und das können sein um nur einige Beispiele zu nennen: 

  • Dein Schreibebuch mit den Gedichten und Geschichten.
  • Tolle Fotos/Bilder, an denen du dich gerne erinnerst und du dich daran erfreuen kannst.
  • Geschenke zb. von Freunden die du sehr gerne hast und an die du duch gerne erinnerst. 
  • Düfte, vlt. hast du spezielle Düfte die du gerne riechst und die dich erfreuen und an schöne Momente in deinem Leben erinnern. 
  • Kontaktadressen und Nummern von Freunden, Bekannten oder auch Kliniken und Therapeuten, die du anrufen kannst, wenn scheinbar nichts mehr geht.     

Du kannst den Inhalt des Notfallkoffers selbst frei weiter bestücken. Achte aber bitte darauf, das nichts hineinkommt, was dich traurig, zornig oder wütend macht denn zb. traurige Lieder können dein Wohlbefinden negativ beeinflussen.      

Liebe Grüße, FlyingDog 

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Bitte bitte das hast du mehr als verdient !!!!!!! : ) Das ist ja eine gute Idee das werde ich gleich nachher mal ausprobieren Mir so einen Notallkoffer zusammen zustellen. Ich hab da noch nie was von gehört, hört sich aber gut an ! Ich habe eine Kleine Holzkiste mal von Mama bekommen die hat sie extra für mich selbst gestaltet, da hab ich so ein paar Sachen drin die mir Wichtig sind, Dann mach ich das jetzt halt mit einem größeren Notallkoffer, in das ich mein Buch, Fotos und so weiter rein tue. Danke das ist eine super Idee! Deine Blumengeschichte kommt da auch auf jeden Fall Ordentlich auf einem Stück Pappe rein, das ist Motivation Pur! Danke und Liebe Grüße UNGEWISSEKOFFER

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@UNGEWISSEKOFFER

Gerne und das freut mich sehr zu lesen, die Kiste von deiner Mama eignet sich wunderbar dazu...👍 

Ich muss gleich noch weg, zur Anwendung und wenn ich wieder da bin, sende ich dir nochmal ein, zwei Imaginationsübungen sowie eine PMR-Übung zu, die du als Skill ebenfalls einsetzen kannst, bedarf zwar ein wenig Übung aber die können sehr hilfreich sein, wenn man sich darauf einlassen kann.     

Liebe Grüße, FlyingDog 

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Danke bis später Hört sich gut an bin gespannt sicherlich hilfreich liebe grüße UNGEWISSEKOFFER

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wie wendet man die Kiste An?

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Ist jetzt mit Sicherheit nicht das was du hören möchtest, aber du hilfst deiner Familie, deinen Freunden und den Menschen denen du wichtig bist nicht indem du Geld für deine eigene Beerdigung sparst.... (und auch wenn es sich für dich nicht so anfühlt es gibt die Menschen denen du wichtig bist!!!)

Also wenn du nicht für dich leben möchtest oder kannst musst du für die Menschen stark bleiben und weiter leben. Denn ansonsten zerstörst du auch deren Leben, sie werden nie wieder glücklich, da sie Schuldgefühle haben werden weil sie dir nicht helfen konnten.
Irgendwann kommt eine Person in dein Leben, die dich aus deinem Loch in dem du im Moment steckst heraus holt und dir zeigt, was es bedeutet zu leben. Und komm mir nicht mit ich verstehe dich eh nicht und weiß nicht was du durch machst. Ich war wie du schon einige Male genau an diesem Punkt wo es einfach nicht mehr geht. Wo nur noch die Leere und Stille ist

Danke, doch ich glaube, dass du verstehst was ich denke! gerade weil ich nicht mehr leben kann und nur noch existiere für meine Familie, hab ich mir vorgenommen, noch solange zu leben, bis ich das nötige Geld zusammen hab. bis dahin denke ich mal dauert es noch ein bisschen

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doch noch hab ich kein Geld für die Beerdigung

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@UNGEWISSEKOFFER

Verstehst du nicht, dass es nicht immer nur um dich geht? Deine Familie findet es in 20 Jahren genauso schlimm wie jetzt

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das weiß ich ich versuche ja auch einzig und allein für meine FAMILIE den Kompromiss den ich mit mir schließen könnte zuhalten und bis ich das Geld zusammen habe könnte es mir ja besser gehen

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sogesehen versuche ich mich selbst zu umgehen für meine Familie verstehst du was ich meine?

