Was kommt nach dem Tod, also der im religiösen Umfeld angenommenen "Phase"?

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Nach der Lehre der Bibel leben wir einmal hier in unserer irdischen Existenz und nach dem Tod sind wir entweder bei Gott (Himmel, Paradies) oder nicht (Hölle).

In Hebräer 9,27-28 steht: "Sterben müssen alle Menschen; aber sie sterben nur einmal, und darauf folgt das Gericht. Genauso wurde auch Christus nur einmal als Opfer dargebracht - als Opfer, das die Sünden der ganzen Menschheit auf sich nahm. Wenn er wiederkommt, kommt er nicht mehr wegen der Sünde, sondern um denen Rettung zu bringen, die auf ihn warten."

Wenn Menschen Jesus Christus als ihren Herrn und Erlöser annehmen, um Vergebung ihrer Sünden bitten und an ihn glauben bedeutet dies, dass sie Gottes Kinder und demzufolge auch Erben werden und damit das Heil (Folgen dieses Heils = Gottes Kinder werden, Freiheit, Vergebung der Sünden, ewiges Leben im Paradies usw.) in Christus erlangen.

Ein paar Bibelstellen, die dies verdeutlichen:

"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Johannes 3,16

"Ohne Glauben ist´s unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt." Hebräer 11,6

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen." Johannes 5,24

"Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes." 1. Johannes 5,13

Vielen Dank für den "Stern", liebe Grüße und Gottes Segen!

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ich habe es nicht geschafft ein buch darueber zu schreiben, weil es zu einer realistischen darstellung zu wenig material gibt...physikalisch endet das sogenannte leben mit dem tod...dann koennen wir uns den zerfallsprozess anschauen...sehrsehr lange bleiben noch die knochen erhalten...die vostellung dass es da noch etwas gibt, was nicht zerstoerbar ist, ist ururalt...ich behaupte ja, es gibt nicht totes und es gibt keine zerstoerung, weil beides endlich waere...klar der wissenschaftler bezeichnet lebendiges nur dann alss solches wenn sich etwas vermehren kann...nun ist aber bei einem versuch, ein absolutes vakuum herzustellen etwas passiert, was nicht haette passieren duerfen. in diesem vakuum sind elektronen entstanden...wenn atome etwas lebendiges sein koennen, weil sie sich nicht nur bewegen sondern eine entstehung und ein vergehen erleben, dann ist das fuer mich etwas lebendiges...ok soweit kann ja auch ein physiker folgen...es gibt keine zerstoerung sondern nur veraenderung...bedeutet, dass es auch in diesem fall kein ende gibt...jetzt komme ich in den bereich der mutmassung...im kosmos gibt es keinen anfang und kein ende, nicht totes nichts zerstoerbares...aber wie? wir mensch zb sind materiell...bestehen also aus mehr oder weniger festen dingen...und deswegen, durch diese bindung, koennen uns wir vielleicht nicht vorstellen, dass es etwas gibt wie nicht-materie...aber nicht einfach nichts, sondern etwas paralelles zu unserem festen koerper....etwas paralelles zu sonnen, planeten kometen...materie eben...und dieses unsichtbare unfassbare soll auch noch sehr wirksam sein, auch noch allgegenwaertig und in allem was es sichtbares gibt darin und darum vorhanden sein...? es scheint so, dass wir menschen eine ahnung davon haben, dass es da etwas gibt...sonst waere nicht der religioese glaube entstanden...oder ist das alles nur phantasie...primaer war sicherlich eine andere vorstellung da als spaeter...als man goetter erfand...und nun? ich bin der meinung, dass man ein gewisses alter erreicht haben muss, um vergleiche mit ganz vielen erfahrungen anzustellen...mir sind in meinem leben...in vielen grenzsituation sehr viele dinge passiert, die unrealistisch erscheinen, wenn ich versuche, sie zu erklaeren...dazu gehoert zb der bereich den man schwingungseinheit nennen kann und das ahnungsvermoegen...ich breche hier mal ab, damits nicht ausufert, stehe aber gerne zu fragen zur verfuegung...

Ich glaube, dass Ewigkeit etwas ist, das immer existent ist. Auch im Leben, nur, dass wir das Hier und Jetzt überschätzen. Wenn man jeden Zeitfaktor außer acht lässt, befinden wir uns während dem Leben ebenfalls in der Ewigkeit. Nur unsere Wahrnehmung gaukelt uns eine gewisse Endlichkeit vor. 

Vielleicht ist das Leben nicht einmal eine festgefahrene Etappe, NACH der es weitergeht, sondern eine Etappe, in der sich nur ein Teil unseres Bewusstseins befindet. Ein gutes Beispiel hierfür sind Träume. Während wir träumen, verarbeiten wir nicht nur Dinge aus unserem Leben, sondern tauchen wiederum in eine ganz andere Daseinsform ein. 

Wenn also alles ewig sein muss, dann auch wir in allen Facetten. Würden wir also behaupten, an das Ewige zu glauben, gleichzeitig jedoch einen Etappen-Abstrich machen, ist das ein Widerspruch in sich. Das Bewusstsein, dass doch dann auch ewig ist, fungiert ebenfalls als gutes Beispiel. Vielleicht befinden wir uns während dem Leben in einem gewissen Bewusstseins-Stadium. Und sobald dieses endet, tauchen wir in ein neues ein. Was also, wenn die Ewigkeit und alles, was danach kommt, eine Sache der Wahrnehmung ist und die Ewigkeit in uns selbst verankert ist?

hi meximaya...ich glaube, dass auch wir menschen im staendigen wechsel zwischen materie und nicht-materie existieren und in einem ewigen wandel und einem ewigen entwicklungsprozess stecken.wir kennen leider nur den materiellen teil...aber ist die andere daseinsform nur phantasie?

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@muri48

Auch wenn die andere Existenz außerhalb unserer bewussten Wahrnehmung Fantasie wäre, existiert sie ja dennoch. Fantasie ist ebenfalls etwas, dass wir bewusst wie auch unbewusst erleben.

Und sie erschafft. Nicht nur im Hinblick auf das Hier und Jetzt, sondern allgemein. Vielleicht könnte man sogar wagen zu behaupten, die Fantasie könnte der Ursprung von vielem sein. 

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