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Als Bestatter kann ich dir sagen, dass es sehr schwierig wird, deiner Familie Trost und Hoffnung für deren eigenes weiteres Leben zu spenden. Auch deine Familie wird später einen langen schwererern Lebensweg haben,mit viel Gesprächen, Therapie udn evtl. Antidepressiva. Sei dir diesem schon jetzt bewußt, wie viel Leid dein eigener Tod den anderen bringt. Begib dich in helfende Hände und lebe für deine Familie und Freunde. Wer soll sich im hohen alter deiner Eltern um sie kümmern ?? DU. Also tu allen und speziell dir selber nichts an, die Entscheidung bleibt natürlich bei dir. Wenn du so lange sparen willst wie eine Beerdigung kostet, dann sag ich dir 1 Million Euro. Verlier bitte nicht den Mut und kämpfe, es gibt immer eine Lösung, du musst nur mit den richtigen Leuten darüber sprechen.

1 Millionen Euro? das stimmt niemals vielleicht 3 Tausend oder so . die sollen ja nicht leiden, ich existiere ja noch, ich existiere seit Jahren nur noch für meine Familie, weil ich ihr dieses leid nicht an tun möchte, sie sollen nicht leiden ,aber ich bin am Ende ich kann einfach nicht mehr. ausser meiner Familie würde mein Tod niemanden stören. wer sind den die richtigen Leute? bis jetzt hab ich in meinem 17 jährigen leben mehr als 11 Jahre Hölle erlebt, da glaubt man nicht mehr an richtige Leute, das es diese gibt. trotzdem Danke

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Hallo, hier ich noch einmal - bitte mach' Deine Entscheidungen nicht vom Verhalten der Mobber abhängig. Es gibt Hilfe - siehe FlyingDogs Kommentare. Und noch etwas aus meiner Erfahrung, auch wenn ich schon etwas älter bin - Deine Familie ist Deine beste "Lebensversicherung". Du willst für sie da sein? Dann mußt Du erst einmal hier BLEIBEN. Und Du mußt etwas für Dich tun - sonnst kannst Du nichts mehr für Sie tun. Keine Behörde würde Deiner Mutter die Kinder weg nehmen, weil eins Depressionen hat - im Gegenteil - auch sie sind dazu da, zu helfen - z.B. gegen die Mobber! Wehr' Dich, führ' ein Mobbingtagebuch mit Vorfällen, Ort, Zeit, Zeugen. Laß' Dir mit einer Therapie helfen und dann zeig die miesen Typen an. Wenn Du für Dich kämpfst, kämpfst Du auch für Deine Familie. Du möchtest, daß sich Deine Mutter keine Sorgen macht - dann gib ihr nicht den denkbar schlimmsten Anlaß dazu! Ich arbeite in einem Bestattungsinstitut und Du kannst mir glauben - die Eltern, die Kinder verloren haben - und erst recht durch Selbstmord, sind die, die am meisten leiden. Sie suchen die Schuld bei sich, geben sie sich und leiden, leiden, leiden. Hab' Vertrauen zu Deiner Mutter - geh' zu ihr und sprich mit ihr, erzähl ihr alles und bitte sie um Hilfe. Natürlich wird sie im ersten Moment erschrocken sein. Vielleicht kämpft sie dann aber wie eine Löwenmutter für Dich. Maße Dir nicht an, zu wissen, was sie denkt, fühlt, tun wird - Du weißt es nicht, bis Du es ausprobiert hast. Glaub es mir - Deine Mutter macht sich lieber Sorgen um Dich und Deine Genesung, als an Deinem Grab zu stehen! ".... außer meiner Familie würde mein Tod niemanden stören" - ja geht's noch?! Genau die sind doch die wichtigsten Menschen in Deinem Leben, für Dein Leben - oder habe ich Dich da so mißverstanden? Alle anderen sind doch eh' erst einmal völlig schnuppe - aber sie nicht! Alles Gute für Dich und - hol Dir Hilfe.

Hallo, wenn Du Deinen Angehörigen - wie in einer Antwort schon erwähnt - die Chance lassen möchtest, sich würdig von Dir zu verabschieden, ist die Sterbegeldversicherung wirklich die kostengünstigste Variante - ABER NR.1: Sie zahlen NICHT vom ersten Beitrag an! Die meisten zahlen in den ersten drei Jahren Laufzeit nur die eingezahlten Beiträge zurück - die bei dieser Versicherung ja gering sind (10-20,-€/Monat je nach Versicherungssumme und Eintrittsalter). Lediglich die IDEAL-Versicherung zahlt bereits in den ersten 18 Monaten gestaffelte Summen aus und schon nach 1,5 Jahren die volle Versicherungssumme. ABER NR. 2: Bei Suizid zahlen ALLE Versicherungen in den ersten drei Jahren nur die Beiträge aus! Na ja - könntest Du ja als "Wink mit dem Zaunpfahl" ansehen, doch noch zu versuchen, neue Wege zu finden.... Glaub mir, ich weiß auch, wovon ich rede: Spontansuizidversuch mit 17, aber abgebrochen; schwere Depression vor 4 Jahren - mit Hilfe einer guten Psychotherapeutin "in den Griff" bekommen und inzwischen durch neue Hobbys (oder reaktivierte alte) auch neue Freunde gewonnen - auch, wenn natürlich nicht alles "Friede-Freude-Eierkuchen" ist. Glück auf!

Danke. ich bin 17 und am Ende was soll ich auf dieser Welt noch? ich dachte, wenn ich gehe hinterlasse ich wenigstens keine geldsorgen und zahl lieber selbst 18 Monate ist halt schon ziemlich lange

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@UNGEWISSEKOFFER

In ein paar Wochen oder Monaten sieht die Welt auch für Dich wieder anders aus. Jeder hatte oder hat in seinem Leben einmal (oder auch mehrmals) einen Tiefpunkt, an dem er glaubt(e), es macht Alles keinen Sinn mehr. Wer behauptet, dass er sowas nicht kennt, lügt.

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Danke für die Korrektur und Ergänzung. An Suizid habe ich nicht gedacht, weil sowas weit weg ist von mir und meinem Umfeld.

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bei mir ist es schon seit weit mehr als 2 Jahren mit sehr starken suizidgedanken vorher waren sie ich sag mal so noch im Rahmen darum denke ich nicht, dass ich sie irgendwann los bin ausser wenn ich es endlich getan habe

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klar kannst du dir dein leben nehmen. du nimmst dir halt eine große chance, aber we nn du eh vorhast, dich umzubringen, und deiner familie/freunden somit das schlimmstmögliche antust, wieso willst du dann geld sparen? ich glaube, wenn du deiner familie sowas antust, kommt es auf die paar tausend euro auch nicht mehr an. lg jbjohnbaum

Wenn Dich dieses Thema beschäftigt, würde ich Dir empfehlen, eine Sterbeversicherung abzuschließen. Da zahlst Du monatlich einen relativ geringen Betrag, und im Fall des Falles werden deine Begräbniskosten von der Versicherung übernommen.

Wie lang muss man da denn einzahlen?

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bis du tot bist :)

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Ach so ich dachte da gibt es eine mindestsumme die man einzahlen muss Danke : )

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@UNGEWISSEKOFFER

Nein, da gibt es keine Mindestsumme. Ab der ersten Prämie, die Du nach Vertragabschluss eingezahlt hast, bist Du versichert.

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Die sterbeversicjerung greift, soweit ich weiß, nicjt im Falle eines Suizides.

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dauert wahrscheinlich eh zu lange. aber trotzdem danke

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körperspende... ist vollkommen umsonst... oder volksbestattung 

Was möchtest Du wissen?